Was kann Office 2010, was andere Office-Versionen oder andere Office Produkte nicht können?
Für mich ist selbst im prof. Bereich OpenOffice die erste Wahl.
MaxFM schrieb:
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> Was kann Office 2010, was andere Office-Versionen oder andere Office
> Produkte nicht können?
Das neue Office ist aber bestimmt viel bunter, besser, schneller, sicherer, bequemer, einfacher, noch toller, .. äh ... hier bitte typischen Floskeln einfügen .... als Office 2007 oder gar OpenOffice.
Für den typischen "Dau" der mal ein paar Briefe schreibt würde sogar Office 2003 reichen oder eben auch OpenOffice
MaxFM schrieb:
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> Was kann Office 2010, was andere Office-Versionen oder andere Office
> Produkte nicht können?
>
> Für mich ist selbst im prof. Bereich OpenOffice die erste Wahl.
Und was kann OpenOffice was andere OpenOffice-Versionen oder andere Office-Produkte nicht können? (ausser nix zu kosten)
> Für den typischen "Dau" der mal ein paar Briefe
> schreibt würde sogar Office 2003 reichen oder eben
> auch OpenOffice
Hmmm, mein Office 97 tuts auch noch ;-)
Es gibt genügend Proffesionelle Anwendungen in den Office wesentlich besser ist als Open Office. Allein die Intigration von Add In's die Kinderleicht in Visual Studio erstellt werden können ist um Welten besser als in vergleichbaren Produkten.
> Und was kann OpenOffice was andere OpenOffice-Versionen oder
> andere Office-Produkte nicht können? (ausser nix zu kosten)
Inkompatibel zum Martktführer sein, so dass bspw. Präsentationen in MS-PP erstellt nicht 100% auf auf OO laufen, oder schlimmer, andersherum.
Es lohnt, aus Kompatibilitätsgründen, auf MS-Office zu setzen. Außerdem ist es druchdachter und komfortabler.
Klar, das kostet, aber Qualität ist nunmal nicht kostenlos.
Es funktioniert, erstickt nicht an Fehlern und schmiert nicht alle zehn Minuten ab, wobei das Wiederherstellungsonfo gegrillt wird.
Für einen Brief an den Vermieter reicht auch WordPad.
Für den Dau der mal ab und zu ein Brief schreibt reicht auch ein Abiword. :)
Aber auch nur, weil er kein Abi hat! ;-)
Man merkt, man hat es hier mit völlig verblendeten Microsoftfanatikern zu tun.
Was bringt mir eine Software Wie Office 2010, wenn sich selbst der Hersteller nicht an seinen eigenen ISO-Standard hält?
Weiterhin entsehen bei der Umstellung auf eine neue Microsoft Office Version enorme Kosten für Unternehmen. Wobei die Anschaffungskosten das geringste Übel sind. Ich denke hier eher an die Kosten für Ausfälle, Schulung der Mitarbeiter, Einarbeitungszeit,...
Ich finde es schon lächerlich, wie Microsoft an jeder Officeversion an der GUI rumwerkelt und bei jeder zweiten Version das komplette Design ändert. Soetwas ist absolut nicht produktiv und zeugt von Einfallslosigkeit in Bezug auf Funktionalität.
Wer von der schlechten Qualität ablenken will, der macht einfach eine bunte Verpackung drum.
Es muss nicht unbedingt Microsoft Office sein. Die meisten Leute, die hier "dummes Zeug" über OpenOffice reden, kennen diese Software nur vom Hörensagen und haben sich NIE wirklich damit befasst. Solchen Leuten kann ich nur empfehlen. Erst denken, dann schreiben.
In Bezug auf Standard kann ich nur folgendes sagen:
ODF war schon ISO-Standard, als man bei Microsoft noch nicht einmal an einen Standard gedacht hat. Und wenn man dann Microsoft und Standard in einem Atemzug nennt, sollte man wissen, das Formate bei Microsoft grundsätzlich zu sich selbst inkompatibel sind. Das beweist Microsoft ja schon seit Jahren immer wieder.
Und Du bist ein Open Source Fanboy.
