Zu Outlook und Access, beides Teile der Office-Suite, können durch nichts aus dem Google-Universum ersetzt werden. Ergo ist die von Google vorgestellte Lösung nicht praktikabel.
Entweder sie werden mit ihren Cloud-Applikationen 100% Officekompatibel oder Google Apps wird immer ein Nischendasein fristen bei Leuten, die eh nur 1% der Funktionalität eines Office benötigen.
Office2010 ist eine runde Sache, was man von den grottigen Ajax-gescripteten Machwerken von Google nicht behaupten kann.
rabbelrauser schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Zu Outlook und Access, beides Teile der Office-Suite, können durch nichts
> aus dem Google-Universum ersetzt werden.
stimmt
> Ergo ist die von Google
> vorgestellte Lösung nicht praktikabel.
Nein, das bedeutet nur das die Google-Lösung nicht so leistungsfähig ist wie diejenige von MS, ergo ist sie aber praktikabel für die Anwender die kein Outlook und Access benötigen.
> Entweder sie werden mit ihren Cloud-Applikationen 100% Officekompatibel
das wird kaum erreichbar sein
> oder Google Apps wird immer ein Nischendasein fristen bei Leuten, die eh
> nur 1% der Funktionalität eines Office benötigen.
und das ist ein ganz erhebliches Marktsegment, wenn man einmal realistisch herangeht und hier nicht von 1% benötigtem Umfang sondern von ca. 15-20% ausgeht
e_Bert schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> rabbelrauser schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Zu Outlook und Access, beides Teile der Office-Suite, können durch
> nichts
> > aus dem Google-Universum ersetzt werden.
>
> stimmt
>
> > Ergo ist die von Google
> > vorgestellte Lösung nicht praktikabel.
>
> Nein, das bedeutet nur das die Google-Lösung nicht so leistungsfähig ist
> wie diejenige von MS, ergo ist sie aber praktikabel für die Anwender die
> kein Outlook und Access benötigen.
>
> > Entweder sie werden mit ihren Cloud-Applikationen 100% Officekompatibel
>
> das wird kaum erreichbar sein
>
> > oder Google Apps wird immer ein Nischendasein fristen bei Leuten, die eh
> > nur 1% der Funktionalität eines Office benötigen.
>
> und das ist ein ganz erhebliches Marktsegment, wenn man einmal realistisch
> herangeht und hier nicht von 1% benötigtem Umfang sondern von ca. 15-20%
> ausgeht
Jou, und genau deswegen ist es vollkommen wurscht, welches Programm man verwendet.
Wenn man die von Dir beschriebenen 20% verwendet, kann man auf jeder Plattform und mit jedem Programm drauf los schreiben oder sonst was. Ist es ein Dokument, das mehreren Leuten zur Verfügung stehen soll, nimmt man einfach populäre Formate wie .doc, pdf, html oder irgend was im Internet gespeichertes.
Also: nehmt es ein wenig locker, schreibt lieber mehr. Wenn ich zwei Stunden lang überlegen muss, welchen Schraubendreher ich künftig verwende, dann lasse ich es lieber. Oder ich nehme einen von der Norma.
Kommentare: 245 | letzter Beitrag 22.05. 16:10
Kommentare: 204 | letzter Beitrag 05:17 Uhr
Kommentare: 116 | letzter Beitrag 22.05. 16:17
Kommentare: 105 | letzter Beitrag 02:38 Uhr
Kommentare: 90 | letzter Beitrag 22.05. 21:36
E-Mail an news@golem.de

Mit einem Minus von über zehn Prozent startete die Facebook-Aktie in ihren zweiten Handelstag und notiert deutlich unter dem Ausgabekurs von 38 US-Dollar.

Vorwerk hat das erste Softwareupdate für seinen Staubsaugerroboter Kobold VR100 veröffentlicht. Er soll damit einige Problemfälle besser meistern.

Das Weltraumteleskop Kepler hat einen Exoplaneten entdeckt, der einen Schweif hinter sich herzieht. Der besteht aus Staub, der sich von der Oberfläche löst - der Planet wird in 100 Millionen Jahren verschwunden sein.

Die Bing-Maps-Funktion Streetside wurde in Deutschland wegen Kundenbeschwerden deaktiviert. Obwohl es nur um wenige Beschwerdesteller geht, will Microsoft die Fälle genau prüfen und Lösungen erarbeiten.

Via hat mit dem "APC" ein Konzept für einen Android-PC auf Basis eines sehr kleinen Mainboards vorgestellt. Dieses Board mit vorinstalliertem Android 2.3 sowie Treibern für Maus und Tastatur soll nur 49 US-Dollar kosten.

Familienministerin Kristina Schröder hat die Schirmherrschaft für die Medienkompetenzinitiative "Smart" übernommen. Damit sollen Jugendliche und Erwachsene fit für soziale Netzwerke gemacht werden.