Hab meiner Mutter einen Mac gekauft nun stellt sich die Frage welche Office-Version gewählt wird.
Sie hatte bisher immer mit OfficeXP gearbeitet und viele Erfahrungen damit sammeln können.
Zumal sind fast alle ihre Dokumente *.doc ... und beruflich braucht sie es eigentlich auch wohl noch...
Nur ist die Office08 version qualitativ brauchbar?
Kann iwork auch gut mit *.doc umgehen?
Was für Vorteile oder Einschränkungen hat man ggf?
Danke für die Tipps!
Gruß
Rlf
Ohne dich in eine Krise stürzen zu wollen. Hast du da mal über OpenOffice nachgedacht? Ist vielleicht auch eine lohnende Alternative und für Mac OS verfügbar.
Meiner Meinung nach ist das Microsoft Office für den Mac Mist. Es kann weder mit Spaces umgehen, noch läuft die Anwendung schnell, das Update lädt zwar gerade noch aber ich bezweifle wirklich dass das MS-Office an Openoffice rankommt was die Geschwindigkeit angeht.
Mit iWork habe ich keine Erfahrungen, es ist aber eine ganz andere Welt.
Openoffice kann mit doc-Dateien umgehen und es kostet nichts. Außerdem läuft es schnell und stabil.
MFG
MW
OpenOffice ist schnell, ich war schneller :-D
Ja, hab ich gemerkt, aber nur 1 Minute xD
Im produktiven Einsatz ist OpenOffice leider immernoch keine Alternative für MS Office (Formatierungen werden nicht richtig angezeigt etc...)
Gruß trenck
Das Mac Office ist kein Port von MS-Office. Es ist komplett neu programmiert von einem komplette anderen unabhängigen Team bei MS. Die beiden Abteilungen haben nichts gemeinsam.
Man kann aber davon ausgehen, das die Kompatibilität der Dateien doch sehr hoch ist. Was Mac Office nicht kann, ist VB-Scripte!
Wenns eine kostenlose Demo-Version von Mac Office gibt, würde ich die einfach mal ausprobieren.
Da bin ich anderer Meinung, es kommt dabei auf ein Paar Details an:
1. Welches Format wurde gespeichert
2. Mit welchem Programm/Programmversion
3. Welche Formatierungen
Ich bin selbst schon durch die Verwendung mehrerer MS-Office Versionen (Office 2008 für Mac und Office 2007 für Windows !!!) schwer vorbelastet, das ist nicht nur ein Problem von Openoffice!
Wenn man verschiedene Versionen/Programme verwendet, hat man immer Probleme.
Da geb ich Dir gern recht. Mein Chef gab mir mal ein Pflichtenheft durch Openoffice verfasst. Ich habs in Word geöffnet und
das Dokument flog mir förmlich um die Ohren. Hab lange gebraucht, bis ich es gerichtet hatte. Viele Kunden verwenden eben auch Word und denen dann ein "OpenOffice"-Doc zu schicken, wäre sicherlich nicht ratsam.
gibt es doch mittlerweile...
http://www.microsoft.com/mac/downloads.mspx
Man sollte nicht vergessen, das OOo immernoch recht jung ist und innerhalb von kurzer Zeit die Kompatibilität stark gestiegen ist und mit jeder Version wird es besser. Im privaten Bereich komme ich mit OpenOffice super klar, auch was Formatierungen angeht. Was mir ein bisschen fehlt ist VB aber das ist hier sicherlich sowieso verpöhnt :-D
Hi,
ich nutze alle drei Anwendungen: MS-, Open Office und iWork. Mein persönlicher Fazit:
1. Geringe Inkopatibilität zwischen MS-Office 2007 (PC) und 2008 (Mac). Ich habe meine Studienarbeit mit der 2008er geschrieben und im Dateiformat docx abgespeichert. Mit der 2007er aufgemacht und da waren alle Leerzeichen im Dokument auf einmal weg!
2. OpenOffice (3.x) verhält sich manchmal sehr komisch unter Mac. Die GUI laggt, der Cursor ist ungenau und verschwindet ab und zu beim benutzen (es hilft den Spaces-Desktop hin und zurück zu wechseln). Alles kleine Kinderkrankheiten. Die Doc-Format Unterstützung finde ich unter OpenOffice immer noch sehr bescheiden! Etwas aufwändig gestaltete Dokumente werden nicht richtig dargestellt :-( .
3. iWork funktioniert zwar Ok, aber für die Benutzung mit Doc-Format auch nicht gut (hat die gleichen Probleme wie OpenOffice).
Alle drei Systeme sind für die einfache Benutzung in Ordnung. Wer aber wirklich mit dem Doc-Format viel umgehen muss -> MS Office.
derNutzer schrieb:
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> 1. Geringe Inkopatibilität
> und da waren alle Leerzeichen im Dokument auf einmal
> weg!
Widersprichst du dir hier nicht selbst?
Eine Alternative wären Programme wie VirtualBox (kostenlos) und dann das alte Windows sowie MS Office drauf . Wenn Windows und Office für Windows ohnehin vorhanden vielleicht die günstigste Lösung.
Hallo.
Hier mal meine Erfahrungen:
Keynote vs PowerPoint: Keynote
Pages vs Word: Word
Excel vs Numbers: Excel
OpenOffice ist zudem aber noch eine echte Alternative. Wenn Deine Mutter nur einfache Basics braucht, dann reicht das locker. Und kostet ja bekanntlich auch nichts. Die Oberfläche ist bei Mac/Windows/Linux weitestgehend gleich und somit macht auch ein Wechsel keine größeren Probleme.
Ne, ich war erstaunt, dass es gut Funktioniert ;-) ! Da das Mac Office von einem anderem Team erstellt worden ist. Da hatte ich schon einige Gruselgeschichten gehört.
Durch das Abspeichern ins doc und wieder zurück ins docx hatte ich meine Leerzeichen zurück. Die Studienarbeit hatte ca. 120 Seiten + 20 Seiten Anhang (große UML-Diagramme als auch die zugehörigen Quelltexte).
Ich bin schlussendlich zu LaTeX zurückgekommen. Briefe und co. schreibe ich mit OpenOffice oder mit iWork.
Die Office Version für Mac ist die Ursprungsvariante. Die für Windows gabs erst später und war quasi ein Port der Macversion, aber eben an die beschränkten Möglichkeiten der Windowsoberfläche angepasst.
Ich hoffe mal, ich hab das jetzt nur falsch verstanden? o.O
Also wer Studienarbeiten mit Microsoft Office schreibt ist ja selbst dran schuld(egal welche version). M$ Office zerstört seine Dokumente mit der zeit doch selbst. Wie du schon zum Schluss sagtest: Latex und für Texte iWork/openoffice. Wobei ich iWork bevorzuge, auch wenns leider noch immer kein opendocument kann - da haben die sich wohl von M$ wohl bestechen lassen, denn das einfache Textedit kann opendocument lesen, iWork seltsamerweise nicht - nur das M$-format.
> Das Mac Office ist kein Port von MS-Office. Es ist komplett neu programmiert von einem komplette anderen unabhängigen Team bei MS.
"Komplett neu programmiert"
Ja nee is klar. Man schreibt doch so etwas gigantisch aufgeblähtes wie ein Office-Paket nicht komplett zweimal, nur um es auf zwei Systemen laufen zu lassen. So blöd wäre nicht einmal MS.
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