und wieso net einfach black/white list im router nutzen, gerade bei kindern wäre eine whitelist doch völlig ausreichend. kidner sagen wo sie drauf wollen, man schaut sich die seite an, und wenn sie okay ist gibt man sie frei. später wenn die kinder älter sind kann man dann freier arbeiten, in dem man blacklists nutzt für seiten die man bei den kindern im verlauf mit bekommt, wo man nicht will das sie drauf gehen. so kann man auch viel besser aufklären über die entsprechenden Inhalte. später kann man dann das ganze komplett offen haben...
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Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, siehst du jedes Problem wie einen Nagel.
Warum nicht einfach medienkompetente Kinder heranziehen. Zusätzlich mal über die Schulter schaun, was die so treiben im Internet. Ist das den wirklich so ein Problem?
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ja das soweiso, ich bin auch so erzogen worden. aber wenn schon was eingesetzt werden sollte, wieso dann so kompliziert, statt wie bei mir die einfache lösung zu wählen?
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