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Bald so schlimm wie Ubuntu

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  1. Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor ChristianG 03.07.13 - 13:30

    Wie tief kann MS noch sinken?

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  2. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor sehr_interessant 03.07.13 - 13:46

    Ubuntu ist Windows einfach einen Schritt voraus ;)

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  3. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor wakefred 03.07.13 - 13:48

    Ich verstehe nicht ganz, auf was Du hinaus willst.
    1. Ubuntu ist open source und man kann es gratis nutzen, wenn man nichts spenden will.
    2. man kann mit geringem Aufwand und ohne zusätzliche Software die Werbung deaktivieren/deinstallieren.

    Ich nehme jetzt mal an, das wird beides bei Microsoft nicht der Fall sein.

    Der Windows-User zahlt also für Windows und wird dann noch mit Werbung vollgemüllt? Na toll... Neee, da verzichte ich drauf.

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  4. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor sehr_interessant 03.07.13 - 13:52

    wakefred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Windows-User zahlt also für Windows und wird dann noch mit Werbung
    > vollgemüllt? Na toll... Neee, da verzichte ich drauf.

    Es hieß mal "wenn man nichts zahlt, ist man selber das Produkt", aber jetzt zahlen Leute sogar schon, damit sie sich Werbung ansehen dürfen.

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  5. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor aaandy 03.07.13 - 14:00

    Wo ist denn bei Ubuntu Werbung?

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  6. ihr liegt beide falsch ....

    Autor volkerswelt 03.07.13 - 14:02

    die Werbung wird nicht in Windows angezeigt, sondern wenn ich kostenlose Apps 'kaufe', in diesen. Das kann man nutzen, muss man aber nicht. Wahrscheinlich kann man die kostenlose App upgraden, so dass keine 2 gleichen Apps im Store sind (hallo Google :-p) auf werbefrei.

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  7. Re: ihr liegt beide falsch ....

    Autor RonnyStiftel 03.07.13 - 14:37

    volkerswelt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Werbung wird nicht in Windows angezeigt, sondern wenn ich kostenlose
    > Apps 'kaufe', in diesen. Das kann man nutzen, muss man aber nicht.
    > Wahrscheinlich kann man die kostenlose App upgraden, so dass keine 2
    > gleichen Apps im Store sind (hallo Google :-p) auf werbefrei.

    Du liegst falsch:
    >Microsoft will Werbewebseiten seiner Bing-Anzeigekunden in den Ergebnissen der Suchfunktion Smart Search in Windows 8.1 anzeigen.

    In der eingebauten Metro(sic) Suche sollen zukünftig neben lokalen Ergebnissen auch Bing Werbung eingeblendet werden. In etwa wie Amazon Ads in der Unity Suche.

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  8. Re: ihr liegt beide falsch ....

    Autor Nikolaus117 03.07.13 - 14:54

    Ihr liegt alle falsch ;)

    Was zur Hölle ist den daran schlimm?

    es geht hier nicht um die einfache suche, ihr werden beim App/Programm öffnen oder Datei/Einstellung finden jemals diese Werbung sehen. Win+tippen (also die einfache suchleiste rechts)

    Nur wenn ihr die Suche verfeinert und auf Webinhalte die "aufbereitet" aus Wikipedia und Co. bestehen zugreift wird irgendwo mal zwischen drin eine Werbung auftauchen. Das ist doch bei Google und Bing und Yahoo bei deren suchen genau das selbe!, NICHTS anderes ist die Bing Suche die in Win8.1 eingebaut ist UND sie ist rein Optional und soll helfen ohne den Browser zu öffnen Web Inhalte bei der suche von Musik/Stars und Co. zu helfen.

    Bei der News App ja auch so, oder der Aktien App ...
    Manoman...

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  9. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor /mecki78 03.07.13 - 15:08

    aaandy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist denn bei Ubuntu Werbung?

    Wenn du in Ubuntu in der Suchzeile für Dateien und Programme etwas suchst, dann blendet Ubuntu dort auch Suchergebnisse von z.B. Amazon ein. Alleine dafür, dass Ubuntu das Standardmäßig macht, bekommt Canonical wahrscheinlich Geld von Amazon. Und wenn du auf so einen Treffer klickst, dann öffnet sich die Amazonproduktseite im Browser und entweder bekommen die nochmal Geld, alleine für den Klick, oder eine Prämie, wenn du über so einen Link dann auch tatsächlich ein Produkt kaufst (oder sogar beides - dieser ganze Deal ist glaube ich nicht öffentlich).

