1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Minecraft: Pi Edition für…

Die Software macht den Unterschied

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Software macht den Unterschied

    Autor Crogge 12.02.13 - 16:51

    Gute Software benötigt keine schnelle Hardware, ältere Geräte wie der C64 sind der Beweis dafür.

    Ich bin überrascht das ein relativ komplexes Java 3D Spiel so gut auf dem Pi läuft, weiter so :)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Die Software macht den Unterschied

    Autor _BJ_ 12.02.13 - 17:42

    Die Pocket Edition läuft nicht unter Java ;) Die ist in C++ geschrieben.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Die Software macht den Unterschied

    Autor mark2020 12.02.13 - 20:26

    so viel zum thema ein Java Programm ist mindesten so schnell wie c++ oder c#....

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Die Software macht den Unterschied

    Autor Dadie 12.02.13 - 21:31

    mark2020 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > so viel zum thema ein Java Programm ist mindesten so schnell wie c++ oder
    > c#....

    Es geht AFAIK nicht um die Geschwindigkeit. Ein JIT-Compiler kann je nach Optimierung schneller sein als ein statischer Compiler. Aber genau so kann ein statischer Compiler schneller sein als ein JIT-Compiler.

    Ich denke der Speicher ist das eigentliche Problem beim Pi. Die JavaVM frisst einfach Unmengen an Speicher. Und der GC macht das Ganze nicht besser. In C++ kann man wesentlich effektiver mit dem Speicher arbeiten. Wenn man mehr Kontroller über den Speicher hat, kommt man auch ggf. mit wesentlich weniger aus. Hinzu kommt sicher noch viel Overhead der durch die Sprache Java erzeugt wird.

    Das soll übrigens kein Java-Bashing sein. Ich mag Java nicht, aber C++ ist auch nicht die Sprache meiner Wahl. Aber Speichereffizienz zu programmieren ist in C++ definitiv besser möglich.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Die Software macht den Unterschied

    Autor derats 12.02.13 - 22:27

    Minecraft (1.3) hat damals™ bei 2560x1440 Pixeln circa 50 MB RAM pro Sekunde (!) gebraucht - das raste dann immer bis zum Speicherlimit hoch, dann sprang der Garbage Collector an und es ging wieder von ~200 MB los.
    Ohne 8 GB Speicherlimit (-Xmx -Xms 8G oder so war das) war Minecraft praktisch unspielbar mit großen Sichtweiten bei hohen Auflösungen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Die Software macht den Unterschied

    Autor EvilSheep 13.02.13 - 19:05

    Also so extremen Speicherhunger habe ich nie erlebt bei Minecraft.
    2Gig haben eigentlich immer ausgereicht.
    Wobei ich auffällig fand, dass es teils große Unterschiede je nach Java-Version gab, und teilweise ach mit gleicher Java Version es mal schrecklich zu spielen war und dann wieder prima, mal nach einem Neustart, mal nach Neuinstallation von Java oder Minecraft.
    Sehr seltsam insgesamt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Deutsche Telekom: 300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
Deutsche Telekom
300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
  1. Deutsche Telekom Umstellung auf VoIP oder Kündigung
  2. Entlassungen Telekom verkleinert Online-Innovationsabteilung stark
  3. Mobile Encryption App angeschaut Telekom verschlüsselt Telefonie

Nicholas Carr: Automatisierung macht uns das Leben schwer
Nicholas Carr
Automatisierung macht uns das Leben schwer
  1. HP Proliant m400 Moonshot-Microserver mit 64-Bit-ARM-Prozessoren
  2. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt
  3. Computerchip IBM stellt künstliches Gehirn vor

Trainingscamp NSA: Ex-Spione gründen High-Tech-Startups
Trainingscamp NSA
Ex-Spione gründen High-Tech-Startups
  1. Vorratsdatenspeicherung NSA darf weiter Telefondaten von US-Bürgern sammeln
  2. Prism-Programm US-Regierung drohte Yahoo mit täglich 250.000 Dollar Strafe
  3. NSA-Ausschuss Grüne "frustriert und deprimiert" über Schwärzung von Akten

  1. Wissenschaft: Wenn der Quantencomputer spazieren geht
    Wissenschaft
    Wenn der Quantencomputer spazieren geht

    Quantenrechner sind wie edle Rennpferde: enorm schnell, aber gleichzeitig sehr empfindlich. Forscher versuchen deshalb, ihnen ein Gerüst zu verpassen, das sie robuster macht.

  2. Cloud: Erstmals betriebsbedingte Kündigungen bei SAP
    Cloud
    Erstmals betriebsbedingte Kündigungen bei SAP

    Der Betriebsrat wollte, dass SAP für jeden vom Stellenabbau Betroffenen eine gleichwertige Stelle anbietet. Darauf ließ sich der Konzern nicht ein und reagiert mit betriebsbedingten Kündigungen unter den Entwicklern und Support-Experten bei SAP SE. Aber "nur als Ultima Ratio".

  3. Microsoft: Windows 10 Technical Preview ist da
    Microsoft
    Windows 10 Technical Preview ist da

    Microsoft hat die Technical Preview von Windows 10 freigegeben. Die Vorschau ist zunächst vor allem für erfahrene Anwender mit Firmenumgebungen gedacht. Außerdem müssen Interessierte dem Windows Insider Program beitreten.


  1. 19:00

  2. 18:58

  3. 18:48

  4. 18:25

  5. 18:04

  6. 17:20

  7. 16:55

  8. 16:38