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Ein Krampf...

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  1. Ein Krampf...

    Autor: Der schwarze Ritter 08.07.13 - 16:56

    Derselbe Rechner läuft mit Win 7 einfach runder. Visual Studio ist schneller gestartet, die "Denkpausen" des Rechners sind weniger/nicht vorhanden und so vieles mehr. Ich bin froh, wenn XP endlich begraben wird. Auch der Support von Software unter XP macht einfach keinen Spass mehr. Bei jedem neueren API-Call muss man sich erst mal informieren, ob XP das mitmacht und im Negativfall einen riesen Heckmeck veranstalten, um eine gewünschte Funktion umzusetzen.

  2. Nööö

    Autor: deutscher_michel 08.07.13 - 17:00

    Hab auf meinen alten Laptops Win7 ausprobiert aber Win XP läuft dort einfach runder mit wenig RAM taugt Win7 nix.

    Und bei jedem neuen API-Call muss man sich sowieso informieren wo der läuft.. ??

  3. Re: Ein Krampf...

    Autor: burzum 08.07.13 - 17:02

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Derselbe Rechner läuft mit Win 7 einfach runder. Visual Studio ist
    > schneller gestartet, die "Denkpausen" des Rechners sind weniger/nicht
    > vorhanden und so vieles mehr. Ich bin froh, wenn XP endlich begraben wird.
    > Auch der Support von Software unter XP macht einfach keinen Spass mehr. Bei
    > jedem neueren API-Call muss man sich erst mal informieren, ob XP das
    > mitmacht und im Negativfall einen riesen Heckmeck veranstalten, um eine
    > gewünschte Funktion umzusetzen.

    Du hast vollkommen recht. Nur kommen gleich wieder die Trolle aus ihren Höhlen die XP feiern und auf 7/8 schimpfen weil ihre heißgeliebte Frickelsoftware aus irgendeiner Frickelbude nicht mehr mit Win7 läuft. MS hat sich Jahre lang bemüht Abwärktskompatibel zu sein für ewig alte Software, das was Genies dann "Altlasten" nennen. Ok, ja es sind Altlasten aber es ist an den Programmierern auf neue APIs umzuschwenken und ihre Software zu updaten.

    Die meiste software die es nicht meht auf neuen Systemen tut ist oftmals einfach grottig geschrieben. Wenn man sich alleine ansieht wie viele Software stumpf die OS Version checkt anstatt Fallbacks umzusetzen oder eigene Lösungen zu implementieren wird mir schlecht.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  4. Re: Ein Krampf...

    Autor: throgh 08.07.13 - 17:19

    Was meinst du denn bitte mit "Frickelbude"? "Windows XP" hat eben wie auch die Nachfolger heute noch sein Einsatzgebiet. Auch "Windows 2000" wird noch privat auf einem Server betrieben. Und ich bin zufrieden mit der Performance. Ich finde es nicht gerechtfertigt jetzt alte Lösung zugunsten neuerer "Spielsachen" schlechter zu stellen. Sie haben ihren Einsatz gehabt und haben diesen heute noch! Ob nun als VM oder eben direkte Installation.

    Hinsichtlich der API-Aufrufe gebe ich dir Recht. Dennoch aber sollte man eher von unten nach oben entwickeln. Also einfach in einer XP-VM die Aufrufe testen! Das richtige Werkzeug für den richtigen Einsatz. Nicht Jeder will sich zwangsweise den neusten Server in die Ecke stellen oder hätte die Mittel überhaupt dazu. Und gerade als interne Spielwiese eignet sich das wirklich gut. Wird das dann in einigen Jahren auch über "Windows 7" so verbreitet? Ich finde die Handhabe einfach nur unehrlich: Wenn man eine Software in den Ruhestand schicken mag ... eine Sache. Aber ehrenvoll und nicht mit Häme oder übertriebenen Negativmeldungen!

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.07.13 17:21 durch throgh.

  5. Re: Ein Krampf...

    Autor: Der schwarze Ritter 08.07.13 - 17:28

    Gar keine Frage. Wir hatten nur auch schon Kunden, die neueste Features haben wollen, aber trotzdem bei Win2K und XP bleiben wollen. Bei ersterem gibt es schlichtweg von uns keinen Support mehr und bei letzterem ab April auch nicht mehr. Ab einem gewissen Punkt kostet es eine kleine Softwareschmiede einfach unverhältnismäßig viel Zeit und Arbeit, unnötig viele Systeme zu unterstützen. Wir haben einfach nicht die Ressourcen, da alle Systeme durchzutesten. Das ist natürlich unser Bier, aber ich will es eben aus unserer Sicht aufzeigen, dass für uns das Ende von XP eher ein Segen ist.

  6. Re: Ein Krampf...

    Autor: Profi 08.07.13 - 17:41

    Ich bin froh, dass nahezu alle aktuellen Programme, spezielle Business-Software jetzt mal ausgenommen, noch unter XP laufen. Ältere Rechner braucht man daher nicht zu entsorgen.

