Ich meine, MacOS hat ja eh kaum nachweisbare Marktanteile und die Hackintosh-Nutzer dürften nur eine winzige Teilmenge sein. Von denen wiederum sind die Atom-Nutzer nur ein kleiner Teil.
Also von wievielen Nutzern sprechen wir hier? 150 oder gar 300? Da gibts ja mehr Zeta-User. :D
Ja aber jetzt stell dir mal vor Mac OS X könnte 3 Videos gleichzeitig abspielen :-D
köstlich!
aber, genau DAS sind DIE stärken von ZETA!!!! :>
Man munkelt ja, es wäre die einzige :-D
Also der Anteil der Mac User ist nun schon etwas größer als "kaum nachweisbar". Egal wohin man sieht, irgendwo findet man immer einen Apfel.
Ich finde es gar nich so schlecht das MacOS auf meinem Samsung NC10 läuft. Abgesehen davon, dass ich mir erst dadurch ein MacBook Pro gekauft habe, sprich erstmal MacOS testen wollte, läuft nun MacOS 10.5 auf dem Ding und dient mir als Netzlaufwerk und der daran angeklemmte Drucker als Netzdrucker.
Im Gegensatz zu anderen BS hat mich MacOS selbst auf dem netbook überzeugt und genauso geht es vielen Usern.
Wilbert Z. schrieb:
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> Ich meine, MacOS hat ja eh kaum nachweisbare Marktanteile und die
> Hackintosh-Nutzer dürften nur eine winzige Teilmenge sein. Von denen
> wiederum sind die Atom-Nutzer nur ein kleiner Teil.
>
> Also von wievielen Nutzern sprechen wir hier? 150 oder gar 300? Da gibts ja
> mehr Zeta-User. :D
Es gibt schon Millionen ZETA Nutzer. Schließlich ist ZETA das OS auf dem IPhone. Die Hrdware ist ein lizensierter Gameboy
Nur mal so schrieb:
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> Egal wohin man sieht, irgendwo findet man immer einen Apfel.
Naja, kommt schon drauf an. Im Supermarkt an der Obst-Theke bestimmt. Bei der GamesCon wher nicht. Und bei der E3 schon gar nicht..
E3 und GamesCon??? Kauf Dir ne Playstation.
Nen Computer ist zum Arbeiten da. Fürs zocken ist eine Konsole doch weit aus besser.
Ich weiß ja nicht ob Du Leute kennst die arbeiten, aber bei denen findet man Apple-Rechner recht oft. Schon allein die Quallität der Rechner an sich überzeugt und MacOS noch dazu. Wäre dem nicht so, hätte ich mir gewiss keinen gekauft.
War das nicht die Stärke von Beos?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.11.09 09:55 durch RaiseLee.
war zeta nicht der nachvolger von beos..!?
Schlecht getrollt, eine Konsole kann nem PC in Sachen zocken nicht mal das Wasser reichen...
Und nein an der E3 sind keine Wii Spieler...
ui sorry.... dann bin ich wohl nicht mehr im Bilde...
Der einzige der trollt bist Du. Werd erst mal erwachsen.
Würde ich die Zeit haben zum zocken, wäre eine Konsole erste Wahl, schon allein weil ich neben dem Arbeitskram nicht einen haufen sinnlose Spiele auf dem Rechner haben will.
Also ich für meinen Teil darf währen dem ich Arbeiten sowieso net spielen, und zuhause arbeite ich ja net. Wenn du das kannst glück für dich.
Richtig zocken beinhaltet bei mir mehr als nur wahllos auf 4 Knöpfe zu drücken und genau in diesen Sachen fallen Konsolen komplett durch.
Wilbert Z. schrieb:
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> Ich meine, MacOS hat ja eh kaum nachweisbare Marktanteile und die
> Hackintosh-Nutzer dürften nur eine winzige Teilmenge sein. Von denen
> wiederum sind die Atom-Nutzer nur ein kleiner Teil.
>
> Also von wievielen Nutzern sprechen wir hier? 150 oder gar 300? Da gibts ja
> mehr Zeta-User. :D
Mindestens im fünfstelligen Bereich. Es gibt nämlich deutlich mehr als nur 100.000 oder 1 Mio. Mac User.
Nur weil Du es nicht fertig bekommst über den örtlichen Horizonzt zu blicken kannst du die Welt nicht auf Dein Dorf reduzieren :D
Die Qualität von Mac OS und entsprechender Apple Hardware ist aber auch nicht mehr das was sie einmal war. Die OS Versionen sind inzwischen in der Regel auch erst ab der .1 oder .2 Version brauchbar (siehe z.B. der peinliche Bug mit dem löschen der Daten), und bei der Hardware gibt es gerade am Anfang auch immer wieder Probleme. Im jüngsten Fall z.B. die Probleme mit dem 27" iMac. Besonders peinlich finde ich solche Dinge für Apple weil sie im Vergleich zur Linux oder Windowswelt offiziell nur eine Hand voll Hardware unterstützten was nicht gerade für eine gute Qualitätskontrolle spricht. Hinzu kommen die immer kürzer werdenden Produktzyklen. Das es so gut wie alle 2 Jahre eine neue Mac OS Version kommt die dann häufig auch teure Updates für die genutzte Software erfordern war ja schon immer der Fall, aber nun wird insbesondere seit es die Intel Macs gibt ja auch bei der Hardware der Zyklus immer kürzer.
