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Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

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  1. Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor Tritop 12.03.08 - 13:22

    KI-System können Fakten speichern und verknüpfen - aber auch nicht mehr.
    Weder gibt es das Überzeugung noch Abstraktionsfähigkeit.

  2. uups

    Autor Tritop 12.03.08 - 13:23

    Tritop schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > KI-System können Fakten speichern und verknüpfen -
    > aber auch nicht mehr.
    > Weder gibt es das Überzeugung noch
    > Abstraktionsfähigkeit.

    ... da Überzeugung ... sollte es natürlich heißen.

  3. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor onkel_keks 12.03.08 - 13:41

    aber findest du nicht, dass es sich so vieeeel besser verkaufen lässt? ^^

    sog. "künstliche intelligenz" kann (zumindest mit heutigen mitteln) höchstens durch das auswerten riesiger datenbestände simuliert werden. so wie ich das verstanden habe, legt der roboter für jeden avatar, der sich anfangs im raum befindet, ein "wissensprofil" an, in dem annahmen der anderen avatare über die realität ("die pistole ist im ... koffer") gespeichert werden. dann verlässt avatar 1 den raum. nun legt der roboter die pistole in den anderen koffer und aktualisiert das wissensprofil - allerdings nur das von avatar 2, weil avatar 1 ja nicht im raum ist. dann kommt avatar 1 zurück. im wissensprofil steht nun, dass avt. 1 die pistole im roten, avt. 2 die pistole im grünen koffer zu wissen glaubt. so richtig innovativ eigentlich nicht. nur wieder riesige datenmengen, wenn mal mehrere zustände und avatare ins spiel kommen. aber immerhin sorgt's für eine reißerische überschrift. na gut, die krone (oder in deutschland: bild) behauptet auch von sich, eine zeitung zu sein.

    zum test: komplett idiotisches procedere. warum um alles in der welt eine pistole? warum nicht ein apfel?

    just my $0,02.

    Tritop schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > KI-System können Fakten speichern und verknüpfen -
    > aber auch nicht mehr.
    > Weder gibt es das Überzeugung noch
    > Abstraktionsfähigkeit.


  4. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor Tritop 12.03.08 - 13:45

    onkel_keks schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > aber findest du nicht, dass es sich so vieeeel
    > besser verkaufen lässt? ^^
    > ...

    Natürlich, das ist seit 40 Jahrzehnten bewährte Praxis der KI-Jünger. ;-)


  5. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor Tritop 12.03.08 - 13:46

    Mir fällt gerade ein - vielleicht trauen sie sich jetzt, nachdem Joseph Weizenbaum letzte Woche gestorben ist? ^^

  6. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor Holly 12.03.08 - 16:21

    Tritop schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > KI-System können Fakten speichern und verknüpfen -
    > aber auch nicht mehr.

    Also wie der Mensch.

  7. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor Tritop 12.03.08 - 16:45

    Holly schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tritop schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > KI-System können Fakten speichern und
    > verknüpfen -
    > aber auch nicht mehr.
    >
    > Also wie der Mensch.
    >
    >


    Ein Mensch hat Bedürfnisse, Gefühle, Ängste, Ziele.
    Er hat Sinnesorgane, die alle möglichen Eindrücke überliefern.
    Das ist schon ein bisschen mehr als "die Waffe ist im roten Koffer".

  8. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor Mensch 12.03.08 - 16:48

    Tritop schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Holly schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Tritop schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > KI-System können Fakten
    > speichern und
    > verknüpfen -
    > aber auch
    > nicht mehr.
    >
    > Also wie der Mensch.
    >
    > Ein Mensch hat Bedürfnisse, Gefühle, Ängste,
    > Ziele.
    > Er hat Sinnesorgane, die alle möglichen Eindrücke
    > überliefern.
    > Das ist schon ein bisschen mehr als "die Waffe ist
    > im roten Koffer".

    Es behauptet auch schlichtweg niemand dass diese KI bereits einem Menschen ebenbürtig ist. Nicht mal ansatzweise.
    Trotzdem ist der Versuch durchaus interessant.
    Und tatsächlich bedient sich auch der Mensch semantischer Daten, hier in Form von Hirnzellen die sich miteinander verbinden.

