1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Media Center Update: Trick…

Den KMS-Key kann MS nicht zurück ziehen

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Den KMS-Key kann MS nicht zurück ziehen

    Autor: 1st1 21.11.12 - 13:26

    Denn dann sind sofort Millionen von Firmen-PCs am A*.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Den KMS-Key kann MS nicht zurück ziehen

    Autor: nie (Golem.de) 21.11.12 - 13:41

    Der war nicht gemeint, sondern die Keys der Clients, die bei dem Update verteilt werden.

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Den KMS-Key kann MS nicht zurück ziehen

    Autor: Sharra 21.11.12 - 14:01

    Da stellt sich dann die Frage, ob MS diese Keys auseinanderhalten kann. Was ist mit denen, die einen gültigen Key erworben haben? Will sich MS wirklich den Ärger mit diesen legalen Kunden antun, deren Win8 sich dann munter deaktiviert? Das wäre mal wieder ein PR-Desaster für Win8, und sowas können sie definitiv nicht brauchen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Den KMS-Key kann MS nicht zurück ziehen

    Autor: Muhaha 21.11.12 - 15:03

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da stellt sich dann die Frage, ob MS diese Keys auseinanderhalten kann. Was
    > ist mit denen, die einen gültigen Key erworben haben? Will sich MS wirklich
    > den Ärger mit diesen legalen Kunden antun, deren Win8 sich dann munter
    > deaktiviert? Das wäre mal wieder ein PR-Desaster für Win8, und sowas können
    > sie definitiv nicht brauchen.

    MS zieht ja auch nicht Seriennummern-Blöcke für OEM-Software zurück, bei denen man weiß, dass sie auch für die Aktivierung von Schwarzkopien verwendet werden. MS blockiert ja nicht einmal Schwarzkopien vom Update. Etwas in der Art hatte man vor einer Weile in China gemacht und ist ganz schnell wieder zurückgerudert.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Den KMS-Key kann MS nicht zurück ziehen

    Autor: metalheim 21.11.12 - 17:07

    Naja, wenn sie _nur_ die Keys sperren können die Firmen noch froh sein.
    Sie haben ja (auch wenn es nur einer der Mitarbeiter war) die Keys in Umlauf gebracht, insofern könnte man ihnen vorsätzliche Urhereberechtsverletzung vorwerfen

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Den KMS-Key kann MS nicht zurück ziehen

    Autor: Muhaha 21.11.12 - 17:53

    metalheim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, wenn sie _nur_ die Keys sperren können die Firmen noch froh sein.
    > Sie haben ja (auch wenn es nur einer der Mitarbeiter war) die Keys in
    > Umlauf gebracht, insofern könnte man ihnen vorsätzliche
    > Urhereberechtsverletzung vorwerfen

    Niemand weiß auf Anhieb, wer diese Keys in Umlauf gebracht hat. Vielleicht ein Mitarbeiter bei einem Käufer eines OEM-Blocks? Vielleicht jemand, der von einem Zwischenhändler Keys erworben hat? Sicher, wenn man sich die Mühe machen würde, könnte man das bestimmt herausfinden, aber ... wozu? MS möchte, dass jeder Mensch auf dieser Welt MS-Software benutzt. Das bisschen Schwarzgekopiere kümmert nicht wirklich. MS macht das auch nur, um den Investoren Honig ums Maul zu schmieren und bestimmte vorgeschriebene Punkte im Businessplan abhaken zu können.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Den KMS-Key kann MS nicht zurück ziehen

    Autor: Anonymer Nutzer 22.11.12 - 04:31

    metalheim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, wenn sie _nur_ die Keys sperren können die Firmen noch froh sein.
    > Sie haben ja (auch wenn es nur einer der Mitarbeiter war) die Keys in
    > Umlauf gebracht, insofern könnte man ihnen vorsätzliche
    > Urhereberechtsverletzung vorwerfen

    Der Buchstabenziffernmischmasch ist nicht urheberrechtlich geschützt. Für die Taten Dritter kann niemand verantwortlich gemacht werden.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Den KMS-Key kann MS nicht zurück ziehen

    Autor: markus.badberg 22.11.12 - 09:41

    metalheim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, wenn sie _nur_ die Keys sperren können die Firmen noch froh sein.
    > Sie haben ja (auch wenn es nur einer der Mitarbeiter war) die Keys in
    > Umlauf gebracht, insofern könnte man ihnen vorsätzliche
    > Urhereberechtsverletzung vorwerfen


    Urheberrecht? Bei Keys?

