Warum genau gibt es dann nicht direkt eine Demoversion und eine Vollversion???
Vermutlich nur aufgrund von Steuern, oder ähnlichem...
Vielleicht weil eine Spende freiwillig ist und eine richtige Anerkennung? Du müsstest nichts zahlen, sondern machst das aus freien Stücken. Da geht's mehr um die Geste. Nicht alle sind potentielle Steuerhinterzieher...
Aha - dann ist also auch das Freischalten von Lightroom und Multiprozessor-Nutzung freiwillig, weil ja nur gegen Spende erhältlich.
Hauptsache was zu moppern...anstatt froh zu sein, dass es keine 30-Tage-Demo ist oder man nicht ein riesiges Wasserzeichen übers ganze Bild hat...
vielleicht sollte nicht unerwähnt bleiben, daß eine SPENDE frei in der Wahl der Höhe ist! Daher Spende und NICHT Vollversion. Also wem das wichtig, der kann ja der Spendenhöhe selbst entscheiden, WIE wichtig im die Funktionen sind...
ohje, was'n Satz... sorry, sollte erst einen Kaffee zu mir nehmen :-)
Also nochmal:
Also wem das wichtig ist, der kann ja mit der Spendenhöhe selbst entscheiden, was es ihm wert ist.
:-)
Bassaidai schrieb:
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> vielleicht sollte nicht unerwähnt bleiben, daß eine SPENDE frei in der Wahl
> der Höhe ist! Daher Spende und NICHT Vollversion. Also wem das wichtig, der
> kann ja der Spendenhöhe selbst entscheiden, WIE wichtig im die Funktionen
> sind...
Moment,
mich nervt sowas auch.
Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Jemand hat was programmiert. Er kann sich Lizenz und Preismodell aussuchen wie er will. Wenn er für ein Extra-Feature x Euro haben will, ist das vollkommen OK.
Aber.
Eine „Spende“ ist etwas anderes. Eine Spende gibt man gern und freiwillig und bekommt dafür nichts. Eine Spende gebe ich, wenn ich helfen will: Haiti, Tibet, Kinderhilfswerk.
Ich kann das ja noch nachvollziehen, wenn davon keine Funktionalität abhängt. Aber „Feature gegen Spende“ bei Software ist einfach ein, zugegebenerweise sehr lässiges, Einkommensmodell für einen Autoren, und da ist das Wort „Bezahlung“ doch eher richtig.
Ich kenne mich mit sowas nicht aus, aber mir kommt da eher „Stuersparmodell“ in den Sinn. Wenn das Finanzamt nachfragt, hat halt keiner was „gespendet“. Und das ist dann in meinen Augen nicht mehr OK.
Gruß,
Jörg
Ich möchte mal wissen, warum hier der ein oder andere so kleinkariert auf dem Wort "Spende" herumreitet. Der Autor bittet zur Unterstützung um eine "Donation"; und für dieses Wort gibt es - das überrascht die meisten wohl wenig - auch noch andere Übersetzungen. Wie wär's mit "finanzieller Zuwendung"? Zufrieden? Ach nein, in dem Wort steckt ja "Frieden"...
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