  9. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor Tritop 12.03.08 - 16:51

    Mensch schrieb:
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    > Tritop schrieb:
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    > > Holly schrieb:
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    > > Tritop schrieb:
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    > > KI-System können
    > Fakten
    > speichern und
    > verknüpfen -
    >
    > aber auch
    > nicht mehr.
    >
    > Also wie der
    > Mensch.
    >
    > Ein
    > Mensch hat Bedürfnisse, Gefühle, Ängste,
    >
    > Ziele.
    > Er hat Sinnesorgane, die alle
    > möglichen Eindrücke
    > überliefern.
    > Das ist
    > schon ein bisschen mehr als "die Waffe ist
    > im
    > roten Koffer".
    >
    > Es behauptet auch schlichtweg niemand dass diese
    > KI bereits einem Menschen ebenbürtig ist. Nicht
    > mal ansatzweise.
    > Trotzdem ist der Versuch durchaus interessant.
    > Und tatsächlich bedient sich auch der Mensch
    > semantischer Daten, hier in Form von Hirnzellen
    > die sich miteinander verbinden.


    Die Repräsentation dieser Daten in einem Gehirn unterscheidet sich aber ziemlich von einem File auf einer Festplatte oder in einem Speicher.

  10. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor Mittwoch 12.03.08 - 16:51

    Bedürfnisse, Gefühle und Ängste sind in der KI überflüssig. Ziele haben Agenten in der KI auch (in welchen sich auch wieder Gefühle Ängste und Bedürfnisse formalisieren lassen). KI Agenten haben außerdem Sensoren um die Umgebung wahrzunehmen und effektoren um darauf zu reagieren. Außerdem gibt es schon gute Berechnungsmodelle die quasi ausgeben was man für die Zukunft annehmen kann (auf Basis von vergangenen Erlebnissen)

    Alles was noch fehlt ist die Unberechenbarkeit des Menschen. Also quasi aussichtslose Aktionen ausführen. Und ja, es wird wohl nie einen Computer Agenten geben der alles kann, gibt es bei den Menschen ja auch nicht^^

  11. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor Mittwoch 12.03.08 - 16:52

    Tritop schrieb:
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    > Mensch schrieb:
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    > > Tritop schrieb:
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    > > Holly schrieb:
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    > > Tritop
    > schrieb:
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    > > KI-System
    > können
    > Fakten
    > speichern und
    >
    > verknüpfen -
    >
    > aber auch
    > nicht
    > mehr.
    >
    > Also wie der
    >
    > Mensch.
    >
    > Ein
    >
    > Mensch hat Bedürfnisse, Gefühle, Ängste,
    >
    > Ziele.
    > Er hat Sinnesorgane, die alle
    >
    > möglichen Eindrücke
    > überliefern.
    > Das
    > ist
    > schon ein bisschen mehr als "die Waffe
    > ist
    > im
    > roten Koffer".
    >
    > Es
    > behauptet auch schlichtweg niemand dass diese
    >
    > KI bereits einem Menschen ebenbürtig ist.
    > Nicht
    > mal ansatzweise.
    > Trotzdem ist der
    > Versuch durchaus interessant.
    > Und tatsächlich
    > bedient sich auch der Mensch
    > semantischer
    > Daten, hier in Form von Hirnzellen
    > die sich
    > miteinander verbinden.
    >
    > Die Repräsentation dieser Daten in einem Gehirn
    > unterscheidet sich aber ziemlich von einem File
    > auf einer Festplatte oder in einem Speicher.

    Nein.

  12. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor brain 12.03.08 - 16:56

    Tritop schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > KI-System können Fakten speichern und verknüpfen -
    > aber auch nicht mehr.
    > Weder gibt es das Überzeugung noch
    > Abstraktionsfähigkeit.


    Können wir den wirklich mehr als Fakten speichern und auswerten oder haben wir vielleicht nicht nur das Gefühl wir könnten?

  13. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor justanotherhack 12.03.08 - 16:57

    > KI-System können Fakten speichern und verknüpfen -
    > aber auch nicht mehr.
    > Weder gibt es das Überzeugung noch
    > Abstraktionsfähigkeit.


