1.) User registriert seine Lizenz und bekommt an die hinterlegte eMail-Adresse einen Aktivierungscode geschickt (nur einmalig verwendbar, bleibt anschliessend im System veranktert)
2.) User installiert Windows und aktiviert anschliessend mittels des zugesandten Code seine Installation
Bei einer wiederholten Neuinstallation auf demselben Gerät müsste man das Prozedere halt erneut durchführen und bekäme einen neuen Aktivierungscode.
MS wiederum könnte Mehrfachinstallationen auf die Spur kommen, indem es z.B. einmal täglich trackt, welcher Aktivierungscode auf welchen Rechnern (per Hardware-Checksum) im Einsatz ist und diejenigen Codes, die über dem erlaubten Volumen liegen oder nach Crack riechen, deaktivieren.
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Was ist dann z. B. mit PC's welche nicht für den Zugriff auf Internet frei gegeben werden sollen?
Abgesehen davon läuft es doch schon so ähnlich...
Habe vor kurzem meine Windows Vista -Lizenz vom Notebook auf einen anderen PC übertragen. Dazu musste ich zunächst telefonisch bei Microsoft diesen "Umzug" beantragen und habe dann einen recht langen Freischaltcode via SMS erhalten...
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... überhaupt kein Interesse daran hat Schwarzkopien effektiv einzudämmen. Hast Du das immer noch nicht verstanden? :)
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itchow.pulse schrieb:
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> Was ist dann z. B. mit PC's welche nicht für den Zugriff auf Internet frei
> gegeben werden sollen?
Hm, gute Frage. Okay, mein Verfahren hat Lücken :)
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Muhaha schrieb:
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> ... überhaupt kein Interesse daran hat Schwarzkopien effektiv einzudämmen.
> Hast Du das immer noch nicht verstanden? :)
Find ich echt einen interessanten Aspekt - so kann man ja gut sicherstellen, dass es genug Kundenbindung gibt - der Kunde wird so täglich mit MS konfrontiert - wie Werbung nur teurer. Rechnet sich allerdings nur solange, wie ehrliche Käufer dies subventionieren.
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> Rechnet sich allerdings nur solange, wie ehrliche Käufer dies subventionieren.
Bei einer Gewinnspanne von über 60% ...
Zum Vergleich:
Porsche ~15%
Mercedes ~10%
BMW ~8%
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BasAn schrieb:
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> > Rechnet sich allerdings nur solange, wie ehrliche Käufer dies
> subventionieren.
>
> Bei einer Gewinnspanne von über 60% ...
> Zum Vergleich:
> Porsche ~15%
> Mercedes ~10%
> BMW ~8%
Der Vergleich von Software mit hochwertigen europäischen Maschinenbauprodukten ist natürlich perfekt gewählt. Vielleicht noch VW dazu setzen, dann wirkt es noch beeindruckender.
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Dein Wunsch ;)
VW ~5%
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Windows 7 wurde für über 100¤ verkauft.
Windows 8 gibts schon ab 30¤. MS verschenkt quasi die Lizenzen bereits.
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BasAn schrieb:
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> > Rechnet sich allerdings nur solange, wie ehrliche Käufer dies
> subventionieren.
>
> Bei einer Gewinnspanne von über 60% ...
> Zum Vergleich:
> Porsche ~15%
> Mercedes ~10%
> BMW ~8%
Wie berechnet man denn die Gewinnspanne bei Software? Preis minus kosten für die Elektronen?
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Vollstrecker schrieb:
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> Windows 7 wurde für über 100¤ verkauft.
> Windows 8 gibts schon ab 30¤. MS verschenkt quasi die Lizenzen bereits.
Was aber nur eine Upgrade-Version wäre. Die "richtige" Version bzw. die SystemBuilder kostet nach wie vor um 100¤.
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> Wie berechnet man denn die Gewinnspanne bei Software?
Microsoft veröffentlicht die Quartalszahlen aufgeschlüsselt nach Unternehmensbereichen.
Auf die schnelle gefunden: http://www.zdnet.de/41555112/trotz-schwaecherem-windows-geschaeft-microsoft-meldet-rekordumsatz-im-vierten-quartal/
Kannste also selbst ausrechnen:
Business Division(Office,...)
5,8 Mrd Umsatz, operativer Gewinn 3,6 Mrd
Windows-Sparte
4,7 Mrd Umsatz, operativer Gewinn 2,9 Mrd
usw
Ich verfolge das seit Jahren
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Das Upgrade lässt sich prima StandAlone installieren und aktivieren.
Wer das noch nicht wußte, weiß es jetzt.
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Luebke schrieb:
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> Der Vergleich von Software mit hochwertigen europäischen
> Maschinenbauprodukten ist natürlich perfekt gewählt.
Es geht hier um die Gewinnspanne und daraus abgeleitet die Aussage, dass Microsoft sich an den Kunden, die zahlen, so dumm und dämlich verdient, dass all die Schwarzkopien da draussen überhaupt keine Rolle spielen.
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Vollstrecker schrieb:
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> Das Upgrade lässt sich prima StandAlone installieren und aktivieren.
> Wer das noch nicht wußte, weiß es jetzt.
aber nicht legal...
![]()
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AdmiralAckbar schrieb:
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> aber nicht legal...
Captain Obvious strikes again!
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deefens schrieb:
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> 1.) User registriert seine Lizenz und bekommt an die hinterlegte
> eMail-Adresse einen Aktivierungscode geschickt (nur einmalig verwendbar,
> bleibt anschliessend im System veranktert)
> 2.) User installiert Windows und aktiviert anschliessend mittels des
> zugesandten Code seine Installation
>
> Bei einer wiederholten Neuinstallation auf demselben Gerät müsste man das
> Prozedere halt erneut durchführen und bekäme einen neuen Aktivierungscode.
>
> MS wiederum könnte Mehrfachinstallationen auf die Spur kommen, indem es
> z.B. einmal täglich trackt, welcher Aktivierungscode auf welchen Rechnern
> (per Hardware-Checksum) im Einsatz ist und diejenigen Codes, die über dem
> erlaubten Volumen liegen oder nach Crack riechen, deaktivieren.
Weil sie scheinbar auch so genug Kohle machen ohne diese umständliche Methode.
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