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In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

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  1. In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor Shuro 18.09.12 - 10:11

    In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice frage ich mich wirklich wie jemand so viel für ein Office zahlen mag.

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  2. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor trolling3r 18.09.12 - 10:17

    Gibts denn bei LibreOffice endlich mal einen Autoupdater oder muss man da immer noch alles per Hand neuinstallieren?

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  3. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor Shuro 18.09.12 - 10:20

    Naja, ich persönlich mache apt-get upgrade, wie es bei Windows ist weiß ich nicht, müsste ich Zuhause mal gucken

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  4. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor dabbes 18.09.12 - 10:36

    Ja man installiert es drüber.

    Aber wie oft macht man das schon? Zuhause (windows) arbeite ich mit einer 12 Monate alten Version im Büro (Linux) mit einer halbwegs aktuellen... merke 0 Unterschied und Bugs sind mir auch keine aufgefallen.

    Wäre aber schön wenns endlich ein Autoupdate gäbe.

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  5. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor dabbes 18.09.12 - 10:38

    Stell dir vor, es gab schon vorher OpenOffice und Microsoft Office war NOCH teuerer und es wurde gekauft.

    MS Office hat seine Daseinsberechtigung, aber sicherlich ist für locker über 90% der User ein OpenOffice auch mehr als ausreichend.

    Nur lohnt es sich nicht für Firmen zwei OfficePakete zu nutzen und vor allem intern zu supporten, daher gibts nur eines.

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  6. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor MtD 18.09.12 - 10:43

    In Zeiten von Linux frage ich mich wirklich wie jemand so viel für ein Windows zahlen mag.

    In Zeiten von Gimp frage ich mich wirklich wie jemand so viel für ein Photoshop zahlen mag.

    In Zeiten von MySQL frage ich mich wirklich wie jemand so viel für ein MSSQL zahlen mag.

    Ah ja, kann man nicht 1:1 vergleichen. Ich z.B. schätze die Skydrive-Integration der MS Office-Produkte. Oder andere Kleinigkeiten. Zudem bin ich nicht der Meinung, dass die Preise überrissen sind.

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  7. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor HerrHerger 18.09.12 - 10:46

    Taugen die besagten Alternativen mittlerweile? Bei mir muss einfach alles funktionieren, der Rest interessiert mich nicht. Als ich OpenOffice hatte, konnte ich verschiedene Dateien nicht öffnen (erstellt mit MS-Office) oder sie wurden nicht sauber angezeigt.

    Habt ihr damit keine Probleme?

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  8. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor Feron 18.09.12 - 10:47

    Nein, die Preise sind nicht übertrieben, sofern man richtig mit der Software arbeitet. Wenn man 3 Mal im Jahr einen Brief schreiben muss, reicht auch ein OpenOffice zum Beispiel. Für alle die mehr wollen, führt eigentlich kein Weg an Office vorbei.

    Ich persönlich kann mir jetzt nach einigen Jahren Office 2010 ein Arbeiten mit LO/OO wirklich nicht mehr vorstellen. Als ich neulich mal wieder davor saß, bemerkte ich erst, was man an MS Office so alles zu schätzen gelernt hatte.

    Und ich habe die Ribbons vermisst :D Wirklich. Hätte ich vor 3 - 4 Jahren niemals gedacht^^

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  9. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor Anonymer Nutzer 18.09.12 - 10:57

    HerrHerger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habt ihr damit keine Probleme?

    Nein. Reine Gewöhnungssache, wie Ribbons ;)

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  10. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor NET40 18.09.12 - 11:29

    Oh Mann ... jemand mit viel Ahnung ....

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  11. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor Rogolix 18.09.12 - 12:16

    HerrHerger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Taugen die besagten Alternativen mittlerweile? Bei mir muss einfach alles
    > funktionieren, der Rest interessiert mich nicht. Als ich OpenOffice hatte,
    > konnte ich verschiedene Dateien nicht öffnen (erstellt mit MS-Office) oder
    > sie wurden nicht sauber angezeigt.
    >
    > Habt ihr damit keine Probleme?
    Nein, dafür gibt es ja das kostenlose Word+Excel 2010 Starter, das ein bisschen Werbung anzeigt. Gut, offiziell gibt es das jetzt nicht mehr, aber wirklich schwer ist es nicht, an den immer noch funktionierenden Web-Installer zu kommen ;)

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  12. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor hpommerenke 18.09.12 - 12:22

    MtD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Zeiten von Linux frage ich mich wirklich wie jemand so viel für ein
    > Windows zahlen mag.