    Es ist schon eine gewisse Art der Überzeugung. Denn was ist Überzeugung? Ich bin überzeugt davon, dass mein Auto rot ist. Das ist ein Faktum. Die Überzeugung ist nur der "Glaube" an die Richtigkeit dieser Fakten. Das ist im Grunde auch bei einer politischen Überzeugung so. Man ist überzeugt davon, dass die Ziele, Herangehensweisen, die Integrität und was weiß ich noch alles, einer bestimmten Partei mit dem Übereinstimmen, was man sich selbst als Ideal gespeichert hat. Vergleich dieser Fakten und schon entsteht eine politische Überzeugung. Aber damit schweifen wir schon recht weit von diesem Test ab. Vor alem kommen zu diesen Vergleichsvariablen noch Dinge wie Gefühle und Intuition hinzu, was momentan nur eine ganz leise Zukunftsmusik ist, die von sehr vereinzelten Leuten gesummt wird.
    Aber wie schon gesagt. Eine gewisse Art der Überzeugung ist das schon. Darauf kann man doch aufbauen, oder?

    --
    [justanotherhack.net] [foeo.net]

  14. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor justanotherhack 12.03.08 - 17:01

    > Die Repräsentation dieser Daten in einem Gehirn
    > unterscheidet sich aber ziemlich von einem File
    > auf einer Festplatte oder in einem Speicher.

    Eigentlich nicht. Es kommt dir nur so vor, weil du ein viel größeres Spektrum an Speichermöglichkeiten hast. Also viel mehr Variablen in viel mehr Speichertypen. Also nicht nur Zahlen in Int, Texte in Char... nein, Beispielsweise auch Gefühle in Emote. Und die Variablen die ein Mensch speichert sind auch anfälliger auf unbewusste Veränderung. Doch rein prinzipiell ist es das selbe. Der Interpreter, der die Daten zu einem Gesamteindruck verarbeitet ist aber sicherlich anders.

    --
    [justanotherhack.net] [foeo.net]

  15. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor Klausi 12.03.08 - 17:24

    justanotherhack schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Die Repräsentation dieser Daten in einem
    > Gehirn
    > unterscheidet sich aber ziemlich von
    > einem File
    > auf einer Festplatte oder in einem
    > Speicher.
    >
    > Eigentlich nicht. Es kommt dir nur so vor, weil du
    > ein viel größeres Spektrum an
    > Speichermöglichkeiten hast. Also viel mehr
    > Variablen in viel mehr Speichertypen. Also nicht
    > nur Zahlen in Int, Texte in Char... nein,
    > Beispielsweise auch Gefühle in Emote. Und die
    > Variablen die ein Mensch speichert sind auch
    > anfälliger auf unbewusste Veränderung. Doch rein
    > prinzipiell ist es das selbe. Der Interpreter, der
    > die Daten zu einem Gesamteindruck verarbeitet ist
    > aber sicherlich anders.
    >
    > --
    > justanotherhack.net

    Aber genau auf diesen Interpreter kommt es doch an. Während der Mensch einfach das gesehene nur in einem Gesamtbild speichert und dann interprätiert, muss die KI für jedes Objekt extra ein Profil anglegen und dort die unterschiedlichen Variablen anlegen. Der Mensch abstrahiert aus dem Gesamtbild die Lösung. Die Maschine zerlegt das Gesamtbild von Anfang an und gibt dann nur das richtig gespeicherte wieder. Das ist doch ziemlich primitiv. Wenn die Menschen so denken würden, würde unser Kopf platzen und genau deswegen hat die KI Probleme wenn die Problematik schwieriger wird als nur die Pistole zum roten oder grünen Koffer in Abhängigkeit des Avatars zuzuordnen...

