Das gab es schon auf dem Amiga, damals war das Ding bei ausreichend Speicher sogar richtig nützlich, weil man einzelne Dateien mit nur einem Laufwerk Dateien zwischen zwei Disketten über den Umweg der Ramdisk austauschen konnte.
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motzerator schrieb:
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> Das gab es schon auf dem Amiga, damals war das Ding bei ausreichend
> Speicher sogar richtig nützlich, weil man einzelne Dateien mit nur einem
> Laufwerk Dateien zwischen zwei Disketten über den Umweg der Ramdisk
> austauschen konnte.
& wenn man sich eine resetfeste RAM-Disk eingerichtet hat, war das Ding sogar gleich doppelt nuetzlich!
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Daran habe ich auch gleich gedacht. Ich frage mich, warum es eine reset-feste Ramdisk gar nicht mehr gibt. Booten direkt aus dem Ram hat was!
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Diejenigen, die grundlegende Freiheiten aufgeben würden, um geringe vorübergehende Sicherheit zu erkaufen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit. - Benjamin Franklin
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Es wundert mich, dass noch nie jemand daran ernsthaft gearbeitet hat. Zumindest hab ich davon noch nie etwas gelesen.
Jaaa, der Amiga konnte sogar Viren nach dem Ausschalten im RAM behalten :-)
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Eine "persistente RAM-Disk" wirds nie für den PC geben weil da klar definiert ist daß nach einem Neustart der Speicher zurückgesetzt werden MUSS. Resetfeste Software wie einst auf Amiga und C64 ist unerwünscht.
Unter Linux läßt sich das aber recht elegant mit einem DRDB-"RAID" lösen bei dem das Hauptlaufwerk in /dev/zram liegt, der komprimierbaren RAM-Disk. DRDB ist ein slow-speed-Abgleichsystem für RAID1, d.h. die RAM-Disk wird ständig zwischen Platte und RAM abgeglichen.
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