dass man im Treibermenü für die Drucker jedes Herstellers wieder die Einstellungen wo anders suchen muss.
...und dass die Bedienung der Drucker am Panel für jeden Drucker wieder anders ist...
Wo lebst du eigentlich?
Du hast nicht viel von der Aussage und der News begriffen, oder?
Warum spielst du nicht mit deinem Tintenpisser rum und überlässt das Reden den Erwachsenen? Wer einmal Gruppen mit min. 10 verschiedenen Druckern betreuen musste kennt die Pein der Windows Treiberhölle.
jo und wenn einer von 50 treibern mit irgendeinem von 50 anderen treiber zufällig alle paar stunden den spooler service killt.
scheinbar ist das normal bei windows printservern dass die alle paar tage mal "sterben".
früher hatten wir printappliances von hp, die liefen wahnsinnig stabil.
schade dass die nicht mehr produziert werden ...
Und was kann Microsft bzw. Windows dafür? Geh zu den Herstellern und sag, dass die bessere Treiber schreiben sollen.
für das design wie der printserver integriert kann man auf jeden fall was dafür.
lineprinterunterstützung hätte viel früher kommen sollen.
Außerdem könnte das fenster zur treiberauswahl mal mehr als 5 treiber gleichzeitig anzeigen,
Die treiber sollten isolierter von einander laufen, damit nicht jeder kleine treiberbug die halbe infrastruktur aus dem tritt bringt.
Außerdem wird jeder treiber auf jeden client kopiert. Wenn ein std-protokoll vorhanden wäre könnte man sich diesen schwachsinn sparen.
Aber man muss ja unbedingt auf die hauseigene SMB-implementierung zurückgreifen.
wenn man 10 verschiedene Drucker, dann hat der Admin mind. 9 mal Mist eingekauft ;-)
Und wenn die GF der Meinung ist, das man gefälligst keine einheitliche Umgebebung braucht, weil es einfacher mit der FiBu abzurechnen ist oder die Budgetplanung es nicht anders zulässt usw usf, dann muss die GF halt damit rechnen das die IT teurer wird, weil die Admins mehr Zeit mit Druckersupport verbringen.
Hier ist es ähnlich.... und deswegen finde ich den Ansatz echt gut, einheitliche Druckertreiber zu haben.
(das waren noch Zeiten als man mit dem HP LJ III völlig auskam)
Gott der Schlachtenlenker schrieb:
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> wenn man 10 verschiedene Drucker, dann hat der Admin mind. 9 mal Mist
> eingekauft ;-)
Doofer weise bestimmt oft nicht die Qualität sondern der Preis auch im Unternehmen bereits die Anschaffung.
7 Tippsen bei uns haben einen Separaten Billig-Tintenstrahler. Und das nur, weil sie zu faul sind auf den Gang an den Gemeinsamsdrucker in den Gang zu laufen.
5 davon sehen auch so aus - Ihr wisst schon was ich meine.^^
Ne ganze Menge. Schaue Dir einfach mal die Druckertreiber-Implementation bei Mac OS X an. Egal, ob Du HP, Canon oder wer weiß was anschließt: Das Druckmenü sieht immer gleich aus und ist ggf. nur um entsprechende Funktionen ergänzt. DAS ist einheitliches GUI-Design, das Microsoft nicht beherrscht. Da sieht jedes Programm auch gerne mal anders aus. Dolle Wurst.
Und natürlich ist das eigentlich Schuld des Admins.... er ist ja der der die Anforderungen hat.
Drum find ich auch immer die Schwachsinns Meldungen "Admin wehrt sich gegen was" geil. Er kanns net und tuts net, er hat Gründe dafür und es ist nicht seine persönliche Präferenz... aber das bringst du den Leuten nicht in den Schädel.
Böser Admin, dummer Admin... hat mehrere verschiedene Drucker im Einsatz... Gottnochmals
Gott der Schlachtenlenker schrieb:
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> wenn man 10 verschiedene Drucker, dann hat der Admin mind. 9 mal Mist
> eingekauft ;-)
Was für ein Blödsinn. Wenn man 10 verschiedene Drucker(-modelle) hat, dann könnte das z.B. daran liegen, daß man verschiedene Formate oder Anforderungen befriedigen muß.
