Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Navigation: Auch Google Maps…

Meckern statt reparieren

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Meckern statt reparieren

    Autor: ruamzuzler 14.12.12 - 11:24

    Die Australier sind schon lustig, haben da eine offenbar lebensgefährliche Straße und statt die zu entschärfen und wenigstens mal eine Leitplanke aufzustellen, hacken sie auf den Navi-Herstellern herum. Bei den Behörden dort ist offenbar ein Apple-Fanboy, wenn die noch extra Google anpatzen müssen.
    Leider ist reagiert die doofe Mehrheit ja schon auf die Überschrift "Google Maps gefährlich" und ist nicht in der Lage, den Rest des Artikels sinnerfassend zu lesen.

    Merke: Die Konkurrenz anpatzen funktioniert immer, man muss es nur so geschickt machen, dass man nicht aus Urheber aufscheint.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Meckern statt reparieren

    Autor: TW1920 14.12.12 - 23:16

    ruamzuzler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Australier sind schon lustig, haben da eine offenbar lebensgefährliche
    > Straße und statt die zu entschärfen und wenigstens mal eine Leitplanke
    > aufzustellen, hacken sie auf den Navi-Herstellern herum. Bei den Behörden
    > dort ist offenbar ein Apple-Fanboy, wenn die noch extra Google anpatzen
    > müssen.
    > Leider ist reagiert die doofe Mehrheit ja schon auf die Überschrift "Google
    > Maps gefährlich" und ist nicht in der Lage, den Rest des Artikels
    > sinnerfassend zu lesen.
    >
    > Merke: Die Konkurrenz anpatzen funktioniert immer, man muss es nur so
    > geschickt machen, dass man nicht aus Urheber aufscheint.


    Tjoa, so kann man sich als Hauptschuldiger in dem Fall als Unschuldslamm hinstellen und das Geld was Leitplanken kosten würden zu Gunsten der Wirtschaft einsparen - der Leichenbestatter wird sich freuen...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Meckern statt reparieren

    Autor: Endwickler 17.12.12 - 14:37

    TW1920 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ruamzuzler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Australier sind schon lustig, haben da eine offenbar
    > lebensgefährliche
    > > Straße und statt die zu entschärfen und wenigstens mal eine Leitplanke
    > > aufzustellen, hacken sie auf den Navi-Herstellern herum. Bei den
    > Behörden
    > > dort ist offenbar ein Apple-Fanboy, wenn die noch extra Google anpatzen
    > > müssen.
    > > Leider ist reagiert die doofe Mehrheit ja schon auf die Überschrift
    > "Google
    > > Maps gefährlich" und ist nicht in der Lage, den Rest des Artikels
    > > sinnerfassend zu lesen.
    > >
    > > Merke: Die Konkurrenz anpatzen funktioniert immer, man muss es nur so
    > > geschickt machen, dass man nicht aus Urheber aufscheint.
    >
    > Tjoa, so kann man sich als Hauptschuldiger in dem Fall als Unschuldslamm
    > hinstellen und das Geld was Leitplanken kosten würden zu Gunsten der
    > Wirtschaft einsparen - der Leichenbestatter wird sich freuen...

    Also echt mal, wie sos ollte man jeden Feldweg irgendwo im Outback mit Leitplanken versehen? Man kann es auch übertreiben.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: So deutsch, alles "reparieren"

    Autor: Bouncy 17.12.12 - 16:40

    ruamzuzler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Australier sind schon lustig, haben da eine offenbar lebensgefährliche
    > Straße und statt die zu entschärfen und wenigstens mal eine Leitplanke
    > aufzustellen, hacken sie auf den Navi-Herstellern herum.
    Oh man, der Kommentar ist sooo deutsch. Bloß alles absichern, am besten doppelt, ungesicherte Straßen sind zu sperren bis sie der Norm 0815 entsprechen. Dir kommt nicht in den Kopf, dass diese Straße auch Spaß machen kann, in dem Zustand, in dem sie ist? Dass man eigenverantwortlich (ich weiß, ein hierzulande wenig bekanntes Wort) auch gefährliche, interessante Strecken auswählen kann oder sie eben einfach nicht befährt? Dass Risiko jedem selbst überlassen sein kann, ohne dass staatliche Behörden zur Rettung gerufen werden?
    Ja, manche Menschen sind halt blöd und wissen nicht was sie tun, na und? Es sind Erwachsene, man muß ihnen nicht das Buttermesser wegnehmen, weil sie sich selbst damit noch verletzen könnten...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.12.12 16:40 durch Bouncy.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. MOBOTIX AG, Langmeil
  2. ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Berlin
  3. Daimler AG, Böblingen
  4. Villeroy & Boch AG, Mettlach bei Saarbrücken / Merzig


Anzeige
Top-Angebote
  1. 25,68€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Schrott im Netz: Wie Social Bots das Internet gefährden
Schrott im Netz
Wie Social Bots das Internet gefährden
  1. Netzwerk Wie Ausrüster Google Fiber und Facebooks Netzwerk sehen
  2. Secret Communications Facebook-Messenger bald mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
  3. Social Media Ein Netzwerk wie ein Glücksspielautomat

Masterplan Teil 2: Selbstfahrende Teslas werden zu Leihautos
Masterplan Teil 2
Selbstfahrende Teslas werden zu Leihautos
  1. Projekt Titan Apple Car soll später kommen
  2. Nissan Serena Automatisiert fahrender Minivan soll im August erscheinen
  3. Elon Musk Tesla-Chef arbeitet an neuem Masterplan

Dirror angeschaut: Der digitale Spiegel, der ein Tablet ist
Dirror angeschaut
Der digitale Spiegel, der ein Tablet ist
  1. Bluetooth 5 Funktechnik sendet mehr Daten auch ohne Verbindungsaufbau
  2. Smarter Schalter Wenn Github mit dem Lichtschalter klingelt
  3. Tony Fadell Nest-Gründer macht keine Omeletts mehr

  1. Alternatives Android: Cyanogen soll zahlreiche Mitarbeiter entlassen
    Alternatives Android
    Cyanogen soll zahlreiche Mitarbeiter entlassen

    Insidern zufolge soll Cyanogen aktuell einen nicht unerheblichen Teil seiner Entwickler entlassen. Dies soll im Zusammenhang mit einer Refokussierung des Unternehmens stehen, nach der eher Apps anstelle der lizenzierten Android-Version Cyanogen OS programmiert werden sollen.

  2. Update: Onedrive erstellt automatisierte Alben und erkennt Pokémon
    Update
    Onedrive erstellt automatisierte Alben und erkennt Pokémon

    Mit einem Update erweitert Microsoft die Foto-Funktionen seines Online-Speichers Onedrive: Automatische Alben, eine verbesserte Suche und eine "An diesem Tag"-Funktion sollen mehr Nutzen für die Anwender bringen. Auch am Pokémon-Go-Hype will Microsoft teilhaben.

  3. Die Woche im Video: Ausgesperrt, ausprobiert, ausgetüftelt
    Die Woche im Video
    Ausgesperrt, ausprobiert, ausgetüftelt

    Golem.de-Wochenrückblick Mittelsmarte Türschlösser, Tablets an der Wand und Grafikkarten im Wettstreit: Wir hatten diese Woche viele Geräte in der Hand. Musk hat einen Masterplan - und Unister kein Geld mehr. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.


  1. 14:19

  2. 13:08

  3. 09:01

  4. 18:26

  5. 18:00

  6. 17:00

  7. 16:29

  8. 16:02