  7. Re: Nööö

    Autor: TC 08.07.13 - 17:55

    Jo. Board meines Laptops limitiert auf 2GB, 7 läuft da merkbar träger als XP. Und dazu einige fehlende Treiber, vorallem die Hotkeys

  8. Re: Ein Krampf...

    Autor: freddypad 08.07.13 - 18:16

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Derselbe Rechner läuft mit Win 7 einfach runder. Visual Studio ist
    > schneller gestartet, die "Denkpausen" des Rechners sind weniger/nicht
    > vorhanden und so vieles mehr. Ich bin froh, wenn XP endlich begraben wird.
    > Auch der Support von Software unter XP macht einfach keinen Spass mehr. Bei
    > jedem neueren API-Call muss man sich erst mal informieren, ob XP das
    > mitmacht und im Negativfall einen riesen Heckmeck veranstalten, um eine
    > gewünschte Funktion umzusetzen.


    Mensch ist das verwöhnt. :-)
    Ich empfinde XP nicht als Krampf.
    Seit MS-DOS 4.01 habe ich jedes Microsoft-Betriebssystem benutzt und kann von daher wirklich sagen, dass "Krampf" auf die ganze Palette bezogen eher auf Windows ME oder die ersten Windows 95 Versionen zutraf.
    Wer XP als Krampf empfindet, hat zu wenige Betriebssysteme in seinem Leben ertragen müssen. :-)

  9. Re: Ein Krampf...

    Autor: Zwangsangemeldet 08.07.13 - 18:40

    "Ein Krampf" trifft in meinem Empfinden bisher auf die Bedienung jeder Windows-Version, die ich bisher bedient habe, zu. Außer vielleicht WfW 3.11, oder da hab ich es noch nicht so gemerkt, wegen des zarten Teenager-Alters. Aber ab Windows 95 ist eigentlich jede Version immer nur noch schlechter geworden. OK, eNTe 4.0 war damals noch ganz annehmbar, wenn es doch bloß USB- und Sound-Unterstützung gehabt hätte (letzteres auf Grund meiner Hardware nicht - PCI-Soundkarten konnte es anscheinend nie...). Win2k dann bis 2006 mehr erlitten als erlebt, aber wenigstens noch nicht so bunt. 2006 dann nicht auf XP gewechselt, sondern (endlich!) auf Linux, und seitdem gibt es für mich keine Krämpfe mehr beim Bedienen meiner PCs.

    So sollten es eigentlich alle machen, die sich auch ein bisschen für die Materie interessieren, und nicht nur den PC benutzen, weil sie es müssen für die Arbeit. Die folgen dann später, wenn 80% aller privaten Anwender verächtlich auf Windows herabschauen, so wie es sich gehört :-)

  10. Re: Nööö

    Autor: azeu 08.07.13 - 18:59

    Und warum nutzt Du kein Linux?

    *duck und weg*

    :)

    42

  11. Re: Ein Krampf...

    Autor: throgh 08.07.13 - 19:15

    Das ist klar und absolut verständlich: Nur ist die Frage, ob nicht ein anderes Vorgehen auf Sicht besser wäre. Ich erinnere mich nur zu gerne an eine Szene aus der Dokumentation "Kaufen für die Müllhalde" von arté. Unser Technikmüll wird dann in Afrika am Schluss entladen. Wir sind dann GRÜN und die haben das Problem! Fragt sich also wie lange das noch so gemacht werden kann. DIE sind ja ebenfalls Menschen und haben ein Recht auf Sauberkeit und gute Ausstattung wie wir. Gut, das ist jetzt ein anderer Bestandteil und eine vollkommen andere Perspektive.

    Ein Segen ist aber die Abschaffung von "Windows XP" nur eingeschränkt.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  12. Re: Ein Krampf...

    Autor: burzum 08.07.13 - 19:16

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was meinst du denn bitte mit "Frickelbude"? "Windows XP" hat eben wie auch
    > die Nachfolger heute noch sein Einsatzgebiet. Auch "Windows 2000" wird noch
    > privat auf einem Server betrieben. Und ich bin zufrieden mit der
    > Performance. Ich finde es nicht gerechtfertigt jetzt alte Lösung zugunsten
    > neuerer "Spielsachen" schlechter zu stellen. Sie haben ihren Einsatz gehabt
    > und haben diesen heute noch! Ob nun als VM oder eben direkte Installation.

    Das ist nicht das Problem von MS. Wende Dich an die Entwickler und Frickelbuden die Deine Software erstellt haben und bitte sie diese entweder abwärtskompatibel zu machen oder eben für neue Version zu updaten. Vermutlich wirst Du dafür aber in die Tasche greifen müssen.

    Heute noch Win2000 auf einem Server (hängt der am Netz?) zu betreiben halte ich für fahrlässig, aber ok, Dein Problem. :) Als Firmenkunde mit bezahlten Supportverträgen dürftest Du auch heute noch support und Bugfixes (gegen Bares) bei MS bekommen.

    > Hinsichtlich der API-Aufrufe gebe ich dir Recht. Dennoch aber sollte man
    > eher von unten nach oben entwickeln. Also einfach in einer XP-VM die
    > Aufrufe testen! Das richtige Werkzeug für den richtigen Einsatz. Nicht
    > Jeder will sich zwangsweise den neusten Server in die Ecke stellen oder
    > hätte die Mittel überhaupt dazu.

