1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Applikationen
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » IBM: Smartphone als Suchmaschine…

Welcher Laden macht da freiwillig mit?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Welcher Laden macht da freiwillig mit?

    Autor Der mit dem Blubb 03.07.12 - 09:51

    Will der Händler, dass seine Kunden nur noch von Produkt A zu Produkt B und zur Kasse laufen, anstatt durch die Regale zu schlendern und ggf. noch Produkt C und D mitzunehmen?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Welcher Laden macht da freiwillig mit?

    Autor Himmerlarschundzwirn 03.07.12 - 09:55

    Die Frage ist halt, ob der Vorteil, den der Laden durch die Optimierung der Produktpalette auf die Kundenwünsche hat, gegenüber diesem Nachteil nicht vielleicht sogar überwiegt. Die Interessen sind ja doch recht verschieden, haben aber vielleicht ungeahnt große Schnittmengen. Wenn der Laden jetzt also nur noch Sachen anbieten kann, die relativ sicher gut verkauft werden können, ist es unter Umständen gar nicht mehr so wichtig, ob ein einzelner Kunde wirklich zu Spontankäufen verleitet werden kann. Abgesehen davon kann der Kunde ja trotzdem weiterhin manipuliert werden, er muss dazu halt nur hin und wieder vom Blick auf sein Smartphone abgelenkt werden.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Welcher Laden macht da freiwillig mit?

    Autor nicoledos 03.07.12 - 11:07

    Seit wann orientiert sich die Produktpalette am Kunden? Bisher zielt die eher auf Gewinnmaximierung ab.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Welcher Laden macht da freiwillig mit?

    Autor Himmerlarschundzwirn 03.07.12 - 12:31

    Man sollte vielleicht kurz darüber nachdenken, woher die Gewinne kommen.

    Wenn ich dem (informierten) Kunden Produkte hinstelle, die er einfach nicht haben will, schmeiße ich einen großen Teil nachher weg. Wie auf diese Art Gewinn entsteht, musst du mir mal erklären.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Welcher Laden macht da freiwillig mit?

    Autor matok 03.07.12 - 17:00

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich dem (informierten) Kunden Produkte hinstelle, die er einfach nicht
    > haben will, schmeiße ich einen großen Teil nachher weg. Wie auf diese Art
    > Gewinn entsteht, musst du mir mal erklären.

    Wir reden aber von Supermärkten und nicht von Spezialgeschäften. Die Kundenwünsche in einem Supermarkt sind viel zu vielfältig für ein hochspezialisiertes Warenangebot. Desweiteren kann der Supermarkt nie die tatsächlich benötigten Mengen vorhersagen. Deshalb bietet er eine breite Palette an und will davon natürlich möglichst viel verkaufen, also auch Sachen, die die Kunden vorher nicht kannten, nicht wollten oder eigentlich nicht brauchten.
    Das Wegschmeißen ist nicht so tragisch, da die meisten schnell verderblichen Waren einen schnellen Durchsatz haben und kaum Trends unterliegen. Es ist selten, dass die Menschen spontan bei dieses Schnelldrehern zugreifen, weshalb die auch ganz hinten stehen. Auf dem Weg dorthin oder auf dem Weg zur Kasse machst du die Spontankäufe.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Need for Speed Rivals: Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern
Need for Speed Rivals
Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern

Eine offene Spielumgebung, sehr schnelle Autos und spannende Verfolgungsjagden kündigt EA für Need for Speed Rivals an. Das Rennspiel auf Basis der Frostbite-3-Engine erscheint auch für die Next-Gen-Konsole.


Hacks for Sale: Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen
Hacks for Sale
Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen

Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

  1. Yahoo Japan Daten von 22 Millionen Nutzern kompromittiert
  2. Security Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
  3. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

  1. Test Call of Juarez Gunslinger: Hör-Spiel im Wilden Westen
    Test Call of Juarez Gunslinger
    Hör-Spiel im Wilden Westen

    Der wilde, wilde Westen fängt im Downloadshop an: In Gunslinger folgt der Spieler mit dem Revolver in der Hand den Kneipenerzählungen eines alten Kopfgeldjägers - und erlebt dabei ein höchst unterhaltsames Abenteuer.

  2. Fonic All-Net Flat: Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro
    Fonic All-Net Flat
    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

    Die O2-Tochter Fonic bringt kommende Woche eine Allnet-Flatrate auf den Markt. Im Preis der All-Net Flat ist eine SMS-Flatrate und eine mobile Datenflatrate enthalten. Bis Mitte Juli 2013 gibt es den Tarif zum Monatspreis von 19,95 Euro, regulär kostet er 24,95 Euro im Monat.

  3. Drosselung: Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
    Drosselung
    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

    Die DSL-Drosselungspläne der Telekom haben eine Diskussion darüber ausgelöst, wie viel Traffic im Internet eigentlich kostet. Aber sind die hohen Traffic-Kosten überhaupt das Problem?


  1. 14:00

  2. 12:30

  3. 12:03

  4. 12:02

  5. 12:01

  6. 11:58

  7. 11:51

  8. 11:40