Warum tut man sich diesen Stress freiwillig an?
Offenbar will ein potentieller OSX user ne stressfreieres System als Windows ohne Bastelgefahr wie bei Linux (ja, ihr Linuxjünger brandmarkt mich nur als Troll. Ich sage ja nicht das Linux nur aus basteln besteht), handelt sich aber gleich wieder Stress und Bastelei ein bei einer Firma die grenzwertig ist und bald weg vom Fenster sein könnte (Support?) und bei dem man nicht mal den Updates auf der sicheren Seite ist sondern hoffen muss das diese Frickellösung nicht zerschossen wird und von Psystar geprüfte Updates kommen (wie, wenn die Firma weg ist?)
Als Testsystem um zu sehen ob OSx was für einen ist, ok
meinetwegen auch als Nerd Hobby. (die wohl jedoch eher auf die OSS Hackintosh Software ausweichen)
Aber wer tut sich sowas als Produktivsystem bzw Hauptrechnet an?
Osx ist für Apple Rechner gedacht. Dannhat man auch keinen Stress. Die paar gesparte Euro wär mir das gefrickel nicht wert.
Hackintosh im ALlgemeinen lässt natürlich das Bastlerherz höher schlagen. Vor allem wenn es um Netbooks geht. Auf denen läuft meist XP - alles andere als optimal. Die Alternativen sind Linux, W7 und OS X. Und da ist der Geekfaktor bei Os X einfach am höchsten. Technisch exotisch UND stylish in einem...
Zudem binden sich OS-X (zumindest 'gefühlt') besser in bestehende Mac-Umgebungen ein...
Auf die Idee, auf so einem Rechner zu arbeiten würde ich allerdings auch nie kommen. Bei einem beruflich genutzten Rechner zieht angesichts der Risiken auch das Argument der enormen Ersparnis nicht.
nein der stress lohnt sich nicht...
wenn schon der kauf eines macs sich nicht lohnt... wozu sich dann die mühe überhaupt machen das komische osx zu benutzen...
Ich bastel da ab und zu mal mit rum, ich habe nun Mac OS X 10.5.5 auf meinem Aspire One 150 Installiert, es funktioniert, aber mit kompromissen. zum beispiel hast du entweder kein WLAN, oder du machst es wie ich, ich habe die WLAN Karte von Atheros gegen eine von Broadcom getauscht. Es gibt selten mal nen Rechner auf dem alles sofort auf anhieb läuft, das sind dann Rechner die auch dafür gebaut wurden. Dann schaut man in Kompatibilitätslisten, und kauft das was da steht.
Es ist mal ne möglichkeit OSX auszuprobieren, ein bischen im Dock rumzuklicken, sich ein bischen über die netten Animationen zu freuen. Aber der rückschlag kommt dann wie bei mir, ich kriege ne Kernelpanic immer wenn ich ein DMG Image entpacke.
Und wenn man alles zusammenrechnet, was man braucht, kann man unterm strich nen Mac Mini kaufen. Wenn man was haben will, was auch sehr leise ist, wird man ja schon 150 für ein gedämmtes Gehäuse mit bequiet netzteil los. Dann 60 Fürs Board, je nach CPU 50 bis 150 je nach dem was man will. Grafikkarte, ca. 50-60 das kleinste was noch geht, Festplatte, DVD-Laufwerk, nochmal so um die 60-80, RAM. Das sind grob schon 400 Euro, eher 450. Und für 550 gibt es jetzt den Mac Mini. Da lohnt sich das gebastelt und geärgere nicht, ich überlege ernsthaft mir nen mini zu kaufen.
Aber de frust lohnt sich nicht finde ich. Wobei da viel möglich ist, ich hatte Leopard auf einem Sempron 3000+ (1,8Ghz) am laufen, funktierte, ausser iLife und das macht den Mac teilweise aus. iLife war der Grund das auszuprobieren.
Sinnsucher schrieb:
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> Osx ist für Apple Rechner gedacht. Dannhat man auch keinen Stress.
Wenn das mal so wäre. Ich kenn so manchen, dessen Peripherie bei Mac OS X Snow Leopard nicht mehr lief.
Krieg mal bitte raus was das war, wenn da jemand Probleme mit Geräten hat die ich auch habe brauch ich den Mac garnicht zu kaufen....
Zum Ausprobieren von OS X finden sich fertige VMWare Images im Web, da lohnt eine solche Bastelei wirklich nicht. Ich war interessiert an einem Mac als nächstem Laptop und habe die VM deshalb eine Weile getestet. Allerdings war ich von OS X dann enttäuscht, die Schwärmerei mancher Apple Fans war für mich nicht nachvollziehbar.
Am meisten stört mich an OSX die Kantenglättung der Fonts, ich bin das nicht gewohnt und dann fangen meine Augen nach einer weile an zu Brennen. Unter Vista das selbe, da nennt sich das ClearType und das mache ich wenn ich Vista benutzen muss aus, weil die Schrift sonst verschwommen ist und ich das nicht aushalte. Vileicht ne sache der Gewohnheit, aber wenn ich mich nicht gewöhne hab ich wieder n Rechner rumstehen den ich nicht benutze...
