Da die meisten neuen Rechner heute mit EINER riesigen Partition ausgeliefert werden und der geneigte Nutzer auch alles dafuer tut, hier alles moegliche unsortiert zu speichern und zuzumuellen - da wird die Erstellung des Images wohl jedes mal sehr lange dauern (zumindest beim allerersten mal). Bevor ich dann so eine Installation in einer VM auf einem womoeglich leistungsschwaecheren Fremd-PC gescheit zum Laufen bringen versuchen wuerde, hol ich mir lieber ein guenstiges Notebook zu dem nicht ganz so grossen erforderlichen USB-Stick fuer unterwegs. Ich habe kein Problem damit, wenn an einem Fremd-PC ein anderes Hintergrundbild und ein anderer Startsound installiert ist - dafuer muss ich vor allem nicht 2/3 der effektiven Performance verschenken, indem ich auf einem laufenden System ein zweites laufendes System inkl. langsamer (CPU-basierter) umgelenkter Datentraegerzugriffe virtualisieren muss.
Jupp, full ack!
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"Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"
- Autor unbekannt -
hmm, über die performance von VMWare (VM Workstation 7) kann ich eigentlich nicht klagen. Beispiel: Das übersetzen des Linux-Kernels dauert im VMWare Gast bei 2 Compilerthreads nur 10% Länger als auf dem VMWare host. Der verwendete Gast ist ein klon des hosts, die CPU ist ein Q6600, das VMWare image hat 2 Kerne zugewiesen bekommen, Arbeitsspeicher 4 Gig, in der VM dann halt noch 2, reicht unter linux eh für den heimgebrauch aus. Dementsprechend kann ich wirklich nicht klagen.
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