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Das Problem ist doch

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  1. Das Problem ist doch

    Autor: shazbot 14.11.12 - 12:20

    Jeder benutzt es. Dasselbe wie bei Facebook. Jeder benutzt es. Oder Steam.
    Wenn ich jetzt jemanden frage ob er bei Desura ist wird der nur den Kopf schütteln.
    Bei solchenbeliebten Diensten, Whatsapp, Facebook, sind eben viele Leute und dadurch ist das aufnehmen von Kontakten schneller und umkomplizierter, sprich, der Gegenüber muss sich nicht extra wo anmelden.
    Ich persönlich nutze keinen der Dienste, aber ich kenne Leute deren gesamte Bekannschaft nur noch Whatsapp nutzt. welchen Grund würden die haben, umzusteigen?

    Edit: So viele die ihren Thread mit "Problem" anfangen? lol

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung. | Trollen zerstört Lesenswertes.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.12 12:20 durch shazbot.

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  2. Re: Das Problem ist doch

    Autor: HorrorClown 14.11.12 - 12:29

    Traurig aber wahr..! Wenn mans genau nimmt ist es alles nur Gruppenzwang.

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  3. Re: Das Problem ist doch

    Autor: BloodyWing 14.11.12 - 12:35

    Ja leider, ich will gar kein WhatsApp mehr benutzen, aber wenn man seine Leute einmal dort mit drinne hat, dann wollen die keine SMS mehr schreiben.

    Bei Facebook, dadurch es ja zum Glück XMPP benutzt kann man noch Off the Record verschlüsselung benutzen.
    Desura ist toll, genau wie Gog.com, nur fehlt es gerade bei Desura an vielen Spielen die nur bei Steam erhältlich sind, leider sehr schade.

    -

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  4. Re: Das Problem ist doch

    Autor: dumdideidum 14.11.12 - 12:40

    Der Vorteil gegenüber SMS ist doch einfach, dass keine zusätzlichen Kosten entstehen. Ich hab mein Internetflat und kann all meine Freunde erreichen und was noch viel toller ist...ich kann Bilder versenden und das sogar im Gruppenchat.

    Versuch das mal mit ner SMS...und wie hieß sie noch die Bilderoption im GSM Dienst, die seit Jahren so unverschämt teuer ist...ach richtig MMS. Hat das je wer wirklich genutzt?

    Whats app ist einfach was die Leute wollen, da kann man niemanden einen Vorwurf machen.

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  5. Re: Das Problem ist doch

    Autor: dabbes 14.11.12 - 13:39

    Ich arbeite in der IT und selbst mir ist es auf meinem Privatsmartphone (auf dem wirklich nix wichtiges ist, außer ein paar private Kontaktdaten) absolut scheiß egal was für pseudo Sicherheitslücken in WhatsApp sind oder wie es um den Datenschutz bestimmt ist.

    Was denkt ihr wohl wie das bei Leuten aussieht, die sich noch weniger dafür interessieren ?

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  6. Re: Das Problem ist doch

    Autor: matok 14.11.12 - 13:54

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich arbeite in der IT und selbst mir ist es auf meinem Privatsmartphone
    > (auf dem wirklich nix wichtiges ist, außer ein paar private Kontaktdaten)
    > absolut scheiß egal was für pseudo Sicherheitslücken in WhatsApp sind oder
    > wie es um den Datenschutz bestimmt ist.
    >
    > Was denkt ihr wohl wie das bei Leuten aussieht, die sich noch weniger dafür
    > interessieren ?

    Eben, genau so ist es. Den meisten Menschen ist ein sicherer und privater Kommunikationskanal überhaupt nicht wichtig. Deshalb sind die Sicherheitslücken in WhatsApp und dessen Intransparenz total egal und führen garantiert zu keinem Wechsel. Und falls es doch irgendwann mal passieren sollte, wechseln die Massen wieder zu einem ähnlich vertrauensunwürdigen und intransparenten System, weil auch das wieder vollkommen ohne Hirn nutzbar sein wird.

    Ist aber auch kein wirkliches Problem, da ja niemand dazu gezwungen wird. Gruppenzwang zählt nicht, aus dem Alter sollte man irgendwann draußen sein.

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  7. Re: Das Problem ist doch

    Autor: gollumm 14.11.12 - 14:41

    HorrorClown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Traurig aber wahr..! Wenn mans genau nimmt ist es alles nur Gruppenzwang.

    Kommunikation funktioniert hat nur, wenn man die andere Seite auch erreichen kann, also macht ein solches Tool halt nur Sinn, wenn man viele potenzielle Adressaten erreichen kann. Das hat echt nix mit Gruppenzwang zu tun.

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  8. Re: Das Problem ist doch

    Autor: 0xDEADC0DE 14.11.12 - 14:58

    Stimmt... wer telefonieren muss, braucht entweder eine Festnetz-Telefon oder ein Handy/Smartphone. Beides kann man abhören, aber wenn man jemanden fragt: Niemand hat ein Funkgerät mit Digitalfunk. *sarkasmus aus*

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  9. Re: Das Problem ist doch

    Autor: Jolla 14.11.12 - 15:32

    Genau das ist es. Es gibt dutzende Alternativen. Und was nützt es? Nix. Weil jeder was anderes nutzt.

    IM ist so eine klasse Sache. Aber das Potential verpufft einfach so. Das ist echt zu schade.

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  10. Re: Das Problem ist doch

    Autor: matok 14.11.12 - 16:02

    gollumm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommunikation funktioniert hat nur, wenn man die andere Seite auch
    > erreichen kann, also macht ein solches Tool halt nur Sinn, wenn man viele
    > potenzielle Adressaten erreichen kann. Das hat echt nix mit Gruppenzwang zu
    > tun.

    Ist WA eigentlich gleich mit Millionen Usern gestartet?

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  11. Re: Das Problem ist doch

    Autor: gollumm 14.11.12 - 16:52

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ist WA eigentlich gleich mit Millionen Usern gestartet?

    Es halt sehr schnell eine kritische Masse erreicht, und das eben Aufgrund seiner Einfachheit.

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  12. Re: Das Problem ist doch

    Autor: Trockenobst 14.11.12 - 17:12

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist WA eigentlich gleich mit Millionen Usern gestartet?

    WhatsApp hat sich ein sehr geschicktes Business-Modell ausgesucht,
    deswegen können die die App praktisch verschenken (ich habe wieder
    ein Jahr gekriegt). Das hat damit zu tun, dass sie Geld dafür kriegen
    wenn jemand *wegen* WhatsApp einen anderen Handytarif wählt.
    (In Asien und Nahen Osten ist das ein Grund, weil SMS dort teurer ist
    als bei uns). Damit verdienen sie sehr sehr gut.

    Denen auf dieser Augenhöhe noch zu entgegnen ist praktisch unmöglich
    weil keine Millionen Kunden anfangen werden eine App zu bezahlen,
    die sie schon haben. Und diese US-Buden reagieren ganz schnell, wenn
    ihre Gelddruckmaschine in Gefahr ist. Zwei Updates, und der **einzige**
    Grund die Konkurrenz zu nutzen fällt weg. Dafür macht sich niemand
    die Hände schmutzig eine Konkurrenz aufzubauen.

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