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Subjektive Fakts betreffs OSX86

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  1. Subjektive Fakts betreffs OSX86

    Autor Anonymer Hackintosh User 03.07.09 - 17:05

    Jedes OS ist so gut wie der User der es bedient und inwieweit es den Anforderungen entspricht.

    Es gibt gute Gründe Mac OS X zu benutzen.

    Ein guter Grund ist weil man im produktiven Multimediabereich arbeitet, und OS X optimal für diese Anwendung entwickelt wurde und die großen Hersteller OS X mit Software unterstützen.

    Mac OS X ist schon immer auch x86 gewesen, Apple hat das nur im Tresor versteckt und erst hervorgeholt, als die PPCs nicht mehr zeitgemäß waren und auf Intel gewechselt wurde.
    Der freie Unterbau, FreeBSD basiertes Darwin, liegt schon immer in einer X86 Version vor. Mit dem Wechsel auf Intel wurde es für Hacker möglich, die Treiberunterstützung zu erweitern und OS X mit ein paar Hacks auf normalen PCs zu installieren. Dort gilt die Faustregel, je näher die Hardware an der Spezifikation eines Macs liegt, desto einfacher die Installation einer Retail OS X Version. Die rechtlichen Grundlagen sind umstritten und momentan gilt insbesondere in D: Wo keine Klage da kein Verbrechen.
    Aber selbst AMD CPUs und so mancher seltsame Chipsatz wird von gehackten und illegalen OSX86 Distribitionen wie iATKOS unterstützt. Insgesamt ist die Hardwareunterstützung ziemlich breit, vom Netbook bis zum alten 5 Jahre alten AMD64 PC. In Einzelfällen muss man bereit sein. Komponenten zu tauschen. Insgesamt ist die Einrichtung aber nicht Trivial und erfordert gute IT Kenntnisse (insbesondere mit UNIX und auch Linux Kenntnisse sind von Vorteil - Keine Angst vor der Terminal Eingabe).

    Läuft OS X erstmal auf der Hardware und sämtliche Treiber sind vorhanden, man hat Netzwerk, Sound, Firewire, WLAN und Grafik (Quartz Extreme) ordentlich am laufen, kann man auf eine sehr große Anzahl an Anwendungen zugreifen. Man kann alles machen, was mit einem Windows PC auch geht. Mac OS X ist ein nettes, sehr gut konzipiertes und realisiertes OS, was zum ersten mal UNIX mit einer schlüssigen GUI und perfekter Multimediaunterstützung ausstattet. Der Einfluss von Apple ist zwar groß, doch die APIs sind zugänglich und gut dokumentiert. Der Anteil von freier und anderer Drittanbieter Software auf OS X ist sehr hoch. Es gibt übrigens auch für die "Raubkopierer" *alles* in den üblichen Tauschbörsen an relevanter Anwendungssoftware.

    Die professionelle Anwendungssoftware von Apple läuft sehr stabil auf dem gut konfigurierten Hackintosh. Hat man OS X am laufen und ist gut informiert über evtl. problematische Updates, kann man es behandeln wie einen normalen Mac.

    Für einen Geek wie mich ist es auf diese Weise möglich, einen Mac kompatiblen Clone der Leistung eines MacPro (6100 im 64bit Geekbench) von Mitte 2008 entspricht für etwa 500 Euro zu basteln / Tagespreis abhängig:

    Hardware: Quadcore 3Ghz, 8GB RAM 512MB Grafik (für 2 Monitore), 2x 500GB HD, leiser Lüfter, 3 x FW, 10xUSB, Sound, LAN, Standardgehäuse.

    Wählt man seine Hardware weise, kann man mit Hilfe einer angepassten Boot132 die Hardware Kombi mit einem normalen OS X 10.5 Leopard von zB Gravis starten. Das ist zwar kein Mac von Apple, aber verhält sich im Alltag exakt genauso wie ein MacPro von Apple, dh man kann damit unbesorgt an aufwändigen Multimedia/Video/Musik-Projekten arbeiten, nebenbei im Internet surfen, seine Emails erledigen, einen Brief schreiben und pr0n runterladen ;). Mann kann sich für 2000 Euro eine prima 4x MacPro Renderfarm basteln und locker abendfüllende Spielfilme rendern. Da spart man doch glatt 8000 Euro!

    Aber warum unbedingt Mac? Klar, all das geht mit Windows auch, aber wenn man irgendwann Windows irgendwie nicht mehr so mag, weil es zwar OK ist, aber sich produktives Multimedia auf dem Mac einfach 200x besser anfühlt - subjektiv und objektiv, dann in ein Hackintosh eine geniale Alternative.
    Eine tolle Sache, aber keine Alternative ist für mich Linux, weil es dort an allen Ecken und enden fehlt in Richtung Pro Media.

