...ist ein ganz simpler: haufenweise Apps unterstützen Dropbox und Co, aber nicht Owncloud und Co. Im Endeffekt ist es mir halbwegs egal wo die Daten liegen die ich so in die Cloud packe (PDFs und eBooks etwa (Moonreader synct die Leseposition etwa direkt mit Dropbox), Notizen wie Rezepte in OneNote (in dem Fall auf Skydrive), Musik, Links und anderes Zeugs was man hin und herschiebt), das Wichtige ist die Kompatibilität mit Anwendungsprogrammen - imho ist das auch der absolut entscheidende Punkt für den Erfolg von Dropbox!
Owncloud will mit Features überzeugen (die ja wirklich überzeugend sind, fänd ich toll) aber Otto Normal interessiert das alles nicht, Features (und Datensicherheit) sind in seinen Augen für Geeks, einfache Bedienung das einzige was zählt. Das sollte mal jemand den Owncloud-Machern näherbringen...
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Otto-Normal-Verbraucher braucht sich bei "IT-News für Profis" auch nicht angesprochen fühlen ;-D
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Homer J. Simpson.
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Naja Owncloud hat auch eigene Apps für mobile Geräte und im Zweifelsfall kannst du auch deinen Owncloud Speicher per WebDAV anbinden.
Im Übrigen bietet es sich auch an die eigenen Kontakte und den Kalender auf Android Geräten mit der persönlichen Ownloud zu syncen und nicht mehr mit Google. Dank CardDAV und CalDAV funktioniert das nämlich auch völlig problemlos.
Man ist damit nicht in einer Abhängigkeit zu Dritten bei denen man nie weiß ob A) die eigenen Daten nicht an Behörden verteilt werden und B) wann der Betreiber einfach mal den jeweiligen Dienst dicht macht.
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Nein, das sollte man den Owncloud Machern nicht näher bringen. Wenn es exakt so läuft wie Dropbox hat man einen weiteren Klon, der exakt die selben Funktionen bereitstellt. Versteh mich nicht falsch, ich finde Bedienerfreundlichkeit wichtig aber das machen andere schon so gut (Dropbox hast Du ja selbst genannt), dass sich Owncloud einfach eine eigene Nische gesucht hat.
Das hängt einfach auch damit zusammen, dass eine simple Bedienung dem Nutzer bestimmte Fragen nicht stellen kann und bestimmte Features - wie Du schon sagst - für den Otto-Normalverbraucher auch gar nicht relevant sind. Also müssten diese Features entfernt werden, womit Owncloud - wie schon gesagt - die selbst gewählte Nische verlässt und dann von Konkurrenten überrollt wird, die Benutzerfreundlichkeit deutlich besser beherrschen.
Ich weiß noch als jemand unbedingt wollte, dass Gentoo doch bitte für alles grafische Installer mitbringen möge und die Konfiguration sollte bitte auch automatisch geschehen. Er hat also genau das gefordert, was schon zig andere Betriebssysteme und Distributionen machen, wollte aber rein aus Prinzip keines davon nutzen sondern wollte, dass alle Gentoo-Nutzer sich jetzt für seine Wünsche umstellen.
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Bouncy schrieb:
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> Im Endeffekt ist es mir halbwegs egal wo die Daten liegen
Dann bist du gar nicht die Zielgruppe und kannst Owncloud einfach ignorieren.
> Owncloud will mit Features überzeugen (die ja wirklich überzeugend sind,
> fänd ich toll) aber Otto Normal interessiert das alles nicht, Features (und
> Datensicherheit) sind in seinen Augen für Geeks, einfache Bedienung das
> einzige was zählt. Das sollte mal jemand den Owncloud-Machern
> näherbringen...
Wieso das denn? Sollen die Otto Normalanwender doch weiterhin ihr Zeug nutzen und Menschen, die sich Gedanken über Datenschutz machen, greifen dann eben eventuell zu Owncloud. Ich sehe da kein Problem.
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OwnCloud ist für Unternehmen und Menschen dir ihre Daten nicht in andere Hände geben können oder wollen. Diese Zielgruppe hat auch komplett andere Bedürfnisse was die funktionalität bei sowas betrifft. Wie schon jemand anderes gesagt hat, du kannst OwnCloud in deinem Fall getrost ignorieren. Du wirst weder an self hosting noch an anderen funktionalitäten interessiert sein und für diese Bereiche gibts es berreits haufenweise gute Anbieter.
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So habe ichs auch gemacht. Datei-Synchronisation via WebDAV Synctools und Kontakte und Kalender synce ich über die angebotene CalDAV-Schnittstelle.
Solange also eine Programm das Speichern auf einem Datenträger erlaubt, bekommt es auch problemlos gesynct.
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Zu Dropbox gibt es nur folgendes zu sagen:
“If you are not paying for it, you’re not the customer, you’re the product being sold.”
Wen das nicht stört, der braucht bei sowas wie Owncloud gar nicht weiter lesen.
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Bouncy schrieb:
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> Otto Normal interessiert das alles nicht, Features (und
> Datensicherheit) sind in seinen Augen für Geeks, einfache Bedienung das
> einzige was zählt.
Bitte, bitte, BITTE!!! Lösch' deinen Golem-Account, Kündige deinen Providervertrag und schmeiß' alles weg, was im entferntestes mit Netzwerk oder dem Zugang zum Internet zutun. Bitte!
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