Hier reden ja wohl eindeutig irgendwelche Hausmeister von Gehirnchirurgie (in der Kneipe nach dem 15. Herrengedeck).
Lohnen... Ich weiss nicht. Es ist mal lustig zu sehen das es halt geht und man ein MacOS X wirklich auf einem stinknormalen PC laufen lassen kann. Ok, die Hardware sollte schon kompatibel sein... Wenn man noch PCI Karten hat, ist da spätestens Ende, weil MacOS X kann nur PCIe.
Ob der Mac Installer von Psystar, diese USB Boot Variante oder das komplette aufbereitete Image mit MacOS X... Ich finde es lohnt sich nicht wegen MacOS X.
Da die ganze Sache auch rechtlich nicht geklärt ist oder besser gesagt man nicht weiss ob Apple doch irgendwann Recht bekommt, ist das ganze sowieso mit Vorsicht zu geniessen. Solange das nicht wirklich geklärt ist, würde ich so ein System niemas als Produktivsystem für irgendwas einsetzen. Wenn man MacOS will oder man reinschnuppern will, dürfte ein Mac Mini die bessere Alternative sein.
Sinnsucher schrieb:
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> Warum tut man sich diesen Stress freiwillig an?
> Offenbar will ein potentieller OSX user ne stressfreieres System als
> Windows ohne Bastelgefahr wie bei Linux (ja, ihr Linuxjünger brandmarkt
> mich nur als Troll. Ich sage ja nicht das Linux nur aus basteln besteht),
> handelt sich aber gleich wieder Stress und Bastelei ein bei einer Firma die
> grenzwertig ist und bald weg vom Fenster sein könnte (Support?) und bei dem
> man nicht mal den Updates auf der sicheren Seite ist sondern hoffen muss
> das diese Frickellösung nicht zerschossen wird und von Psystar geprüfte
> Updates kommen (wie, wenn die Firma weg ist?)
>
> Als Testsystem um zu sehen ob OSx was für einen ist, ok
> meinetwegen auch als Nerd Hobby. (die wohl jedoch eher auf die OSS
> Hackintosh Software ausweichen)
>
> Aber wer tut sich sowas als Produktivsystem bzw Hauptrechnet an?
>
> Osx ist für Apple Rechner gedacht. Dannhat man auch keinen Stress. Die paar
> gesparte Euro wär mir das gefrickel nicht wert.
Man kann dann sehen wie flott OSX auf aktueller HArdware läuft. zB GRafikkarte, schnellere Rams, Schnellere Chipsätze.
Ihr werdet euch wundern was man aus OSX mit echter HArdware herausholen kann,
einfach mal selber testen.
was wollt ihr überhaupt mit unix?? wer ist freiwillig aussenseiter und hat immer software Lösungen probleme für osx gibs sehr wenig freeware/opensource
Du noob.
Sicher gibt's massig Software für mac osx
http://macosx.forked.net/
http://www.macports.org/
http://www.finkproject.org/
http://www.amazon.de/gp/search/ref=sr_adv_software/?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&search-alias=software&unfiltered=1&field-keywords=&field-manufacturer=&field-ean=&node=&field-price=&field-platform=Mac+OS+X&field-original=&emi=&sort=relevancerank&Adv-Srch-Software-Submit.x=82&Adv-Srch-Software-Submit.y=10
kackvogel schrieb:
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> was wollt ihr überhaupt mit unix?? wer ist freiwillig aussenseiter und hat
> immer software Lösungen probleme für osx gibs sehr wenig
> freeware/opensource
es lohnt sich erstens, weil man sich freut, nicht den dreifachen preis fuer die hardware bezahlt zu haben.. aber spass beiseite... als student der nur einen pc hat, jedoch durch das studium bedingt einige mac-only programme nutzen muss wie z.B. das iphone sdk oder final cut lohnt sich ein wenig bastelei schon.
hab es bisher auf beiden pcs, auf denen ich es probiert hab, hinbekommen, bei dem ersten lief so gut wie alles ohne jegliche tricks (asus p5w dh deluxe). bei dem neuerem x58er board musste man ein wenig mehr basteln. dank dem open source pendant chameleon laeuft aber auch dies hervorragend.
lustig ist, dass die benchmarks bisher in osx bessere ergebnisse erzielen. ich nutze jedoch vorwiegend windows, weil ich es einfach besser gewohnt bin
Die Lernkurve ist heftig, aber es lohnt sich. Ich werde mit einem absolut stressfreien PC belohnt, der funktioniert wie ein Mac -und will nix anderes mehr. In den Apfel der Erkenntnis gebissen, das es jenseits von Windows und Linux ein fast perfektes BS gibt. Mein Einsatzgebiet ist "heftiges Multimedia" Musik mit Ableton Live und VJing mit Quartz Composer.
Ich kann nicht mehr auf Windows zurück und bin angefixt von Apple, ohne den "Lifestylefaktor" - Das Mac OS X ist wirklich sehr gelungen und läuft einfach gut auf x86er Hardware.
