My2Cent:
An Stögers Stelle hätte ich einen eigenen Cloud-Dienst auf eigenen Servern aufgesetzt. Dem User kann es doch letztendlich egal sein, welche Synchronisations-Methode verwendet wird - Hauptsache es funktioniert!
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> An Stögers Stelle hätte ich einen eigenen Cloud-Dienst auf eigenen Servern
> aufgesetzt. Dem User kann es doch letztendlich egal sein, welche
> Synchronisations-Methode verwendet wird - Hauptsache es funktioniert!
Du meinst weil man ja sowieso schon von vorneherein damit rechen muss das Apples Dienste nicht funktionieren?
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Versuchsperson schrieb:
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> > An Stögers Stelle hätte ich einen eigenen Cloud-Dienst auf eigenen
> Servern
> > aufgesetzt. Dem User kann es doch letztendlich egal sein, welche
> > Synchronisations-Methode verwendet wird - Hauptsache es funktioniert!
>
> Du meinst weil man ja sowieso schon von vorneherein damit rechen muss das
> Apples Dienste nicht funktionieren?
Nein.
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Versuchsperson schrieb:
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> Du meinst weil man ja sowieso schon von vorneherein damit rechen muss das
> Apples Dienste nicht funktionieren?
Nein, aber weil man auf Grund des Datenschutzes schon nicht die Daten seiner Kunden in ein Land schickt, das keinen Datenschutz hat!
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deswegen werden die daten ja auch schon auf dem gerät verschlüsselt
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Dass es da Probleme gibt, ist nichts neues. Da hätte es gereicht, wenn sich StoegerIT informiert hätte... Andere Banking-Programme haben ähnliche Probleme mit iCloud, manche haben sogar die iCloud-Synchronisation wieder komplett gestrichen und setzten auf WLAN oder auf einen eigenen Onlinedienst.
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Ich nutze iCloud als Entwickler für meine Apps um Spielstände und configdateien zu synchen.
Bisher hat sich noch keiner beschwert dass es nicht ginge.
Wenn man es richtig programmiert ist iCloud aus meiner Sicht heraus zuverlässig und stabil
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Mit welcher Art Schlüssel?
Landen tun die Daten dennoch auf einem US Server. Und wenn der Schlüssel schwach ist, dann hat die USA keine großen Probleme damit diesen zu knacken. Genug Rechenleistung haben sie für solche Aktionen.
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> Wenn man es richtig programmiert ist iCloud aus meiner Sicht heraus
> zuverlässig und stabil
Und wie gehst du mit den Abstürzen des sync-Dienstes um? Oder stimmte das gar nicht was da beschrieben wurde?
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Deinen Sync machst auch auch nur mit verschlüsselten Daten?
Ich kann in der Tat zwischen meinen iOS-Geräten auch abseits von iOutbank Probleme mit iCloud erkennen. Meine Bilder vom iPhone landen nicht sehr zuverlässig auf meinem iPad. Selbst meine Browser-Sessions vom Safari sind betroffen.
Das iMessage ist dann auch ein Ding für sich. Mal geht es zuverlässig, mal wieder gar nicht. Die iMessages, die meine Freundin von ihrem iPhone mir schreibt, kommen prinzipiell gar nicht auf dem iPad an, obwohl das alles eingerichtet ist.
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tingelchen schrieb:
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> Mit welcher Art Schlüssel?
Mit dem eigenen des Benutzers, wenn ich das richtig sehe.
> Landen tun die Daten dennoch auf einem US Server. Und wenn der Schlüssel
> schwach ist, dann hat die USA keine großen Probleme damit diesen zu
> knacken. Genug Rechenleistung haben sie für solche Aktionen.
Das würde mir zu denken geben, wenn sie dieselben Daten nicht viel einfacher durch Überwachung an anderer Stelle oder über Amtshilfe kriegen können.
Ich kann jedenfalls niemanden ernstnehmen, der bei seinen popeligen Bankdaten iCloud-Bedenken hat, aber trotzdem etwa freiwillig in die USA fliegt. (Und brav seinen Fingerabdruck abliefert wie ein Verbrecher.)
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Oldschooler schrieb:
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> Versuchsperson schrieb:
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> > Du meinst weil man ja sowieso schon von vorneherein damit rechen muss
> das
> > Apples Dienste nicht funktionieren?
>
> Nein, aber weil man auf Grund des Datenschutzes schon nicht die Daten
> seiner Kunden in ein Land schickt, das keinen Datenschutz hat!
Die Daten sind verschlüsselt. Wie auf deinem Gerät.
Übrigens nimmt Apple am Safe-Harbour-Programm teil.
http://safeharbor.export.gov/companyinfo.aspx?id=17535
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tingelchen schrieb:
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> Mit welcher Art Schlüssel?
>
> Landen tun die Daten dennoch auf einem US Server. Und wenn der Schlüssel
> schwach ist, dann hat die USA keine großen Probleme damit diesen zu
> knacken. Genug Rechenleistung haben sie für solche Aktionen.
Ein Umstand, der auf europäische Server nicht zutrifft?
Ehrlich gesagt: Ich habe generell bei Bankdaten die größte Sorge deshalb, weil meine Bank sie speichert … ;-)
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JarJarThomas schrieb:
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> Ich nutze iCloud als Entwickler für meine Apps um Spielstände und
> configdateien zu synchen.
> Bisher hat sich noch keiner beschwert dass es nicht ginge.
> Wenn man es richtig programmiert ist iCloud aus meiner Sicht heraus
> zuverlässig und stabil
Du machst das gewiss transaktionsbasiert und laufend? ;-)
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Peter Brülls schrieb:
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>
> Ich kann jedenfalls niemanden ernstnehmen, der bei seinen popeligen
> Bankdaten iCloud-Bedenken hat, aber trotzdem etwa freiwillig in die USA
> fliegt. (Und brav seinen Fingerabdruck abliefert wie ein Verbrecher.)
Bei mir wüsste Apple nur, wieviel Geld oder wieviel Geld nicht auf meinen Konten liegen, wenn sie das wissen wollen würden.
Daran kommen tun sie auch nicht, weil das für mich nur noch statistische Daten sind. Sie könnten daher auswerten, wie oft ich im Orion oder Beate Uhse einkaufen gehe. Aber solche Sachen wären für Amazon wertvoller.
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nonameHBN schrieb:
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> Daran kommen tun sie auch nicht, weil das für mich nur noch statistische
> Daten sind. Sie könnten daher auswerten, wie oft ich im Orion oder Beate
> Uhse einkaufen gehe. Aber solche Sachen wären für Amazon wertvoller.
Amazon sieht was Du kaufst, sieht was andere kaufen, und was Du, ich und sie auf der Webseite anklicken, über welche Referer wir kommen und so weiter.
Ihre eigenen Daten die im Betrieb anfallen sind mindestens um eine Größenordnung wertvoller als die verbliebenen Kontodaten.
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