    Das ist auch nicht das Problem von MS sondern der Drittanbieter und ihrer Software. Es stellt sich aber die Frage ob es günstiger ist den Server zu updaten oder den Drittanbieter dazu zu bewegen gegen Bares (für lau wird das sicher keiner tun) die Software anzupassen.

    Und Open Source ist auch hier kein Allheilmittel, denn auch hier mußt Du einen Entwickler finden und bezahlen der die Updates des Software durchführt.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  13. Re: Ein Krampf...

    Autor: Der schwarze Ritter 08.07.13 - 19:21

    Dann muss ich präzisieren: Jene Betriebssysteme, die atm noch Support von MS haben ;) Natürlich sind die der 9x-Reihe noch ein vielfaches schlimmer, aber da ist ja auch schon lange Schicht im Schacht.

  14. Re: Nööö

    Autor: hubie 08.07.13 - 19:28

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab auf meinen alten Laptops Win7 ausprobiert aber Win XP läuft dort
    > einfach runder mit wenig RAM taugt Win7 nix.
    >
    > Und bei jedem neuen API-Call muss man sich sowieso informieren wo der
    > läuft.. ??

    Ich denke ab einem gewissen Punkt ist es gerechtfertigt veraltete Hardware zurückzulassen. Windows 7 läuft ja selbst auf einem T40 einwandtfrei... und der ist von 2003 oO...

  15. Re: Nööö

    Autor: violator 08.07.13 - 19:43

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab auf meinen alten Laptops Win7 ausprobiert aber Win XP läuft dort
    > einfach runder mit wenig RAM taugt Win7 nix.

    Installier doch mal Win95, wetten das läuft auch 1000x schneller als XP?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.07.13 19:43 durch violator.

  16. Re: Nööö

    Autor: deutscher_michel 08.07.13 - 20:02

    Lustich..,. hahahahaha..

  17. Re: Ein Krampf...

    Autor: TC 08.07.13 - 20:43

    Man sollte wirklich seine Geräte möglichst lange nutzen, Gebraucht kaufen und danach auch weitergeben. Umwelt ist wichtiger als Komfort und paar Sekunden weniger warten beim Start von Firefox...

  18. Re: Nööö

    Autor: barxxo 08.07.13 - 20:51

    violator schrieb:
    > Installier doch mal Win95, wetten das läuft auch 1000x schneller als XP?

    Ja, damit schaffst Du dann 3 Bluescreens pro Tag, nicht nur einen :-)

  19. Re: Ein Krampf...

    Autor: wiesi200 08.07.13 - 20:55

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte wirklich seine Geräte möglichst lange nutzen, Gebraucht kaufen
    > und danach auch weitergeben. Umwelt ist wichtiger als Komfort und paar
    > Sekunden weniger warten beim Start von Firefox...

    Na, wenn man dann überlegt wie viel ein Röhrenmonitor im Vergleich zu nem neuen LED Monitor Strom braucht oder ein kleiner Atom zu nem alten P4 ja klar bleiben wir bei den alten Blockheizkraftwerken die man PC genannt hat ;-)

  20. Re: Ein Krampf...

    Autor: Der Spatz 08.07.13 - 21:35

    Tja leider läuft aber so einige gut funktionierende "Neu kaufen lohnt sich nicht" Hardware leider nicht unter WinVista/7/8

    So unter anderem meine Adaptec S2100Raid (Kein Treiber) und die Streamersoftware Dantz Retrospect 6.5 (läuft nur bis WinXP und die neueren Versionen kosten nochmal richtig Geld wobei ich nichtmal sagen kann, ob die mit der alten Session Verwaltung zurecht kommen und die Daten lesen kann).

    Klar könnte ich erstmal die knapp 80, mit meinen RAW Daten seit 2003, bespielten Bänder auf eine Platte kopieren, neue Hardware und neue Software kaufen und das ganze Zeugs dann neu speichern. Nur würde das mehrere Wochen dauern (mit Bandwechsel alle 4-6 Stunden) und ehrlich, da kann ich meine Zeit besser verschwenden.

    Also bleibt auf dem alten "Ich bin eh nicht ans Netz angeschlossen" C2D 6300er Rechner XP weiter installiert und die neuen Bilder werden halt erst auf diesen Rechner von der Speicherkarte kopiert (und der Streamer angeworfen sowie die externe Sicherungsplatte) um dann nochmal auf dem Arbeitsrechner zu landen um weiterbearbeitet zu werden.

    Treiber für Industriemaschinensteuerungen (Oft noch ISA-Karten die dann per Kabel das Steuerprogramm in die z.B. 1996er Revolverdrehmaschine für V4A lädt bzw. das Programm ausführt und Messwerte liefert) gibt es oft auch nicht mehr. Und eine Maschine im Gegenwert mehrerer Einfamilienhäuser schmeist man nicht so einfach weg weil irgendwer "Schmeiss weg den Dreck" brüllt.

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