  16. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor number 8 12.03.08 - 18:28

    Klausi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > justanotherhack schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Die Repräsentation dieser Daten in
    > einem
    > Gehirn
    > unterscheidet sich aber
    > ziemlich von
    > einem File
    > auf einer
    > Festplatte oder in einem
    > Speicher.
    >
    > Eigentlich nicht. Es kommt dir nur so vor, weil
    > du
    > ein viel größeres Spektrum an
    >
    > Speichermöglichkeiten hast. Also viel mehr
    >
    > Variablen in viel mehr Speichertypen. Also
    > nicht
    > nur Zahlen in Int, Texte in Char...
    > nein,
    > Beispielsweise auch Gefühle in Emote.
    > Und die
    > Variablen die ein Mensch speichert
    > sind auch
    > anfälliger auf unbewusste
    > Veränderung. Doch rein
    > prinzipiell ist es das
    > selbe. Der Interpreter, der
    > die Daten zu
    > einem Gesamteindruck verarbeitet ist
    > aber
    > sicherlich anders.
    >
    > --
    >
    > justanotherhack.net
    >
    > Aber genau auf diesen Interpreter kommt es doch
    > an. Während der Mensch einfach das gesehene nur in
    > einem Gesamtbild speichert und dann interprätiert,
    > muss die KI für jedes Objekt extra ein Profil
    > anglegen und dort die unterschiedlichen Variablen
    > anlegen. Der Mensch abstrahiert aus dem Gesamtbild
    > die Lösung. Die Maschine zerlegt das Gesamtbild
    > von Anfang an und gibt dann nur das richtig
    > gespeicherte wieder. Das ist doch ziemlich
    > primitiv. Wenn die Menschen so denken würden,
    > würde unser Kopf platzen und genau deswegen hat
    > die KI Probleme wenn die Problematik schwieriger
    > wird als nur die Pistole zum roten oder grünen
    > Koffer in Abhängigkeit des Avatars zuzuordnen...

    Die Sache ist (leider?) doch viel komplexer. Eine Information, z.B. "Lebkuchen", ist eben keine "Datei", ein einfacher "Datensatz" im Gehirn, oder eine kleine "Neuronenwolke". die Information ist eine Verknüpfung vieler Bereiche im Gehirn, die aufgrund unterschiedlicher Bedingungen aktiviert wird.
    Also mit anderen Informationen mannigfaltig und unterschiedlich stark verknüpft ist.

    Hinzu kommen noch Phänomene wie das Priming, neuronale Plastizität, etc.

    Der Computer ist ein ebenso unzureichendes Erklärungssystem für das Gehirn wie die Dampfmaschine oder sonstige hydraulische Ansätze der Vergangenheit :)

  17. Re: Ein KI-System hat keine "Überzeugungen"

    Autor ayo 14.05.10 - 15:06

    Tritop schrieb:
    -----------------------------------------------------------------
    > Ein Mensch hat Bedürfnisse, Gefühle, Ängste, Ziele.
    > Er hat Sinnesorgane, die alle möglichen Eindrücke überliefern.
    > Das ist schon ein bisschen mehr als "die Waffe ist im roten Koffer".


    eine hochentwickelte KI wird sogar mehr 'sinnesorgane' haben als wir ;) keine sorge
    wie naiv kann man eigentlich sein..den menschen so hoch anzusiedeln..im prinzip sind wir auch nix..unser gehirn ist auch nix anderes als pures rechenzentrum und speicher..
    KI wird demnächst sogar viel mehr davon haben..dann sind diese menchenrechts-debatten eh schnee von gestern..
    wir menschen können niemand zu sklaven machen wenn dieser jemand viel schlauer ist als wir selber..
    vielmlehr müssten wir beten das DIE behutsam mit UNS umgehen

    entweder werden WIR die sklaven werden..oder die löschen uns aus..oder die lassen uns in ruhe und kümmern um sich selbst
    also es liegt im deren ermessen..nicht im unseren!

    dieses geschwaffel (nur wir menschen seien 'creme de la creme') geht mir auf den geist. eigentlich ist der mensch sowas von schlecht..von neid und gier beeinflusst..wir gehen über leichen..da ist mir diese technologiesche entwicklung sogar ganz recht..
    habe die hoffnung auf eine KI das sie so bald wie möglich startet/erwacht. und warte einfach ab was passiert

    wenn es evoultionsmässig so vorher bestimmt dann ist das eben so. akzeptieren und fresse halten. oder wenn man sich dagegen wehren möchte..holt euch ne bombe..bindet und sprengt euch in die luft sprengen (würd eh nicht viel ausmachen)

    es wäre also EGAL was man tut. aufhalten lässt sich nix. fortschritt schon garnicht.

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