Aber mal im Ernst. Office 2010 bietet nach der Installation die Wahl zwischen Microsoft OpenXML und ODF als Standartformat an.
Und: Oh nein, die Oberfläche hat sich geändert. Geh zurück an Deine Konsole und schreib Deine Briefe mit vi.
Die Oberfläche ist besser geworden. So gut wie jede Funktion ist mit max. 3 Mausklicks zu erreichen und selbst OpenOffice beginnt das zu kopieren.
Schönen Restfreitag.
MaxFM schrieb:
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> Man merkt, man hat es hier mit völlig verblendeten Microsoftfanatikern zu
> tun.
Ah ja, in deinem weiteren Text sieht man wo der Fanatiker vergraben ist!
> Was bringt mir eine Software Wie Office 2010, wenn sich selbst der
> Hersteller nicht an seinen eigenen ISO-Standard hält?
Was interessieren mich Standards wenn ich ein Ergebnis brauche? Dann will ich Lösungen sehen und nicht händisch Daten nachtragen, weil die Integration mies bis nicht vorhanden ist. Und ich will auch keine zerschossenen Layouts korrigieren. Und mir ist es egal wer daran Schuld ist. Ich will Ergebnisse, keine Probleme!
> Weiterhin entsehen bei der Umstellung auf eine neue Microsoft Office
> Version enorme Kosten für Unternehmen. Wobei die Anschaffungskosten das
> geringste Übel sind. Ich denke hier eher an die Kosten für Ausfälle,
> Schulung der Mitarbeiter, Einarbeitungszeit,...
Woher hast du den diesen Schmarrn?
> Ich finde es schon lächerlich, wie Microsoft an jeder Officeversion an der
> GUI rumwerkelt und bei jeder zweiten Version das komplette Design ändert.
> Soetwas ist absolut nicht produktiv und zeugt von Einfallslosigkeit in
> Bezug auf Funktionalität.
Von 95 bis 2003 war die GUI eigentlich gleich und auch die Ribbons wurden in den letzten Versionen beibehalten. Also wovon schreibst du?
> Wer von der schlechten Qualität ablenken will, der macht einfach eine bunte
> Verpackung drum.
Großes Vorbild ist hier nach wie vor Apple.
> Es muss nicht unbedingt Microsoft Office sein. Die meisten Leute, die hier
> "dummes Zeug" über OpenOffice reden, kennen diese Software nur vom
> Hörensagen und haben sich NIE wirklich damit befasst. Solchen Leuten kann
> ich nur empfehlen. Erst denken, dann schreiben.
Ich habe sorgsam verglichen und festgestellt, das banale Dinge wie Deckblätter und Verzeichnisse nicht interoperabel sind. Damit ist es für die geschäftliche Arbeit unbrauchbar.
Deine Nachforschungen scheinen aber nicht sehr sorgsam gewesen zu sein, wie das Beispiel mit den Oberflächen zeigt.
> In Bezug auf Standard kann ich nur folgendes sagen:
>
> ODF war schon ISO-Standard, als man bei Microsoft noch nicht einmal an
> einen Standard gedacht hat. Und wenn man dann Microsoft und Standard in
> einem Atemzug nennt, sollte man wissen, das Formate bei Microsoft
> grundsätzlich zu sich selbst inkompatibel sind. Das beweist Microsoft ja
> schon seit Jahren immer wieder.
Ich wiederhole mich hier nocheinmal. Es ist mir wurscht, wie das Ding unter der Haube aussieht, mich interessiert nur das es funktioniert.
Und jetzt einmal eine Frage an dich, was nützen dir alle deine tollen Standards, wenn dadurch nur alles kaputt und zerfrickelt aus sieht?
Also ich bin immer der erste der schreit "gibt es da nicht was offenes als Alternative" und setzte privat und auf der Arbeit massiv auf freie Software.
Aber für mich ist der einzige nennenswerte Vorteil von OpenOffice, dass es kostenlos ist.
Microsoft Office ist wirklich gut.
