Greift wie gewohnt tief ins System und wer noch VB Studio 6 drauf hat, den erwarten böse Überaschungen.
OpenOffice installiert sich in einem Bruchteil der Zeit und macht auch nicht solche Probleme mit Überschreiben von wichtigen DLLs und Pfade.
filipo schrieb:
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> Greift wie gewohnt tief ins System und wer noch VB Studio 6 drauf hat, den
> erwarten böse Überaschungen.
VB Studio 6, so so :-)
> VB Studio 6, so so :-)
Naja, exakt ist filipo nicht gewesen. Aber wenn jemand Visual Studio überwiegend für Basic verwendet, dann kommt sowas schon mal vor.
Siehe
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms950417.aspx
filipo, Microsoft kann auch nichts dafür das du für die Installation so lange brauchst, weil du eine 90er Jahre Kiste da rumstehen hast.. Ich hab die Beta getestet und muss sagen die Programme starten sauschnell! In der zeit in der Writer startet könnte ich Word 5 mal öffnen (will OO nicht schlecht machen [Preis/Leistung unschlagbar ^^]).
P.S. filipo wechsle doch dein System, hol dir Linux oder was auch immer dann verbrauchst du beim starten schon soviel zeit wie für diese Installation. Immer diese Nörgler
Wolodja schrieb:
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> filipo, Microsoft kann auch nichts dafür das du für die Installation so
> lange brauchst, weil du eine 90er Jahre Kiste da rumstehen hast.. Ich hab
> die Beta getestet und muss sagen die Programme starten sauschnell! In der
> zeit in der Writer startet könnte ich Word 5 mal öffnen (will OO nicht
> schlecht machen ).
So ein Quatsch! MS Office frisst sich tief ins System ein (wie der Internet Explorer), damit teiele des Programms bereits beim Windows Start mitgeladen werden.
Dann können die DAUS sagen:
> In der zeit in der Writer startet könnte ich Word 5 mal öffnen
Wow! MS ist toll! Ich will es haben!
Bitte nicht beleidigt sein, aber es ist so. Ich bin gegen solche Programmierertricks. Lieber ein ehrliches System, ohne Marketing-Schnickschnack.
Ja, OpenOffice braucht etwas länger (auch mit OpenOffice Starter) als das MS-Produkt, dafür stürtz es nicht ab, wenn man damit längere Dokumente verfasst.
> MS Office frisst sich tief ins System ein (wie der Internet
> Explorer), damit teiele des Programms bereits beim Windows
> Start mitgeladen werden.
Selten so einen Blödsinn gelesen. Office 2010 instlliert sich als ganz normale Anwendung - genauso wie jedes andere Office-Produkt.
> Ja, OpenOffice braucht etwas länger (auch mit OpenOffice
> Starter) als das MS-Produkt, dafür stürtz es nicht ab, wenn
> man damit längere Dokumente verfasst.
Das war in der Tat mal ein Problem bei Word ... so in der Zeitsoanne Word 6 bis Word 97. Seit Word 2003 kannst du beliebig große und beliebig komplexe Dokumente ohne Probleme schreiben ohne Angst haben zu müssen, dass Word abstürzt.
In allen Vorabtests die ich bisher im Internet gefunden habe war übrigens OpenOffice langsamer, hat mehr Systemressourcen gebraucht und hat im Gegensatz zu Office 2010 zahlreiche Bugs gezeigt.
> Selten so einen Blödsinn gelesen. Office 2010 instlliert sich als ganz
> normale Anwendung - genauso wie jedes andere Office-Produkt.
Wenn Dir das als Blödsinn erscheint solltest Du Dich einmal informieren, denn es ist wahr.
Selbstverständlich nutzt MS Office z.B. auch seitens des Betriebsystems vorgeladene Bibliotheken um schneller starten zu können, weil MS hier den Vorteil nutzt munter seinem eigenen Betriebssystem zu arbeiten und Funktionalitäten auf Systembibliotheken des BS und der Office-Anwendung (vorteilhaft) aufteilen zu können.
(Andere Anbieter von Office-Software können das, in diesem Sinne, nicht weil sie ja keinen Einfluss auf die WEiterentwicklung von Windows haben.)
Unwahr ist hingegen die Andeutung der Gegenseite, die sowas gerne als _grundsätzlich_ 'böse' hinstellt, denn das ist es nicht.
> > Ja, OpenOffice braucht etwas länger (auch mit OpenOffice
> > Starter) als das MS-Produkt, dafür stürtz es nicht ab, wenn
> > man damit längere Dokumente verfasst.
>
> Das war in der Tat mal ein Problem bei Word ... so in der Zeitsoanne Word 6
> bis Word 97. Seit Word 2003 kannst du beliebig große und beliebig komplexe
> Dokumente ohne Probleme schreiben ohne Angst haben zu müssen, dass Word
> abstürzt.
Das stimmt nicht, da dieser Art Probleme bei MS Word erst seit Office 2007 ausgeräumt sind. Kannst Du Dich sehr leicht von überzeugen wenn Du entsprechende Testberichte (und inhaltliche Begründungen zu den Testergebnissen) in der C't liest.
> In allen Vorabtests die ich bisher im Internet gefunden habe war übrigens
> OpenOffice langsamer, hat mehr Systemressourcen gebraucht und hat im
> Gegensatz zu Office 2010 zahlreiche Bugs gezeigt.
Wo finde ich im Internet konkrete Tests, welche OOo mit Office 2010 vergleichen?
(Die Aussagen die Du hier triffst lassen sich zwar aus früheren Tests herauslesen, nur wo es Tests gibt die das für MS Offfice 2010 belegen ist mir nicht bekannt.)
> Wenn Dir das als Blödsinn erscheint solltest Du Dich einmal
> informieren, denn es ist wahr.