    Also, die OSX86/Hackintosh Community hat Apples OS X von styl-ischen, gutaussehenden, leisen und nett designeten Dongle gelöst und damit einen Mythos zerstört, der des "OS und Hardware aus einem Guss". Mit IT Wissen und Willen kann man heute davon ausgehen, das vor allen das Betriebssystem am Mac das ist, was den wirklichen Unterschied macht. Apple verschleiert das bewusst um mehr Geräte zu verkaufen und weil Verträge mit Microsoft sie dazu zwingen, MAC OS X für OEM PCs nicht in den "freien" PC Markt zu drängen.

    Wie man sich gut den Rechner designet, liegt am ende nur noch bei einem Selber - und damit schließt sich der Kreis von Apple wieder zurück in die Garage.

    Ich betreibe nämlich ein subversives Garagen Medienunternehmen (viele von euch kennen meine gratis Filme aus der Truther Szene) und bin zwar auf professionelle Tools angewiesen, aber dank wenig Investitionsvermögens muss ich an allen Ecken und enden sparen.

    Beim Hackintosh spar ich am Gehäuse, aber gehe kein Kompromiss was Verfügbarkeit, Stabilität und Produktivität betrifft. Das gesparte Geld für die Hardware kann so in Anwendungssoftware gesteckt werden (Es ist selbstverständlich für einen Hackintoshler, sich seine Leopard Kopie zu kaufen).

    Vielen Dank fürs Lesen!

  2. Re: Subjektive Fakts betreffs OSX86

    Autor Peking-Ente 03.07.09 - 23:45

    Kann man eigentlich den Mac-Kernel selber kompilieren?

  3. Re: Subjektive Fakts betreffs OSX86

    Autor Peking-Ente 03.07.09 - 23:52

    Gibt es eigentlich einen Paketmanager im Mac?

  4. das ist richtig

    Autor das ist richtig 04.07.09 - 00:28

    gut gesprochen!!!!!!

  5. ++

    Autor LDAP 04.07.09 - 02:48

    Hätte nicht gedacht, dass sich hier so viele Hackintosh user rumtreiben ;) Meiner läuft wunderbar mit iDeneb :b Nur der Ruhezustand funktioniert nicht :D

  6. Re: ++

    Autor Anonymer Hackintosh User 04.07.09 - 17:27

    Ja, außer Windows Trollen, Apple Fanbois und Linux Fanatikern sind hier manchmal ein paar Leute für die Computer ein Arbeitsgerät sind. Meine Kumpels die in der Medien/TV Industrie arbeiten sind jedenfalls alle überzeugt, das hier alles so läuft wie bei der Arbeit... Solche Kleinigkeiten wie nicht funktionierender Ausschalter zum kontrollierten Runterfahren und kein Ruhezustand sind leicht verschmerzbar. Ich sehe meine Rechner sowieso lieber in Vollauslastung ;)

    Glücklicherweise sind die Einstiegshürden für einen Homebrew Hackintosh doch etwas höher so das nicht jeder Vollspacko mit 0 Plan damit klarkommt. Die Massen von Gamerz bleiben sowieso lieber bei Windows.

    Ich hoffe die OSX86 Community bleibt klein, aber fein ;) Das gibt auch einen gewissen Schutz.

  7. Re: Subjektive Fakts betreffs OSX86

    Autor Objektive Eindrücks 04.07.09 - 18:41

    Subjektive Fakts dürften ein Paradoxon sein, zumal es den Begriff Fakts (Mischung aus Fakten und facts?) auch nicht gibt.

    Ich habe deinen langen Text nicht gelesen, dementsprechend kann und möchte ich diesen nicht bewerten, aber die Überschrift schreit einfach nach Korrektur. Dafür entschuldige ich mich.

  8. Re: ++

    Autor L3G0 04.07.09 - 20:42

    Gibt es eigentlich auch Patches, welche aus einer Kopie (osx-leopard105.dmg) von ner Originalen nen fertig gecracktes image erstellen ala kalyway und co.
    Damals wo es neu war hatte ich mir selber mal eine gepatcht aber mittlerweile sind die ja soweit, das alles automatisch funktioniert, nur hab ich keine lust mir 8gb nochmal zu organisieren :D

  9. Re: Subjektive Fakts betreffs OSX86

    Autor Anonymer Hackintosh User 06.07.09 - 10:47

    Korinthenkacker!

