Das ist ja die Problematik bei den Akkus.
Wenn die Steckerleiste abends abgeschaltet wird und am nächsten Tag wieder angeschaltet wird, fängt die Elektronik an, den Akku zu beladen.
Wenn der Notebook kurz abgeklemmt wird, man zu einem Meeting geht, kurz mal was nachschaut und e-mails checkt: Wenn man wieder zurückkommt und den Notebook ans Netz klemmt startet wieder ein neuer Ladezyklus.
Je nach dem wie gut und wie aufwendig die Ladelektronik und der Akku gestaltet sind, sind die 1000 Ladezyklen schon bald flöten.
Akkus kann man nie genug haben ...
Ein Ladezyklus ist ein Ladevorgang von ganz leer zu ganz voll, daher sind Deine Aussagen nicht richtig.
Lädt man die Batterie bei 50 % Ladestand auf, ist das ein halber Zyklus, man kann also 600 halbe Zyklen laden (oder 2000 halbe Zyklen bei den „Superbatterien“). Daher ist es ein Viertel Zyklus, wenn man bei 75 % Restladung ganz auflädt.
Desweiteren gilt: Laptop am Netz, Batterie rausnehmen!
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
..und auch wenn der Akku nicht genutzt wird muss, sollte er einmal alle 3-4 Wochen in den Laptop.
Replay schrieb:
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> Ein Ladezyklus ist ein Ladevorgang von ganz leer zu ganz voll, daher sind
> Deine Aussagen nicht richtig.
>
> Lädt man die Batterie bei 50 % Ladestand auf, ist das ein halber Zyklus,
> man kann also 600 halbe Zyklen laden (oder 2000 halbe Zyklen bei den
> „Superbatterien“). Daher ist es ein Viertel Zyklus, wenn man bei 75 %
> Restladung ganz auflädt.
>
> Desweiteren gilt: Laptop am Netz, Batterie rausnehmen!
genau, gehäuse aufbrechen, akku rausschneiden, die elektronik die den ladestand und netzbetrieb überwacht und ggf. den akku übergeht abreißen und dann das ganze mit dick tesa-film wieder zusammenfügen...
*tadaa* fertig ist der DAU2.0 laptop...
>genau, gehäuse aufbrechen, akku rausschneiden, die elektronik die den >ladestand und netzbetrieb überwacht und ggf. den akku übergeht >abreißen und dann das ganze mit dick tesa-film wieder zusammenfügen...
>
> *tadaa* fertig ist der DAU2.0 laptop...
nicht jeder hat ein macbook stak3k.
Ich bin mir bei Apple auch nie sicher ob die interne Akkus wirklich nur machen, damit man eine höhere Kapazität erreicht.
Wer weiss vielleicht wollen die noch mehr Geld machen durch die gane Macbook user die in 1/2 bis 1 Jahr alle den Akku austauschen müssen für teuer geld :D
Oder: Function follows form.
stag3k schrieb:
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> genau, gehäuse aufbrechen, akku rausschneiden, die elektronik die den
> ladestand und netzbetrieb überwacht und ggf. den akku übergeht abreißen und
> dann das ganze mit dick tesa-film wieder zusammenfügen...
Wir reden hier von Arbeitsgeraeten, nicht von Fernost-Kinderspielzeug oder digitalen Wachsmalstiften. Die Geraete, von denen die Erwachsenen hier reden, habe eine Verriegelung, mit der sich ein Akku in wenigen Sekunden entfernen, einbauen oder wechseln laesst.
@Linguist
Psst, hey Lingu, ließ mal hier:
http://www.tecchannel.de/pc_mobile/news/2020398/trend_hin_zum_fixeinbau_von_akkubatterien/
Da wird einem DAU wie dir erklärt, warum manche Hersteller auf fixed Akkus setzen.
PS: tinyurl ist hier gesperrt? Super ...
Replay schrieb:
> Desweiteren gilt: Laptop am Netz, Batterie rausnehmen!
Das ist ja mal quatsch. Wozu gibt es eine Elektronik, die das Laden überwacht? Ich denke, es schadet mehr, als es nützt. Akkus drin lassen, fertig.
bangflash schrieb:
> Ich bin mir bei Apple auch nie sicher ob die interne Akkus wirklich nur
> machen, damit man eine höhere Kapazität erreicht.
Du hast auf jeden Fall mehr Platz zur Verfügung, weil das ganze drumherum weg fällt. Und das mit den neuen Akkus eine höhere Laufzeit erreicht wird, wurde ja schon oft bestätigt.
> Wer weiss vielleicht wollen die noch mehr Geld machen durch die gane
> Macbook user die in 1/2 bis 1 Jahr alle den Akku austauschen müssen für
> teuer geld :D
Die Akkus sollen eigentlich sollen so lange halten, wie das ganze Laptop. Zeigen wird sich das aber erst in ein paar Jahren.
Linguist schrieb:
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> stag3k schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > genau, gehäuse aufbrechen, akku rausschneiden, die elektronik die den
> > ladestand und netzbetrieb überwacht und ggf. den akku übergeht abreißen
> und
> > dann das ganze mit dick tesa-film wieder zusammenfügen...