Ja es lohnt sich. Nach 6 Macs mal auf einen Core2Duo mit 3GHZ und Asus P5E erst Leopard und dann Snow Leopard draufgeknallt. Seit Snow Leo nur noch 6 Kernel Extensions, die beim Boot zusätzlich geladen werden müssen. Die Karre ist mein Hauptrechner und läuft absolut sauber. Ist mit der richtigen Hardware kein Hexenwerk. Als ich mit dem Hackintosh angefangen hab, hatten die einfach keinen passenden Rechner zu einem für mich akzeptablen Preis/Ausstattungsverhältnis im Programm. Mein CoreDuo Imac 20" (erste Intel-Generation) war mir zu langsam geworden und der Bildschirm zu klein. Den Speicher konnte man auch nicht auf mehr als 2GB aufrüsten. Aber:
- Imac mit 24" und ein paar Upgrades mit ca. 2000 € zu teuer, Bildschirm nicht austauschbar, bescheidene Graka
- Macpro genau richtig, zu teuer, bescheidene Graka (man will ja doch mal spielen), ca. 2500 €
- PC zum Zocken eh noch da stehen gehabt, schönes leises Gehäuse/Netzteil gekauft, auf 4GB aufgerüstet, zweite Platte für OSX gekauft, Logitech Webcam, leiser Graka-Lüfter, ATA-DVDR gegen SATA-DVDR getauscht, Rest war vorhanden.
Kostenpunkt der zusätzlichen Teile ca. 300 €, Gesamtkosten ca. 1100 €. Nach PC-mäßigem Generve weil Arbeitsspeicher und Board nicht wollten, 3 Abende gebastelt, bis Leopard lief. Daten vom Imac mit dem Apple Assistent übertragen (funktioniert perfekt!), fertig. Dann habe ich mir neulich Snow Leo für 29€ gekauft, und das Update auf genutzt, um System noch mal als Vanilla aufzusetzen, ca. 6-7 Stunden Arbeit inkl. Recherche zur Optimierung meiner Hardware. Mit Snow Leopard ist das System noch mal richtig schneller geworden.
Für mich hat sich das gelohnt. Wenn man allerdings Mac-Neuling ist, braucht man wahrscheinlich doch länger.
Das Apple Alu Keyboard habe ich behalten, finde ich super. Die Mighty Mouse ist allerdings Kernschrott, die liegt irgendwo tief in der Kramschublade. Apple kann einfach keine Mäuse, mal schauen wie diese Touch-Maus ist. Wenn man Expose nicht per Maustaste auslösen kann, ist das für mich glaube ich nix.
BTW, was ich nicht machen würde, wär ein Hacktop. Hier bleibe ich meinem Macbook treu, die mobile Hardware von Apple ist einfach ein rundes Paket.
Geschrieben auf einem Hackintosh (Gigabity G31M-ES2L, Intel E6300, GeForce 9500GT), welchen ich täglich mehrere Stunden als Hauptrechner einsetze:
Habe mir den oben genannten PC/MAC extra zusammengestellt um darauf Mac OS X zu installieren. Musste dazu nur eine Bootpartition mit Chameleon bespielen und die entsprechenden Kernel Extensions einfügen. Dann kann man Mac OS X wie auf einem original Mac installieren. Jetzt habe ich seit 2 Monaten für 250 Euro einen voll funktionsfähigen Mac mit Snow Leopard und absolut noch keine Probleme gehabt.
Stellt man sich allerdings die Hardware nicht speziell dafür zusammen, macht es ganz schnell keinen Spass mehr. Die fertigen Images kann man sowieso vergessen.
P.S. Ich habe mir gerade das neue MacBook bestellt!
> Geekfaktor bei Os X einfach am höchsten. Technisch exotisch UND stylish in
> einem...
> Zudem binden sich OS-X (zumindest 'gefühlt') besser in bestehende
> Mac-Umgebungen ein...
Linux hat IMHO den höheren Geekfaktor.
Ist noch exotischer als OS-x ist voll konfigurierbar und lässt sich geekmässig auch nur über die Konsole steuern wenn man das mag.
stylish kann das auch aussehen OSX style gibt es für gnome genauso wie x andere.
weis eigentlich jemand ob man mit diesem Hackintosh zeugs das die alten Mac OS (die noch für PPC liefen) auf eine PS3 kriegt?
naja ein Vorteil seh ich schon darin, man kann den Pool von wirklich guter Software nutzen die nicht unter OSS oder WIN verfügbar sind.
Mich würd es schon reizen, allerdings fällt mir auch im Moment nicht die Killerapplikation ein die den Aufwand rechtfertigen würde. Die grosse Zeit von Apple ist imho vorbei was Computer anbelangt, mittlerweile sind Linux (Ubuntu 9.10 zB) und Win7 da, in den 90er Jahren war das vielleicht noch anders.
Und wie sieht der neuer iMac für dich aus?
Speziell der 27" iMac hat es mir angetan.
Hat doch alles was man braucht, oder? Selbst als Gaming PC sollte er doch Masse reichen.
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