Ich hatte erst vor kurzen dem Fall, wo ich zuerst auf der Arbeit mit Excel 2007 eine ziemlich schlecht formatierte Tabelle für einen CSV Import aufbereitet habe. Völlig problemlos.
Abends habe ich dann eine Datei im gleichen Format mit OO Calc aufbereitet. Zum einen habe ich drei mal so lange gebraucht, mir ist Calc 2 x abgeschmiert und dann waren da so gemeine Stolpersteine drin, die dazu geführt haben, dass ich am Ende Zeilen mit der Hand löschen musste. Tabelle -> Autofilter -> Alles markieren -> im neuen Tabellenblatt einfügen:
- Bei MS Office wird nur der gefilterte Bereich kopiert
- Bei OO Calc wird alles kopiert
Zuhause nutze ich OO weil es sich für mich nicht lohnt, Geld für ein Office Paket auszugeben. Wenn ich beruflich damit arbeiten müsste, würde sich die Kostenersparnis schnell in Luft auflösen.
Oh ja, eins noch: Zwischen den Rechtschreibkorrekturen liegen Welten. Da ist MS Office ganz weit vorne.
MaxFM schrieb:
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> Ich finde es schon lächerlich, wie Microsoft an jeder Officeversion an der
> GUI rumwerkelt und bei jeder zweiten Version das komplette Design ändert.
OpenOffice ändert auch bei jeder neuen Version die Benutzeroberfläche, die Menues und Funktionen. Allerdings gibt es im Jahr mindestens 2 neuen Versionen.
Bei MS-Office bekommt man jedoch auch heute für Office 2003, 2007, noch Updates. Man kann also sogar die alten Versionen nutzen ohne auf Sicherheitsupdates verzichten zu müssen oder sich im Jahr 2x eigene Voreinstellungen neu einrichten zu müssen und irgendwelche Funktionen an neuen Menueplazierungen suchen zu müssen.
Klar, wenn ich von 2003 oder 2007 auf 2010 umsteige, dann ist umgewöhnen angesagt. Aber mein Office 97 nutzte ich auf der Arbeit bis ins neue Jahrtausend, bis zur Umstellung auf 2003, welches heute noch eingesetzt wird.
MaxFM schrieb:
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> Für mich ist selbst im prof. Bereich OpenOffice die erste Wahl.
Dann scheinst Du wenig professionell zu arbeiten.
OOo im Unternehmenseinsatz, für typische Büroaufgaben, einzusdetzen ist völlig problemlos, nur professioneller Einsatz ist dann schon noch was Anderes. Im Falle von Tabellenkalkulation wären das _beispielsweise_ Controllingaufgaben.
Zu Calc beispielsweise schreibt aber die C't, anlässlich des letzten großen Vergleichstests zwischen OOo und MS Office wörtlich:
"Während sich die Komponenten
für Text und Präsentationen
in ihren Funktionen kaum voneinander
unterscheiden, ist die
Tabellenkalkulation von MS Office
dem OpenOffice-Pendant in
vielen Bereichen um Längen voraus
und bleibt für fortgeschrittene
Anwender die erste Wahl."
Quelle: C't 22/2008 S.151
> Was bringt mir eine Software Wie Office 2010, wenn sich selbst der
> Hersteller nicht an seinen eigenen ISO-Standard hält?
zumindest keine schlechte Situation als sie bisher bei den MS-Binärformaten (doc, xls, etc.) auch bestand.
> Ich finde es schon lächerlich, wie Microsoft an jeder Officeversion an der
> GUI rumwerkelt und bei jeder zweiten Version das komplette Design ändert.
MIcrosoft ist hier schlicht auf der Suche nach der besseren Bedienmöglichkeit, OOo inzwischenmit dem renaissance-Projekt ebenfalls und es ist sowohl im Falle MS, wie im FAlle OOo dumm den Versuch der Verbesserung den beiden Programmen vorzuwerfen.
> Wer von der schlechten Qualität ablenken will, der macht einfach eine bunte
> Verpackung drum.
Das mach Microsoft an vielen Stellen, aber ganz sicher NICHT bei seinen Bemühungen die GUI von MS Office zu verbessern, womit ich die langfristigen Bemühungen meine nicht die aktuellen in MS Office 2007/2010.