    Kompatibilität mit Hardware und Software, Einfachheit, Leistung.

    > In Zeiten von Gimp frage ich mich wirklich wie jemand so viel für ein
    > Photoshop zahlen mag.

    GIMP hat seit spätestens Photoshop CS3 den Anschluss verloren. Photoshop ist meilenweit voraus, und als Industriestandard kompatibel mit anderen Grafikprogrammen.
    Wenn du deinen Fotos die Unschärfe und den Blaustich nehmen willst, dafür reicht GIMP sicherlich. Das Programm kannst du im Profi und Semi-Profi bereich aber vergessen. Instabil ist es auch noch.

    > Ah ja, kann man nicht 1:1 vergleichen. Ich z.B. schätze die
    > Skydrive-Integration der MS Office-Produkte. Oder andere Kleinigkeiten.
    > Zudem bin ich nicht der Meinung, dass die Preise überrissen sind.

    Das ist eine andere Geschichte. Als Privatkunde sollst du aber auch keine 1000¤ Software kaufen. Für eine Firma sind das eben normale Arbeitsmittel.

    "Das Internet ist nur eine Modeerscheinung."

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  13. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor elknipso 18.09.12 - 12:38

    Shuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice frage ich mich wirklich wie jemand
    > so viel für ein Office zahlen mag.


    wenn man beruflich mit Office Dokumenten zu tun hat führt da kein Weg dran vorbei. oo und co verunstalten viel zu oft Layout oder verlieren Buchstaben und solche Scherze.

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  14. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor elknipso 18.09.12 - 12:49

    HerrHerger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Taugen die besagten Alternativen mittlerweile? Bei mir muss einfach alles
    > funktionieren, der Rest interessiert mich nicht. Als ich OpenOffice hatte,
    > konnte ich verschiedene Dateien nicht öffnen (erstellt mit MS-Office) oder
    > sie wurden nicht sauber angezeigt.
    >
    > Habt ihr damit keine Probleme?


    das Problem existiert immer noch.

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  15. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor Benutzername123 18.09.12 - 13:00

    LOL

    Also die Ribbon würde ich nicht vermissen bzw. wenn MS wenigstens die Icon-Leisten weiterhin drinnen hätte - ne Kombi machts meiner Meinung da erst wirklich.

    Speziell, wenn man sich die ganzen 16:10 (da geht es ja fast noch) und heute noch üblicheren 16:9 Bildschirme ansieht.

    Mit nem ollen 2003 kann ich links und rechts den Platz sehr gut ausnutzen, mit dem tollen 2007/2010 (oder die Mac-Varianten) kann ich das nicht.

    Nicht desto trotz, auch ich bin der Meinung, dass MS Office 2010 - für mich speziell Excel und etwas Access - das deutlich bessere Gesamtpaket liefert, als z.B. 2003.

    Bei 2007 gab es ein paar mehr "störendere" Faktoren - bzw. gibt, denn das darf ich in der Arbeit verwenden ;)

    OpenOffice hab ich um ehrlich zu sein vor etwa einem halben Jahr von der Festplatte geschmissen.

    Ich habe es einfach nicht mehr benutzt, und vieles, was mich schon bei 1.1.2 gestört hat, ist immer noch so - merkwürdig (im Vergleich zu MS).

    Z.b. Formatübertragen, teils super flexible Dinge wie Formatvorlagen - müssen erst selbst erstellt werden

    Hat sich das zwischenzeitlich geändert?

    Ich hab, als ich OOo wirklich sehr intensiv verwendet habe, auch nie Vorlagen zum DL gefunden.

    Aber letztendlich, mein Problem sind am Ende doch die Inkompatiblitäten bei den Funktionen.

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  16. Gewinnspannen

    Autor BasAn 18.09.12 - 13:50

    > Nein, die Preise sind nicht übertrieben, ...

    Dich möchte ich sehen wenn andere Firmen auch 61% Gewinnspanne auf einem Produkt haben.
    Bei einem VW sind es etwa 5%, bei einem Toyota 2%, Mercedes 10% - und du findest die 12fache Gewinnspanne von VW "nicht übertrieben"? 6x mehr wie bei einem teuren Mercedes und das findest du OK?

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  17. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor Himmerlarschundzwirn 18.09.12 - 15:36

    Mal abgesehen von der Software an sich. Aber finde mal einen Drittanbieter, der dir Plugins für OO oder LO schreibt. Beispiel Dokumentenmanagementsysteme. Sowas ist in Büros bestimmter Größenordnungen gar nicht unüblich aber die Addins gibt es nur für MS Office. Dein Schreibtisch zu Hause ist nicht der Mittelpunkt der Welt, ein Blick über den Tellerrand wäre manchmal wirklich wünschenswert.

