... dass fehlende Funktionen, die der Grafikchip nicht nativ berechnen kann, über Software abgebildet werden. Oder irre mich da?
> Der Vorteil von OpenGL war es doch dass fehlende Funktionen, die der Grafikchip nicht nativ berechnen kann, über Software abgebildet werden. Oder irre mich da?
Das dachte ich auch.
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Der Kaiser! schrieb:
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> > Der Vorteil von OpenGL war es doch dass fehlende Funktionen, die der
> Grafikchip nicht nativ berechnen kann, über Software abgebildet werden.
> Oder irre mich da?
>
> Das dachte ich auch.
das ist auch immernoch so.
aber was hat das mit dem Artikel zutun?
Es geht hier darum, dass alte Grafikkarten anstatt programmierbare Shader noch fixed Functions haben, diese müssen logischerweise ganz anders angesprochen werden als man es per Shader machen würde.
Leider sind aber auch noch halbwegs aktuelle IGPs unter den "Opfern", da sie nicht komplett DX9/OpenGL 2.0 fähig sind, zum Beispiel die vielen Netbooks mit dem Atom N270 oder N470 etc. Erst ab Atom N2600 ist man dank PowerVR "sicher".
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