Ist Euch schon mal aufgefallen, dass auf sehr vielen Netbooks OpenOffice vorinstalliert ist.
Microsoft kann nicht riskieren, dass auf Dauer jeder Privatanwender OpenOffice auf dem PC hat und nutzt. Die Leute könnten sich daran gewöhnen und es zu schätzen lernen.
Somit wird es für diesen Markt von Microsoft die Windows 7 und Office 10 Starter-Edition geben.
Denn was wäre das für eine Welt, in der nicht jeder Bürger WEIß, dass man Word, Excel und Powerpoint BRAUCHT um am PC produktiv zu arbeiten.
chris109 schrieb:
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> Ist Euch schon mal aufgefallen, dass auf sehr vielen Netbooks OpenOffice
> vorinstalliert ist.
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> Microsoft kann nicht riskieren, dass auf Dauer jeder Privatanwender
> OpenOffice auf dem PC hat und nutzt. Die Leute könnten sich daran gewöhnen
> und es zu schätzen lernen.
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> Somit wird es für diesen Markt von Microsoft die Windows 7 und Office 10
> Starter-Edition geben.
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> Denn was wäre das für eine Welt, in der nicht jeder Bürger WEIß, dass man
> Word, Excel und Powerpoint BRAUCHT um am PC produktiv zu arbeiten.
Ja, aber ist doch gut so. Was nützt eine "Monopolstellung" von OpenOffice in diesem Segment? Wettbewerb hat noch nie geschadet und deswegen ist es doch schön, dass auch von anderen Herstellern Office-Pakete zur Verfügung gestellt werden. Kann doch nur gut für den Kunden sein. Oder forderst du, dass OpenOffice das einzige legitime Office-Programm ist? Irgendwie scheinst du das zu wenig pragmatisch zu sehen... Ob man OpenOffice, Microsoft Office oder was auch immer für eine Software einsetzt ist keine Glaubensfrage.
Es ist eine rein pragmatische Entscheidung für mich.
- Verfügbarkeit auf unterschiedlichen Plattformen
- Funktionsumfang
- Unterstützung von Standards und Formaten
- Kosten
Diese Kriterien sind den meisten Leuten jedoch völlig egal. Denn sie wissen, dass man Microsoft Office haben muss und dass das eh alle haben und man gar nicht richtig arbeiten kann, wenn man ein Konkurrenzprodukt einsetzt.
Suche mal nach Kursen für Textverarbeitung und nach Kursen für Word. Letztere findest Du weit häufiger.
Ich fände es gut, wenn sich das mal ändern würde. Damit man Software nach rationalen Kriterien wählen kann.
OOo steht nur stellvertretend für alle Office-Software, die Frei ist und freie Formate verwendet. Ein Vorteil ist auch, wenn sie auf freien OS läuft. Alles andere ist Zeitverschwendung. Wer steckt seinen Kopf freiwillig in eine Schlinge und übergibt Dritten die Macht, über diese Schlinge zu entscheiden. Ganz offensichtlich ist eine gewisse Klientel beratungsresistent und blind.
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