Einfachstes Beispiel: ich brauche nicht in jedem einzelnen Büroraum einen teuren Farblaser, also habe ich schon mal 2 Modelle (also z.b 1 Farblaser, 50 Schwarz/Weiß Laser). Ich brauche auch nicht in jedem Büro einen A2 Drucker, aber für gewisse Fälle brauche ich einen. Damit sind wir schon bei 3 verschiedenen Modellen. Jetzt kommt noch die große Printstraße im Keller dazu (also so ein Schrankgroßer Laserdrucker mit Heftwerk und 20.000 Blatt Papiervorrat etc.) - den brauche ich auch nicht in jedem Büro, aber für den Ausdruck von großen Handbüchern in geringen Auflagen (da lohnt das Drucken in der Druckerei nicht) oder das Drucken großer Lasten-/Pflichtenhefte etc. wird das Teil benötigt. Da sind wir jetzt schon bei 4 verschiedenen Modellen mit jeweils eigenem Treiber.
Jetzt kommt noch dazu, daß die Druckermodelle auch nur einen gewissen Zeitraum vertrieben werden (2-3 Jahre - wenn man Glück hat). Das heißt, wenn ich neue Drucker kaufe, bekomme ich die bisherigen Modelle evtl. nicht mehr, sondern nur das Nachfolgemodell - damit sind wir dann schon bei mindestens 8 verschiedenen Modellen. Jetzt noch irgendwelche Spezialdrucker für Folien oder andere ausgefallene Sachen, und schon hat man mehr als 10 verschiedene Modelle im Einsatz, und zwar _OHNE DAS MAN DAGEGEN AUCH NUR DAS GERINGSTE TUN KÖNNTE_.
Nicht immer nur von Deinem klitzekleinen Büronetzwerk für 20 Leute auf alle schließen, in einem richtig großen Ingenieurbüro o.ä. sieht die Welt ganz anders aus, als viele "Administratoren" sich das vorstellen... (von richtig großen A0-Plottern und anderen Druckgeräten rede ich jetzt noch gar nicht mal - Da hat man meistens schon alleine 2-4 verschiedene rumstehen, um die verschiedenen Größen plotten zu können - es rechnet sich einfach nicht, überall immer die "dicksten Dinger" hinzustellen). Und der gebrachte Kommentar: "Sowas stellt man ja auch zentral hin!" zeugt von einem schlecht ausgebildetenen BWL-er - die vergessen nämlich immer gerne, daß Arbeitszeit keine "soda" Kosten sind...
Ein Mitarbeiter, der erst mal 2 Minuten zum Drucker/Plotter rennt - und natürlich danach wieder zurück in sein Büro, wenn was schiefgegangen ist das Ganze auch gerne ein paar Mal - macht während der Zeit nichts Produktives, sprich: er kostet Geld ohne das dafür ein Gegenwert erzeugt wird. Das der Mitarbeiter auch äußerst erfreut ist, daß er jedesmal durch das halbe Büro (wörtlich genommen, der Plotter steht ja zentral) rennen muß, um einen Ausdruck/eine Zeichnung abzuholen, das sollte auch jedem klar sein...
Ich liebe diese Leute, die ein so schön einfaches Weltbild wie der Ursprungsposter haben - das zeigt einem immer wieder, daß man selber sein gutes Gehalt wirklich wert ist... ;-)
@ Ein alter Bastard: Full Ack.
@ imac + andere: Unter Windows gibt es das grundsätzlich auch, nur muss man dann auf ein paar Funktionen verzichten bzw. sie an anderen Stellen suchen. So wie MacOS auch (ja, ich nutze beide Systeme. Und Linux auch noch) Wer die volle Funktionialität nicht braucht, sondern nur A3-Duplex-Farbdruck, nicht aber die Fotooptimierung oder was auch immer, kann mit Standardtreibern arbeiten. Man muss nicht immer nur auf Windows schimpfen, wenn es nur das einzige System ist, das dem Programmierer überhaupt die Freiheit lässt, user-(resp. admin-)freundlich oder unfreundlich zu programmieren.
"..also so ein Schrankgroßer Laserdrucker.." "..A2 Drucker.." "..50 Schwarz/Weiß Laser.."
Schätzchen... ich denke wir reden hier von normalen Arbeitsumgebungen und nicht von Spezialfällen wo Drucker so gross sind wie Schränke ;-)
Wenn man solche Drucker hat, dann weiß man auch damit umzugehen.
Nonsens.
Es gibt auch bei Windows ein Standard-Drucker GUI....wenn das die Devs nicht benutzen, sondern lieber ihr eigenes Süppchen backen, liegt das nicht an MS, sondern an den Devs.
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