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  18. für mich kein MS Office mehr

    Autor Sukram71 18.09.12 - 16:04

    Feron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, die Preise sind nicht übertrieben, sofern man richtig mit der
    > Software arbeitet. Wenn man 3 Mal im Jahr einen Brief schreiben muss,
    > reicht auch ein OpenOffice zum Beispiel. Für alle die mehr wollen, führt
    > eigentlich kein Weg an Office vorbei.

    Finde ich nicht. Ich nutze hier bei der Arbeit seit Jahren OpenOffice und schreibe jeden Tag Briefe und mache Tabellen für die Buchhaltung

    > Ich persönlich kann mir jetzt nach einigen Jahren Office 2010 ein Arbeiten
    > mit LO/OO wirklich nicht mehr vorstellen. Als ich neulich mal wieder davor
    > saß, bemerkte ich erst, was man an MS Office so alles zu schätzen gelernt
    > hatte.

    Ich persönlich kann mir jetzt nach einigen Jahren OpenOffice ein Arbeiten
    mit MS Office wirklich nicht mehr vorstellen. ;-)
    Als ich neulich mal wieder ne 2-Monats-Testversion von Office 2010 installiert
    hatte, bemerkte ich erst, was man an OpenOffice so alles zu schätzen gelernt hatte.

    Z. B. die schönen großen Symbolleisten-Icons, die man sich selber so
    zusammen stellen kann, wie man sie gerade braucht.
    Die Ribbons von MS Office sind zwar ne gute Idee, aber tausend winzige Buttons,
    auf verschiedene Register verteilt, die man gar nicht braucht. Und alle viel zu klein.

    Und ich hab bei Open Office ein Tray-Symbol, da sind alle Vorlagen drin,
    die ich oft brauche. Sehr praktisch und unverzichtbar.
    Bei MS Office habe ich nichts Vergleichbares gefunden.

    Vorinstallierter PDF-Export per Klick auf das Symbol neben speichern.
    Gut, kann man bei MS Office wohl nachinstallieren.

    Und einheitlich global zusammen gefasste Optionen für alle
    Office Teile in einem einheitlichen übersichtlichen Einstellungsdialog.
    Bei MS Office ist da alles wild durcheinander und uneinheitlich.

    Und einfache Installation in der ganzen Firma ohne beschissenen
    Produkt-Code-Eingabe, Verwaltung und Aktivierung. (Das mach ich hier auch.)

    Und das Windows-Update ist ohne installiertes MS Office auch regelmäßig nur halb so groß. Statt dessen werde ich bei einer neuen OpenOffice-Versionen in Office per Symbol benachrichtigt oder ich lese das halt hier. Zu Hause per Paketmanager.

    Der Chef hätte mir ein MS Office 2010 sogar gekauft.
    Ich hab die Testversion von MSO aber wirklich wieder deinstalliert. ^^
    Ist echt wahr.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 18.09.12 16:23 durch Sukram71.

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  19. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor nmSteven 18.09.12 - 16:38

    Shuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice frage ich mich wirklich wie jemand
    > so viel für ein Office zahlen mag.


    Ich hab mich einfach dran gewöhnt. Heute musste ich leider wieder OpenOffice benutzen und habe den Bildschrim angeschrien und verzweifelt meine (für mich) sinnvoll sortierten Ribbons gesucht.

    Wenn man sich daran gewöhnt hat dann ist man auch gerne Bereit 140¤ auszugeben und 3 Jahre lang eine aktuelle Version zu haben. Und seien wir mal ehrlich wenn man mit den Ribbons zurecht kommt ist Office trotz kleinere schwächen deutlich besser als OpenOffice und co. angeht im funktionsumfang.

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  20. Re: In Zeiten von OpenOffice und LibreOffice....

    Autor Sukram71 18.09.12 - 16:38

    HerrHerger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Taugen die besagten Alternativen mittlerweile? Bei mir muss einfach alles
    > funktionieren, der Rest interessiert mich nicht. Als ich OpenOffice hatte,
    > konnte ich verschiedene Dateien nicht öffnen (erstellt mit MS-Office) oder
    > sie wurden nicht sauber angezeigt.
    >
    > Habt ihr damit keine Probleme?

    Normalerweise nicht.
    Die neueren Versionen von Libre- und OpenOffice haben da große Fortschritte gemacht. Aber garantieren kann man das natürlich nie.

    Probiere es einfach aus.

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