wieder ein Guckloch in dem unendlich viele unsortierte Optionen ewig scrollen muss. Sehr microsofttypisch.
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Das Fenster gibt es auch jetzt schon. Und bei einer gewissen Menge muss man eben scrollen oder alles so weit skalieren, dass man nichts mehr lesen kann. Aber du hast recht, Gnome2 z.B. macht das teilweise ja so viel besser. Da kann man nicht scrollen und wichtige Teile des Fensters werden einfach nach unten hinaus geschoben, so dass man an die Infos gar nicht mehr drankommt. Spart scrollen!
> [Bei] Gnome [werden] wichtige Teile des Fensters [..] einfach nach unten hinaus geschoben, so dass man an die Infos gar nicht mehr drankommt.
Um das Fenster zu verschieben [Alt]+[linke Maustaste] gedrückt halten. Mit der Maus das Fenster verschieben bis die Position stimmt und loslassen.
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Der schwarze Ritter schrieb:
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> ... Aber du hast recht, Gnome2 z.B. macht das teilweise ja so viel
> besser. Da kann man nicht scrollen und wichtige Teile des Fensters werden
> einfach nach unten hinaus geschoben, so dass man an die Infos gar nicht
> mehr drankommt. Spart scrollen!
Der Profi patcht die Werte direkt im Quellcode und compiliert neu! So wird das auf Linux gemacht!
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Microsofts Kartendienst Bing Maps bietet in Deutschland keine Streetside-Fotos mehr an. Offizielle Infos dazu gibt es noch nicht.

Tinkerforge bietet kleine Bausteine aus Open-Source-Hardware an, die sich leicht programmieren lassen. Mit der Mischung aus Lego Mindstorm und Arduino lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Golem.de hat mit Tinkerforge gespielt.

Es klingt paradox, ist aber sinnvoll: Wenn sich ein Chip verrechnen darf, kann er effizienter gebaut werden. Wissenschaftler der texanischen Rice-Universität haben das Konzept schon fast bis zur Serienreife gebracht.

Die Bing-Maps-Funktion Streetside wurde in Deutschland wegen Kundenbeschwerden deaktiviert. Obwohl es nur um wenige Beschwerdesteller geht, will Microsoft die Fälle genau prüfen und Lösungen erarbeiten.

Via hat mit dem "APC" ein Konzept für einen Android-PC auf Basis eines sehr kleinen Mainboards vorgestellt. Dieses Board mit vorinstalliertem Android 2.3 sowie Treibern für Maus und Tastatur soll nur 49 US-Dollar kosten.

Familienministerin Kristina Schröder hat die Schirmherrschaft für die Medienkompetenzinitiative "Smart" übernommen. Damit sollen Jugendliche und Erwachsene fit für soziale Netzwerke gemacht werden.