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Vertrauen in eigene Produkte

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  1. Vertrauen in eigene Produkte

    Autor stuempel 26.11.12 - 12:30

    leistet sich ja sonst leider kaum noch ein Hersteller. Das iPad der ersten Generation nach afaik 2,5 Jahren dem Fortschritt entzogen, Android-Geräte als evolutionäre Vorreiter der Wegwerfkultur.

    Und dann sieht man sich solch ein Video an: http://cnettv.cnet.com/torture-testing-microsoft-surface-tablet/9742-1_53-50135231.html

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  2. Re: Vertrauen in eigene Produkte

    Autor Seitan-Sushi-Fan 26.11.12 - 13:51

    stuempel schrieb:
    ------------------------------------------
    > Und dann sieht man sich solch ein Video an: cnettv.cnet.com

    Als Skateboard taugt es also. Endlich mal ein Einsatzzweck gefunden, denn ein bissl Flüssigkeit hälts ja nicht aus.

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  3. Re: Vertrauen in eigene Produkte

    Autor Schnapsbrenner 26.11.12 - 17:37

    stuempel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > leistet sich ja sonst leider kaum noch ein Hersteller. Das iPad der ersten
    > Generation nach afaik 2,5 Jahren dem Fortschritt entzogen, Android-Geräte
    > als evolutionäre Vorreiter der Wegwerfkultur.

    Finde ich sehr gut, dass sie da Apple nicht folgen. Das ist fuer mich immer noch das Kaufargument Nummer 1.

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  4. Re: Vertrauen in eigene Produkte

    Autor xbeo 18.12.12 - 21:29

    Ich verstehe das nicht: was bringt mir ein Tablet, das zwar robust ist und eine sauschnelle Hardware besitzt, wenn es dafuer keine Software gibt?

    Zweieinhalb Jahre lang haben Software-Entwickler, selbst Hardware-Hersteller wie Akai, Korg oder Moog, Software fuer iOS geschrieben. Das fehlt den anderen Tablet-Plattformen. Android haette mitziehen koennen, aber das Bezahlverhalten der Androidnutzer (in Bezug auf Software) hat es verhindert.

    Gut, wenn man nur surfen will, kommt man sicher mit jeder Plattform aus. Aber das spannender sind doch die Sachen, die man nur mit einem Tablet machen kann. Gerade fuer Hobbymusiker ist so ein iOS-Tablet ein wunderbares Spielzeug und kann Synthie oder Effektgereat ersetzen. DJs benutzen Tablets oft als Midi-Interface und Tontechniker nutzen es als Fernsteuerung fuer Mischpulte. Piloten nutzen es um nicht Kiloweise Kartenmaterial im Cockpit verstauen zu muessen, und so weiter. Das Teil ist noch so neu, die besten Anwendungszwecke und Bedienungskonzepte wurden bestimmt noch nicht mal entdeckt.

    Aber echt, was bringt das schnellste Tablett ohne Software?

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