Man muss nur mal schauen, wie sich die Oberfläche am Desktop anfühlt.
Auf der einen Seite ist es zwar eine geniale Vorstellung, mit Office365 zu arbeiten, auf der anderen Seite ist die Daten-Problematik etwas, was das Angebot absolut ins Aus schießt... schade eigentlich.
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In 5 - 10 Jahren ist das absolut normal und kein Hahn wird mehr danach krähen.
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Hallo,
warum "schiesst" das Angebot ins "Aus"?
Ist das Pseudonym Programm?
Wenn man sich die Angebote genauer anschaut, werden in erster Linie "Privatmenschen" und nicht Firmen angesprochen. Von daher sei dei Frage erlaubt, welche "Datenschutzrechtliche Verarbeitung" Du als Privatmensch vornimmst. Denn nur dann wäre eine Überprüfung überhaupt gerechtfertigt.
Wenn es darum geht, das es um Deine Daten respektive Dokumente geht, empfehle ich das Trust Center von Microsoft Office 365. Dort gibt es Dokument "Office 365 Data Flows" in dem die Aussage getroffen wird, das die Daten Europa nicht verlassen. Je nach Applikation ist Dublin der primäre Speicherort und Amsterdam das Backup Datacenter oder umgekehrt. Ausschließlich die kommerziellen Nutzerdaten werden wegen der Abrechnung in den Staaten gespeichert. Dies ist aber heutzutage bei Kreditkartenzahlungen, eBay, PayPal und Amazon ein normales Vorgehen.
Auch in unserem Blog der UserGroup Office 365 haben wir schon mehrfach über die Trustcenter Seite berichtet (blog.ugoffice365.ms).
Auch sollte man den Umstand nicht vergessen, das sogenannte sensible Daten verschlüsselt werden können oder aber mit DRM gesichert sein können. Ähnliche gesetzliche Anforderungen können auch bestehen, wenn die Daten lokal gespeichert werden.
Im übriegen haben auch der ULD die generelle Nutzung von Cloud Angeboten nicht ausgeschlossen. Daher kann jeder nur für sich im einzelnen Entscheiden und Überprüfen, ob die Anforderungen der angebotenen Leistung ausreichen oder nicht.
Sonnige Grüße aus Kiel
Michael
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Microsoft Office ist für Private ohnehin Unsinn. Es gibt nichts, was im Privaten erledigt werden müsste, was sich nicht genauso gut mit z. B. Open- oder LibreOffice erledigen ließe. Ansonsten gibt es auch deutlich preiswertere andere Programme, z. B. von Softmaker.
Wer jedes Jahr 99,99 ¤ für ein Office-Programm abdrückt, weil er ein bisschen Textverarbeitung, ein bisschen Tabellenkalkulation macht, ist selber schuld!
Dass Microsoft ansonsten die Preise für sein Office-Paket insgesamt nach unten angepasst hat, dürfte im Übrigen vor allem an den kostenlosen und guten Alternativen liegen, bei denen im Übrigen ja auch kein Stillstand besteht, sondern die laufend weiterentwickelt werden.
Für die meisten Privatleute dürfte darüber hinaus die kostenlose Google-Textverarbeitung ausreichen.
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