1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft: Aboversion von Office…

Gute und günstige Alternative: Softmaker Office

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gute und günstige Alternative: Softmaker Office

    Autor: Hamburg5 30.01.13 - 15:13

    Ich kann es ehrlich gesagt nicht verstehen, warum jemand 99 Euro pro Jahr für die MIETE eines Office-Pakets zahlt oder 139 Euro für den Kauf der günstigsten Variante - die auf eine! private! Lizenz und auf einen bestimmten PC! beschränkt ist. Wechsel des PCs heißt also nochmal kaufen.

    Ich nutze seit Längerem SoftMaker Office 2012 Professional, das hat mich um die 40 Euro gekostet in der Upgrade-Version und ist weit besser ausgestattet als die dreimal so teure Minimalversion ("Home & Student") von Microsoft, sogar besser ausgestattet als die fast nochmal doppelt so teure "Home & Business-Version".

    Das SoftMaker Office kommt aber mit drei Lizenzen und nicht nur einer, und ist nicht nur viel schneller und übersichtlicher als Microsoft Office, sondern auch kompatibel - ich kann meine ganzen alten Microsoft-Dateien 1:1 lesen und mit SoftMaker in doc(x), xls(x) und ppt(x) speichern, so dass meine Kollegen mit Microsoft wiederum all meine Dateien 1:1 lesen können.

    Es gibt auch noch andere Alternativen zu Microsoft, ich finde nach langem Rumprobieren, das ist die Beste von allen. Bin überzeugt davon, dass immer mehr Menschen auf den Trichter kommen, dass man das teure, überladene Microsoft Office heutzutage nicht mehr braucht, höchstens noch als Dateiformat-Standard - und den beherrschen alle Alternativen ja auch, SoftMaker sogar als einzige 1:1.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Gute und günstige Alternative: Softmaker Office

    Autor: cloudius 30.01.13 - 15:41

    Pivot-Tabelle hamwernich, steht seit 20 Jahren auf der Wunschliste.

    Fall erledigt, leider!

    Der einzige Vorteil von SoftMaker Office: man kommt günstig(er) an drei eM Client-Lizenzen als direkt über den Hersteller.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.13 15:42 durch cloudius.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Moore's Law: Totgesagte schrumpfen länger
Moore's Law
Totgesagte schrumpfen länger

OS X Yosemite im Test: Continuity macht den Mac zum iPhone-Helfer
OS X Yosemite im Test
Continuity macht den Mac zum iPhone-Helfer
  1. OS X 10.10 Yosemite ist da
  2. Betriebssystem Apple bringt dritte öffentliche Beta von OS X 10.10
  3. Apple OS X Yosemite - die zweite öffentliche Beta ist da

Samsung Galaxy Note 4 im Test: Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
Samsung Galaxy Note 4 im Test
Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
  1. Galaxy Note 4 4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat
  2. Samsung Galaxy Note 4 wird teurer und kommt früher
  3. Gapgate Spalt im Samsung Galaxy Note 4 ist gewollt

  1. Streaming-Dienst: Netflix-App für Amazons Fire TV ist da
    Streaming-Dienst
    Netflix-App für Amazons Fire TV ist da

    Amazon hat die deutsche Netflix-App für die Streaming-Box Fire TV veröffentlicht. Vor der Installation der App muss eine neue Firmware auf das Fire TV installiert werden. Wer bereits die US-Version der Netflix-App genutzt hat, muss sich erneut anmelden.

  2. Pilot tot: Spaceship Two stürzt in der Mojave-Wüste ab
    Pilot tot
    Spaceship Two stürzt in der Mojave-Wüste ab

    Spaceship Two, das Raketenflugzeug des Raumfahrtunternehmens Virgin Galactic, ist in der Mojave-Wüste abgestürzt. Dabei kam wohl der Co-Pilot ums Leben, der Pilot soll schwer verletzt sein. Wie es zu dem Unglück kam, ist zur Stunde nicht bekannt. Das Trägerflugzeug WhiteKnightTwo landete unversehrt.

  3. Bewegungsprofile: Dobrindt wegen "Verkehrs-Vorratsdatenspeicherung" kritisiert
    Bewegungsprofile
    Dobrindt wegen "Verkehrs-Vorratsdatenspeicherung" kritisiert

    Das Versprechen von Verkehrsminister Dobrindt, dass das Mautsystem nicht zur Bildung eines massenhaften Bewegungsprofils der Bevölkerung genutzt wird, nimmt kaum einer ernst. Dobrindt versichert: "Kein Bürger muss Sorge haben, dass jetzt irgendwo Profile gespeichert werden könnten."


  1. 23:29

  2. 23:23

  3. 17:58

  4. 17:56

  5. 15:04

  6. 14:57

  7. 14:02

  8. 13:38