    Les den Text und wenn du Ausdrucks/Rechtsschreibfehler findest kannst du ja die Liste an den Verband zur Pflege der Deutschen Sprache schicken, vielleicht bekomme ich dann eine Ermahnung. Aber zumindest "subjektiv" ist sehr richtig gewählt, den ich als einzelner kann mich selten objektiv zu etwas äußern.

  10. Re: Subjektive Fakts betreffs OSX86

    Autor Peking-Ente 06.07.09 - 10:55

    Na Na Na...

  11. Re: Subjektive Fakts betreffs OSX86

    Autor IhrName9999 06.07.09 - 12:23

    Anonymer Hackintosh User schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ein guter Grund ist weil man im produktiven
    > Multimediabereich arbeitet, und OS X optimal für
    > diese Anwendung entwickelt wurde und die großen
    > Hersteller OS X mit Software unterstützen.

    Nö. Schon lange nicht mehr ... das war einmal.

    > Mac OS X ist schon immer auch x86 gewesen

    Nö.

    >, Apple
    > hat das nur im Tresor versteckt und erst
    > hervorgeholt, als die PPCs nicht mehr zeitgemäß
    > waren und auf Intel gewechselt wurde.

    Schwachsinn
    http://en.wikipedia.org/wiki/Powerpc
    http://en.wikipedia.org/wiki/RISC
    http://en.wikipedia.org/wiki/Complex_Instruction_Set_Computer

    > Insgesamt ist die Einrichtung aber nicht
    > Trivial und erfordert gute IT Kenntnisse
    > (insbesondere mit UNIX und auch Linux Kenntnisse
    > sind von Vorteil - Keine Angst vor der Terminal
    > Eingabe).

    *gähn*
    Scheinbar hast du keine Vorstellung davon, was "IT Kenntnisse" sind.
    Nen Terminal bedienen? Hachgottchen ... wenn es so einfach wäre ;)

    > Es gibt übrigens auch für die
    > "Raubkopierer" *alles* in den üblichen
    > Tauschbörsen an relevanter Anwendungssoftware.

    Schwachsinn. Mehr sag ich dazu nicht. Rainer Schwachsinn. Mit a.

    > Für einen Geek wie mich

    Oh, da is er schon ein "Geek", gell!
    Leute, die sich selbst Titel geben entsprechenen den jeweiligen Beschreibungen meist keineswegs - das nennt man dann "Profilneurose"

    > Hardware: Quadcore 3Ghz, 8GB RAM 512MB Grafik (für
    > 2 Monitore), 2x 500GB HD, leiser Lüfter, 3 x FW,
    > 10xUSB, Sound, LAN, Standardgehäuse.

    USB, Sound, LAN, FW und USB gehören zum Mainboard und sind somit ein und -dasselbe. Nette Wurst.

    > Mann kann sich für 2000 Euro eine
    > prima 4x MacPro Renderfarm basteln und locker
    > abendfüllende Spielfilme rendern. Da spart man
    > doch glatt 8000 Euro!

    Soso ... eine RENDERFARM also. Nun haben wir es schwarz auf weiss : du hast tatsächlich nicht den leisesten Hauch einer Ahnung von deinen eigenen Worten.
    Einen "Abendfüllenden" Film willst du also mit 4 kleinen Kistchen mal eben "rendern". Aha. Leider muss ich dir die Realität präsentieren :

    1) Einen Spielfilm (!!) zu rendern dauert JAHRE - selbst mit Supercomputern. Vorraussetzung : Qualität > Augenkrebs.

    2) Um das in annehmbarer Quali hinzukriegen arbeiten HUNDERTE von Menschen JAHRELANG. Du schaffst das alleine nicht während deiner Lebenszeit ;)

    3) Wahrscheinlich redest du über irgendwelche Stickman-Shorts mit einer Dauer von <= 30 Sekunden - das wäre evtl. realistisch :)

    4) eventuell meintest du auch das KONVERTIEREN eines Films in ein anderes Format. Das hat mit "Rendering" aber NICHTS am Hut. Garnichts.

  12. Re: Subjektive Fakts betreffs OSX86

    Autor Objektive Eindrücks 06.07.09 - 13:15

    Schön, du hast das Paradoxon erkannt. Ich habe keine Probleme damit, wenn mal ein paar Fehler auftauchen. Das passiert jedem. Anders sieht es aber bei solchen Wortkreationen aus, besonders wenn es inhaltlich falsch ist und dann auch noch ins Denglische geht. Entschuldige, aber das tut mir einfach höllisch in den Augen weh. Da kann dein Text vielleicht noch so gut sein, die Überschrift schreckt einfach ab.

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