> ODF war schon ISO-Standard, als man bei Microsoft noch nicht einmal an
> einen Standard gedacht hat.
Sachlich nicht zutreffend, denn ODF ist ISO-Standard seit DEzember 2006, die Standardisierungsbemühungen von MS für OOXML laufen aber seit mindestens Mitte 2006, denn zumindest C't 16/2006 liefert eine klaren Beleg dafür, im dort abgedruckten Interview mit dem (damaligen) Microsoft-XML-Chefentwickler (J. Paoli)
Quelle: C't 16/2006 S.102 ff.
Naja also im prof. Bereich würd ich sagen das M$ Office wirklich ein stück besser ist als OO,
naja aber Profesionelle Tabellenkalkulation macht man auch nicht unter Office (nur mal so am rande). Ich komme mal mit nem Bildchenvergleich OO ist eher so wie ein VW-Golf Und OO ist so wie ein Mercedes E-Klasse. Ihre Aufgabe erfüllen beide, nur ist man mit dem Mercedes manchmal ein bischen schneller. (Okay über die Autos läst sich natürlich streiten aber ich denke jeder weis was ich damit meine). Also im Großen und ganzen ist M$ Office schon ein besser als OpenOffice.
In Sachen Kompatibilität ist M$ wirklich furchtbar, wenn man heutzutage ne Präsentation macht nimmt man lieber noch ne pdf-Version mit, da man nie weis wie es auf dem fremden Rechner (wenn er eine andere Office-Version hat)aussehen wird. Da ist der Vorteil von OO, da es kostenlos ist und somit jeder immmer die neuste Version benutzt (wobei es auch wesentlich besser abwärtskompatibel ist als M$)
Also muss ich dem Titel doch in Teilen recht geben, wozu braucht man noch M$ Office im Breiten bereich? Natürlich ist es in manchen Sachen besser, aber ein Office-Packet ist auch immer gewöhnungssache.
MaxFM schrieb:
> Was bringt mir eine Software Wie Office 2010, wenn sich selbst der
> Hersteller nicht an seinen eigenen ISO-Standard hält?
Da sollten die OOo-Jünger mal die Füße GANZ still halten.
Selbst OOo unterstützt nicht ihren eigenen Standard, sondern es werden per Default IMMER inkompatible Dokumente von irgendwelchen ODF-Draft-Fassungen erzeugt, die aber KEIN ISO-Standard sind.
Und OOo handelt im Endeffekt so wie Microsoft was Standards angeht. Da werden dann Erweiterungen gebaut und dann gleich zum neuen Draft-Standard erhoben. Andere Entwickler (Abiword, KOffice und auch MS Office sowie Star Office und iWork) müssen da auch STÄNDIG nacharbeiten, wenn sie kompatibel zum aktuellen OOo (nicht ODF!) sein wollen.
Also nein - OOo ist nicht gerade ein Paradebeispiel für Standard-Konformität.
odf-kenner schrieb:
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> MaxFM schrieb:
>
> > Was bringt mir eine Software Wie Office 2010, wenn sich selbst der
> > Hersteller nicht an seinen eigenen ISO-Standard hält?
>
> Da sollten die OOo-Jünger mal die Füße GANZ still halten.
> Selbst OOo [...]
sehr richtig, nur beantwortet das die Frage die Du zitierst nicht, denn das FEhlverhaltebn von OOo mit dem iSO-ODF (welches unbestritten FEhlverhalten *ist*) ist noch lange keine Begründung das MS sich auch falsch verhalten sollte.
Woran sich nämlich ALLE Beteiligtem, im INteresse der Anwender, halten sollten sind Standards. WEchselseitige Anprangerungen zum Nichteinhalten von Standards nutzen dann nichts wenn sie damit begründet werden, das man berechtigt sei sich genauso schlecht wie die Gegenseite zu verhalten.
WAhrheit ist: wer Standards nicht einhält verhält sich falsch GANZ EGAL ob sich die Gegenseite vielleicht auch falsch verhält.
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