    Wie ist das so in deiner Traumwelt?

    Du meinst vielleicht illegale Verbreitung von Software, was etwas anderes ist...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Den KMS-Key kann MS nicht zurück ziehen

    Autor: HubertHans 22.11.12 - 14:31

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > metalheim schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja, wenn sie _nur_ die Keys sperren können die Firmen noch froh sein.
    > > Sie haben ja (auch wenn es nur einer der Mitarbeiter war) die Keys in
    > > Umlauf gebracht, insofern könnte man ihnen vorsätzliche
    > > Urhereberechtsverletzung vorwerfen
    >
    > Niemand weiß auf Anhieb, wer diese Keys in Umlauf gebracht hat. Vielleicht
    > ein Mitarbeiter bei einem Käufer eines OEM-Blocks? Vielleicht jemand, der
    > von einem Zwischenhändler Keys erworben hat? Sicher, wenn man sich die Mühe
    > machen würde, könnte man das bestimmt herausfinden, aber ... wozu? MS
    > möchte, dass jeder Mensch auf dieser Welt MS-Software benutzt. Das bisschen
    > Schwarzgekopiere kümmert nicht wirklich. MS macht das auch nur, um den
    > Investoren Honig ums Maul zu schmieren und bestimmte vorgeschriebene Punkte
    > im Businessplan abhaken zu können.

    Ist im BIOS/ UEFI abgelegt. (DMI usw.) Windows liest das bei der Installation aus. Die Hacks simulieren diese hinterlegten Informationen und taeuschen dem Windows so ein Geraet eines groeßeren Herstellers vor.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Linux Mint 17.2 im Test: Desktops ohne Schnickschack, aber mit Langzeitunterstützung
Linux Mint 17.2 im Test
Desktops ohne Schnickschack, aber mit Langzeitunterstützung
  1. Fedora 22 im Test Das Ende der Experimentierphase
  2. Linux Mint Cinnamon 2.6 verringert CPU-Last deutlich
  3. Linux-Distributionen im Test Rosa Desktop Fresh kooperiert mit aktueller Hardware

Airbus E-Fan 2.0: Elektromobilität geht auch in der Luft
Airbus E-Fan 2.0
Elektromobilität geht auch in der Luft
  1. Oneweb Airbus baut gigantische Internet-Satelliten-Konstellation
  2. Raumfahrt Airbus entwickelt wiederverwendbares Raketentriebwerk
  3. Airbus Flugzeugtragflächen sollen mit Piezoelementen Strom erzeugen

Microsoft: Preise, Systemanforderungen und Limitierungen für Windows 10
Microsoft
Preise, Systemanforderungen und Limitierungen für Windows 10
  1. Windows 10 Zweite Preview innerhalb von zwei Tagen
  2. Microsoft Neue Preview von Windows 10 ändert einiges
  3. Microsoft Windows 10 Home kostet 135 Euro

  1. Internet.org: Mark Zuckerberg will Daten per Laser auf die Erde übertragen
    Internet.org
    Mark Zuckerberg will Daten per Laser auf die Erde übertragen

    Drohnen, die um die Erde kreisen und Datenkommunikation über Laser ermöglichen: Facebook-Chef Mark Zuckerberg will entlegene Regionen der Welt aus der Luft mit schnellem Internet versorgen. Derzeit arbeiten die Entwickler an der Übertragungstechnik.

  2. TLC-Flash: Samsung plant SSDs mit 2 und 4 TByte
    TLC-Flash
    Samsung plant SSDs mit 2 und 4 TByte

    Es wären die erste Consumer-SSDs mit zwei TByte Speicherplatz: Die 850 Evo und die 850 Pro dürften bald mit 2 TByte Kapazität erscheinen. Zudem plant Samsung eine 3,84-TByte-SSD mit geringer Bauhöhe.

  3. Liske: Bitkom schließt Vorstandsmitglied im Streit aus
    Liske
    Bitkom schließt Vorstandsmitglied im Streit aus

    Der IT-Branchenverband Bitkom hat den Unternehmer Bernd Liske ausgeschlossen, der auch im Hauptvorstand war. Liske will Cyberaufrüstung in Deutschland gegen die NSA. Er fürchte, dass ein Update auf eine große Anzahl deutscher PCs und Server gespielt werde, das an Tag X alles löscht.


  1. 16:52

  2. 16:29

  3. 16:25

  4. 15:52

  5. 14:39

  6. 14:35

  7. 14:25

  8. 14:24