Was Open-E da verkauft ist sehr langsamer Frickelkram üblicherweise auf billigster Hardware. Wir hatten so Teile als iSCSI - sobald mehr als 2 Clients drauf zugriffen, flogen die aus unerklärlichen Gründen weg. Da das ganze eine Black-Box-Lösung nur mit Web und eingeschränkter Konsole ist, kann man es auch nicht selbst debuggen. Ihr netter Support macht Tickets auf, kommt aber nie zu Ergebnissen. Ständig FW-Updates die nichts besser machen.
Sun hat gerade sowas ähnliches mit `OpenStorage` (auch Blackboxed) auf dem Markt - sicher die selbe Art Billigdreck für ein Haufen Geld, auch wenn ZFS dahinter steckt.
Ergo - sicher gibt es Manager die gern auf sowas reinfallen, billig viele Terabyte Plattenplatz als angebliches SAN/NAS mit netter bunter WebGUI, aber wir Techniker wissen, dass es dafür gescheite Hardware unter der Haube benötigt (SCSI/SCA/FC/SAS kein SATA/gescheite Backplane, intelligenter Controller).
Es braucht für sowas Infotrend, HP, IBM StorageTek etc., aber sicher keine Black Box auf Basis von Schund.
Sicher kann man das auch auf gescheiter Hardware selber aus den gleichen Open Source-Komponenten auch richtig bauen - aber Open-e kann es nicht, die können höchsten Geld aus anderer Leute Arbeit machen ohne was davon zu verstehen.
Zumindest gemäß deren Webseite bietet Open-e keinerlei Hardware an, sondern nur die Software.
Hi once had,
Sie verkaufen Ihre Software gebundled etwa mit dieser LTD:
http://www.eurostor.com/includes/documents/storagenews0906.pdf
Das abgeschlossene Open-e System steckt dann z.B. intern am USB.
Danke, xcomm
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