Muss eigentlich jetzt jedes Programm mit einer Cloud und mit Anbindung an sozialen Netzen daherkommen? Das ist doch nicht wirklich sinnvoll!
warum?
dann weis sogar facebook und twitter, das du grad ne datei mit 500 megabyte und dem namen "top10_prons" entpackt hast und dafür genau 10min 23,4372894723sek gebraucht hast...
yeah^^
sowas will ich wissen
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten...!
bei 10 min währe es eher erstaunlich das was das für eine lahme krücke an pc ist ;)

moppi Wrote:
--------------------------------------------------------------------------------
> bei 10 min währe es eher erstaunlich das was das für eine lahme krücke an
> pc ist ;)
In 4K und entsprechend lang. ;-)
Natuerlich gut komprimiert, damit man es auch bei Megaupload hochladen kann. Ach Mist, die gibt's ja nicht mehr... :D
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.12 10:38 durch Programie.
Kommentare: 247 | letzter Beitrag 01:02 Uhr
Kommentare: 233 | letzter Beitrag 08:26 Uhr
Kommentare: 213 | letzter Beitrag 07:38 Uhr
Kommentare: 145 | letzter Beitrag 23.05. 14:08
Kommentare: 143 | letzter Beitrag 08:23 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein neuer Patentantrag von Apple zeigt eine Möglichkeit auf, mit dem Touchscreen des iPhones mehrere Fokuspunkte und Bereiche für die Belichtungsmessung zu bestimmen. Diese Auswahlmöglichkeiten sollen bessere Fotos ermöglichen.

Eugene Polley, der Erfinder der ersten drahtlosen Fernbedienung für Fernseher, ist tot. Der ehemalige Zenith-Ingenieur wurde 96 Jahre alt.

Bukobot ist ein 3D-Drucker, der bei Kickstarter eine große Anhängerschaft gefunden hat. Das Design sowie die Software sind Open Source, so dass die Community den 3D-Drucker weiterentwickeln kann.

Googles Such-App für das iPhone ist in Version 2.0 erschienen und bietet neben einem neuen Benutzerinferface auch eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit und eine Vollbildfotosuche.
Die kostenlose Betaversion der Bildbearbeitungssoftware Photoshop CS6 funktioniert nicht mehr. Adobe hatte den Download am 3. Mai 2012 von seinen Servern genommen und deaktiviert nun die installierten Versionen.

Der weltgrößte PC-Hersteller HP will 8 Prozent seiner Beschäftigten loswerden. Besonders betroffen ist die Enterprise Services Group.