> Selbstverständlich nutzt MS Office z.B. auch seitens des
> Betriebsystems vorgeladene Bibliotheken um schneller starten > zu können, weil MS hier den Vorteil nutzt munter seinem
> eigenen Betriebssystem zu arbeiten und Funktionalitäten auf
> Systembibliotheken des BS und der Office-Anwendung
> (vorteilhaft) aufteilen zu können.
Hast du auch irgendeinen Nachweis für das was du schreibst? Ich denke nicht, denn es ist schlicht unwahr was du hier schreibst.
> Das stimmt nicht, da dieser Art Probleme bei MS Word erst seit
> Office 2007 ausgeräumt sind. Kannst Du Dich sehr leicht von
> überzeugen wenn Du entsprechende Testberichte (und inhaltliche
> Begründungen zu den Testergebnissen) in der C't liest.
Dieses Test kenne ich, das dort verwendete Vorgehen verstehe ich und ich verstehe auch was dort (bewußt oder unbewußt) gemacht wurde, um Mirosoft Office schlecht aussehen zu lassen.
Es gibt genug Beispiele und Tests, die anderes Belegen - wie zum Beispiel viele Bücher aus dem Addison Wesley-Verlag oder bei Microsoft Press, die komplett mit Microsoft Word geschrieben und dort bis zur Druckreife formatiert wurden. Diese Bücher sind oft mehrere hundert bis an die zweitausend Seiten stark, mit reichhaltigen Formatierungen, Bildern, Tabellen, Verzeichnissen etc. Also Bücher, die man nach deiner Darstellung und dem c't-Test eigentlich nicht mit Word erstellen kann. Da viele dieser Bücher vor der Veröffentlichung von Word 2007 geschrieben wurden kann man durchaus sicher sein, dass dort eine ältere Version von Word verwedndet wurde.
IrgendEinAnderer schrieb:
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> > Wenn Dir das als Blödsinn erscheint solltest Du Dich einmal
> > informieren, denn es ist wahr.
> > Selbstverständlich nutzt MS Office z.B. auch seitens des
> > Betriebsystems vorgeladene Bibliotheken um schneller starten > zu
> können, weil MS hier den Vorteil nutzt munter seinem
> > eigenen Betriebssystem zu arbeiten und Funktionalitäten auf
> > Systembibliotheken des BS und der Office-Anwendung
> > (vorteilhaft) aufteilen zu können.
>
> Hast du auch irgendeinen Nachweis für das was du schreibst?
Ich werde doch hier nicht beweisen das die Erde ein Kugel ist.
Ansonsten:
Installiere Dir z.B. das Programm dll-view von SYsinternals (die gehören inzwischen zu MS, der dll-viewer sollte aber noch erhältlich sein) und schaue die das Protokoll der Zugriffe auf die dlls z.B. im system32-Ordner von Windows an, wenn Du mit MS Office arbeitest (und gleiche das ab mit den dlls von der Windows- und Office-Installations-CD).
Mir ist auch insgesamt unklar warum Du glaubst Offensichtliches bestreiten zu müssen, denn es spricht hier keineswegs zu ungunsten von MS, anders gesagt (ich schrieb das aber bereits):
Die MS-Kritiker die sagen das MS Office sehr eng mit Windows 'verbundelt' ist haben damit recht, sie haben aber gleichzeitig Unrecht wenn sie behaupten das das gegen MS Office oder MS selbst spräche.
MS nutzt hier sich technisch bietende Möglichkeiten und das ist zunächst sehr sinnvoll, die zusätzlich nicht zu bestreitende Kritik das die enge Verzahnung teils auch technisch ungünstig sei weil sich dadurch automatisch mögliche Bugs aus Windows auch direkt in MS Office auswirken, ist nicht falsch, bedarf aber der Abwägung.
> Es gibt genug Beispiele und Tests, die anderes Belegen
Nein.
- wie zum Beispiel
> viele Bücher aus dem Addison Wesley-Verlag oder bei Microsoft Press, die
> komplett mit Microsoft Word geschrieben und dort bis zur Druckreife
> formatiert wurden.
Vollkommen unbestritten
(genauer gesagt ich weiß zwar nicht ob nun diese Bücher mit Word geschrieben sind, nur ich kenne persönlich Word-Dokumente mit mehreren hundert SEiten vor MS Office 2007 die stabil sind).
Nur wir reden hier doch wohl sachlich und da gilt doch wohl ein Programm ist dann stabil (wie es z.B. MS Office 2007 ist) wenn das unter _systematische_ Tests bestätigt wird und nicht bereits dann wenn wir persönlich _zufällige_ Erfahrungen haben.
ES geht mir hier schlicht um die Systematik und SEriösität des Ganzen, denn rein mit Beispielen zu Einzeldokumenten ist garnichts bestätigt bzw. auch DEine Aussage das bereits Office 2003 stabil sei zu widerlegen, fda es ohne jeden Zweifel Word-Dokumemkente mit mehreren hundert SEiten gibt die bereits in mS Office 2000 stabil laufen, ich z.B. habe hier mehrere 500-Seiten-Dokumente die das tun.
> Also Bücher, die man nach deiner Darstellung
> und dem c't-Test eigentlich nicht mit Word erstellen kann.
Falsch, denn das hat weder die C't noch ich behauptet.
Die Behauptung der C't ist hingegen das solche Dokumente erst ab MS Office 2007 verlässlich erstellt werden können, d.h. das mit MS Office 2007 immer gewährleistet ist das solche Dokumente stabil sind (wenn man bestimmte REgeln beachtet), wohingegen bei allen vorgängerversionen (auch 2003) Dokumente unreproduzierbar instabil wurden und man nichts beachten oder machen konnte um das _zuverlässig_ zu verhindern.
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