>
> Wir reden hier von Arbeitsgeraeten, nicht von Fernost-Kinderspielzeug oder
> digitalen Wachsmalstiften. Die Geraete, von denen die Erwachsenen hier
> reden, habe eine Verriegelung, mit der sich ein Akku in wenigen Sekunden
> entfernen, einbauen oder wechseln laesst.
ja, richtig. die gibt's... aber nicht mehr ausschließlich, insofern ist die grundaussage der OP nicht korrekt. dies wollte ich durch meinen bewusst überzogen formulierten post ausdrücken. und jetzt sage ich dir von erwachsenem zu erwachsenem (ich hoffe doch du bist einer, 21+ jahre alt), dass du deine arroganz einstecken solltest, denn es gibt auch noch eine welt auf der anderen seite deines tellerrandes...
eol
Ich denk auch das dieses Problem mittlerweile ein wenig entschärft wurde. Während bei meinem alten Laptop die Ladeelektronik früher wirklich sehr schnell ansprang und den Akku quälte, so trennt sie ihn bei meinem aktuellen Gerät wirklich ab und wartet bis die Kapazität auf unter 90% gesunken ist. Das klingt irgendwie schon vernünftiger, das dürfte dem rausnehmen des Akkus und gelegentlichem nachladen schon recht nahe kommen. Anderseits hat der Akku des alten Geräts auch seine 3 Jahre geschafft, bis dieser vor die Hunde ging.
Trotzdem ist der Tipp natürlich nicht total falsch. Wenn man den Akku nicht braucht, so kann man ihn heraus nehmen. Man sollte aber, wie schon hier erwähnt, darauf achten sich dann trotzdem gelegentlich um ihn zu kümmern, und ihn natürlich auch ordentlich zu lagern. Ansonsten könnte man auch mal eine böse Überraschung erleben, wenn man ihn nach einem Jahr mal aus dem Schrank holt.
Wenn die Ladeelektronik aber wie in meinem Fall scheinbar einen vernünftigen Ansatz hat, so wird der Unterschied natürlich recht klein ausfallen, fraglich ob man sich den Aufwand dann noch geben sollte... ;)
Und Du kannst Dir nicht vorstellen, dass auch ich bewusst ueberzogen habe? Lies es Dir vielleicht noch einmal durch - und worauf genau geantwortet wurde. Arroganz wirst Du bei mir selten erfolgreich diagnostizieren koennen. Den Ton hast Du Dir uebrigens mit "DAU2.0 laptop" verdient. Hmmm, erwaehntest Du nicht gerade Arroganz?
Brennstoffzelle ftw.
Ich muss stag Recht geben. linguist hat nicht bewusst überzogen, sondern wollte klugscheißen...
Der Nachteil der miserablen Verwendung einer Sprache ist, dass man nicht wie erhofft anonym bleibt, sondern wiedererkennbar wird. Peinliche Vorstellung.
So, genug mit Kindern gespielt - tobt Euch hier noch aus wenn es Euch gefaellt.
Dass diese Akku-Tipps immer noch durchs Netz geistern. Wenn man ein 10 Jahre altes Notebook hat, könnte man darüber nachdenken diese Hinweise zu befolgen. Aber heutzutage besitzt eigentlich jedes Notebook eine intelligente Ladeelektronik, die den Akku schont.
Replay schrieb:
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> Ein Ladezyklus ist ein Ladevorgang von ganz leer zu ganz voll, daher sind
Bullshit, es kommt auf den Akkutyp an.
Bei einem LiPo stimmt das was Du da schreibst. Bei Li-Ionen sieht die Welt wieder anders aus!
Quelle: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0810281.htm
"Generell sollte ein Lithium-Ionen-Akku immer vollständig geladen und entladen werden. Unvollständige Lade-/Entladevorgänge zählen als ein kompletter Ladezyklus!"
Linguist schrieb:
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> stag3k schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > genau, gehäuse aufbrechen, akku rausschneiden, die elektronik die den
> > ladestand und netzbetrieb überwacht und ggf. den akku übergeht abreißen
> und
> > dann das ganze mit dick tesa-film wieder zusammenfügen...
>
> Wir reden hier von Arbeitsgeraeten, nicht von Fernost-Kinderspielzeug oder
> digitalen Wachsmalstiften. Die Geraete, von denen die Erwachsenen hier
> reden, habe eine Verriegelung, mit der sich ein Akku in wenigen Sekunden
> entfernen, einbauen oder wechseln laesst.
Ist klar. Also sind alle Fotographen, Videoproduktionen etc. -- also meine Arbeit -- Spielzeug.
Du bist ja ein wirklich einfallsloser Pinsel
Und wie kommst du darauf, dass dieses vom Autor selbst als Ein-Mann-Projekt titulierte Elko Dings nun die allwissende Quelle für Informationen über Akkus ist?
Ein Akku ist ein Verbrauchsgegenstand. Man hat ihn im Notebook, macht sich keine Gedanken drüber, nutzt ihn, wenn man ihn braucht, denkt nicht an ihn, wenn man ihn nicht braucht und wenn er kaputt ist, wird er ausgetauscht. Alles andere ist unnötige Zeitverschwendung.
Akkus im Kühlschrank, bestimmte Ladung halten, alle drei Monate nachladen, wenn ich so einen Unsinn schon lese. Wir reden hier von einem popeligen Akku!
Die Ladeeelektronik selbst von billigen Notebooks ist heute so intelligent, dass nicht ständig nachgeladen wird. Aktuelle Li-Ion oder Li-Poly Akkus halten halt um die drei Jahre und wenn der Akku mal um 15% nachgeladen wird, ist das kein kompletter Ladezyklus. Ich würde empfehlen, mal bei einem der Hersteller von solchen Akkus nachzulesen, was die dazu schreiben, anstatt immer irgendwelche "urban legends" über Akkus im Kühlschrank nachzuplappern.
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