Ich finde Apple nicht schlecht, auch wenn ich privat immer einen Bogen darum gemacht habe weil sie mir nicht die von mir gewünschte Hardware anbieten, aber selbst mein Chef der über Jahrzehnte ein eingefleischter Mac User war ist seit es die Intel Macs und kürzeren Zyklen gibt auch nicht mehr wirklich von der Qualität überzeugt.
Mit Linux oder einem aktuellen Win Rechner lässt es sich inzwischen genauso stabil und zuverlässig arbeiten. Mit Win XP und Vista hatte ich schon so gut wie nie Probleme, und Win7 lief selbst in der Beta und RC Version schon stabil wie nie zuvor. Das Problem in der Windowswelt sind nur oftmals die "Fertigrechner" von der Stange. Bei denen werden allzugern minderwertige Mainboards verbaut, und defekte Speichermodule sind auch keine Mangelware - da sind Probleme natürlich vorprogrammiert.
@Kristallregen
Wenigstens mal ein vernünftiger Beitrag hier.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich erst seit kurzem einen Mac nutze und von daher nicht sagen kann welche Quallität die Sachen früher hatten.
Ich hatte vorher nur zahlreiche Laptops erst mit Windows und dann mit Linux installiert(in den letzten Jahren eigentlich nur noch Linux) und die Geräte an sich waren trotz des ähnlichen Preises(Im Bezug auf ein Macbook Pro 13 Zoll)lange nicht so gut wie das Teil von Apple. Ach das OS überzeugte mich schnell, aber a schon auf dem Netbook mit der weniger legalen Version.
Auch der Umstieg auf Snow Leopard ging fast reibungslos und mittlerweile läuft alles(einige Softwareanbieter brauchten halt etwas). Ja gut PGP Pro ist noch Beta, aber die läuft halt :D
Alles in Allem kann ich von mir sagen, dass auch mein nächster Rechner wieder von Apple sein wird. Kleinere Fehler im Übrigen beim Umstieg von Betriebssystemen und deren Update sind aber nun mal ganz normal, das ging mir damals bei AmigaOS schon so, Windowsuser können ein Lied von singen und Linux ist auch nicht immer ganz sauber.
Was heißt denn die Qualität ist auch nicht mehr das was sie mal war. Apple hatte mit der Hardware einige Probleme, kann man zugeben aber seit den Unibody MacBooks ist die Qualität wieder Stark gestiegen. Noch dazu darf man nicht vergessen das viele Probleme die Apple mit der Hardware hatte an den Zulieferern gelegen hat. Da hat Apple es natürlich schwer wenn sie ihre Chipsets und Grafikchips nicht mehr selbst herstellen sondern von Nvidia zukaufen.
Das eine OS Version erst ab dem ersten oder zweiten Update wirklich was taugt ist auch ganz normal, so breit das man fast alle Fehler ausbügelt kann man nicht wirtschaftlich Testen, verglichen mit Windows XP oder Windows Vista steht OSX hier eh noch sehr gut da weil die ersten Updates meistens innerhalb weniger Monate nach Release nachgeschoben werden. Bei Microsoft sieht das anders aus, die Servicepacks kommen im Durchschnitt ein Jahr nach Veröffentlichung des Betriebssystems (XP,Vista).
Was ist peinlich daran das OSX nur eine Hand voll Hardware unterstützt. Alle die mal mit Windows gearbeitet haben kennen das Problem, ich hab irgendeinen Chipsatz, irgendeine Karte oder irgendwas im Rechner wofür ich keine Treiber finde, bzw ich weiß nicht mal genau was für ein Teil das ist wofür Windows jetzt Treiber verlangt. Sowas gibt es in der OSX Welt nicht, hier sind alle Treiber auf der Betriebssystem CD. Externe Geräte wie Mäuse usw laufen meistens schon nach dem anstecken tadellos und Druckertreiber werden in Snow Leopard automatisch über das Internet geladen. So viel Komfort gab es unter Windows noch nie, das ist mir ehrlich gesagt das Geld wert mir alle 3-5 Jahre mal einen neuen Laptop zu kaufen, auch wenn der 1500-2000€ kostet.
Ich hab mein Macbook Pro seit Mitte 2007 und bin jetzt immernoch total auf dem Stand der Zeit, hab eine 500GB Festplatte, 4GB Ram und 2,4 GHZ Core2Duo, eine Nvidia GeForce 8600M G mit 256MB drin und hatte über Tiger, Leopard und Snow Leopard alle Betriebssysteme drauf die es bis jetzt gab. Ohne irgendwelche Probleme gehabt zu haben, weder beim Update noch beim Betrieb.
Für mich hat sich der Switch damals gelohnt, ich bin mit Apple dermaßen zufrieden wie ich noch nie mit einem PC zufrieden war.
Man findet an jedem Betriebssystem irgendwas was nicht jedem passt, vieles ist auch nur gewöhnungssache. Kann auch sein das Windows 7 alles Besser macht, möglicherweise auch besser als Apple. Aber Microsoft hat es sich mit mir in der Vergangenheit so verscherzt, das ich erst mal einfach nur froh bin etwas gefunden zu haben hinter dem ich 100 prozentig stehen kann, weil ich seit meinem Macbook Pro total von Apple Computern überzeugt bin.
RaiseLee schrieb:
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> Schlecht getrollt, eine Konsole kann nem PC in Sachen zocken nicht mal das
> Wasser reichen...
stimmt, das wirklich spiel ist ja die installation ;)
solange es für Konsolen keine guten Strategiespiele und Point'n'Click-Adventure gibt sind die meines Erachtens einfach nur obsolete...
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