    Die Werbung alleine ist zwar nervig, aber noch nicht problematisch. Problematisch ist das ganze aus folgenden Grund: Obwohl du nur nach einem Programm oder einer Datei auf deinen Rechner suchen willst, müssen ja deine Suchbegriffe an Amazon gesendet werden, denn sonst könnten die ja keine passenden Produkte dazu liefern. D.h. Amazon weiß, was du wann auf deinen Rechner gesucht hast bzw. welche Dateien du höchstwahrscheinlich auf deinen Rechner hast (denn meistens suchst du ja nach etwas, von dem du weißt, dass es eigentlich da sein müsste, du es aber gerade nicht finden kannst).

    /Mecki

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  10. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor throgh 03.07.13 - 15:10

    Du kannst aber eben genau das auch wieder aus deinem System entfernen: Schlicht den entsprechenden Suchfilter über die Kommandozeile löschen. Davon abgesehen: Die stabile Version ist 12.04 und läuft hervorragend. Hier wurde das entsprechende Vorhaben auch noch nicht umgesetzt! Ergo? Kein Problem. Und bei Missfallen gibt es auch noch Linux Mint als Alternative!

    Gibt es das bei Windows auch? Nicht wirklich. Hier ist das Diktat des Herstellers Gesetz! Und die Grenzen auszuweichen - zum Beispiel durch eine andere SHELL-Umgebung - werden auch immer enger gezogen.

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

    Multimedia und Unterhaltung unter Linux: http://www.dailymotion.com/Throgh

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  11. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor throgh 03.07.13 - 15:14

    Entschuldige, aber deine Ausführungen nimmst du woher? Sicherlich ist nicht alles Gold was dort glänzt. Aber: Ubuntu hat keine initialen Kosten. Windows schon! Also bezahlt man Geld für noch mehr überfrachteten Unsinn?

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

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  12. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor /mecki78 03.07.13 - 15:44

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst aber eben genau das auch wieder aus deinem System entfernen:
    > Schlicht den entsprechenden Suchfilter über die Kommandozeile löschen.

    Ubuntu ist aber eine Linux Distribution, die auch viele Leute nutzen, die von der Linux Kommandozeile keine Ahnung hat. Es ging bei Ubuntu schon immer darum, endlich ein System zu schaffen, das auch nicht-Geeks bedienen können, schließlich muss ich unter Windows oder OS X ja auch nicht ständig auf der Kommandozeile herumwerkeln nur um mein System normal bedienen zu können.

    Und es geht darum, dass ich von einem System erwarte, dass es direkt nach der Installation sicher ist und nicht alle meine Suchanfragen UNGEFRAGT an irgendwelche Internetfirmen leitet, bis ich überhaupt mal bemerkt habe was hier Sache ist und dann über irgendwelche Foren endlich heraus gefunden habe, ich dieses für 95% aller Nutzer sicherlich unerwünschte Verhalten dauerhaft abschalten kann.

    Ich muss ja kein Ubuntu nutzen? Richtig, mache ich seit dieser Geschichte auch nicht mehr. Ich habe davor immer gerne Ubuntu genutzt, aber das fand ich einfach total unakzeptabel und bin daher wieder zu einer anderen Distribution gewechselt. Und da ich Distributionen nicht einfach mal so wechsele ohne triftigen Grund heißt das, auch wenn Canonical morgen sagt, sie schalten das wieder ab oder entfernen das ganz aus dem System, würde ich nicht mehr zu Ubuntu zurück wechseln. Jeder Hersteller hat hier genau eine Chance es sich nicht bei mir zu verscheißen, eine zweite gibt es nicht, denn es gibt so viele Alternativen, ich hab es einfach nicht nötig mich derart verarschen zu lassen.

    > Gibt es das bei Windows auch?

    Natürlich gibt es das. Man kann diese Funktion heute schon in Windows dauerhaft abschalten, obwohl da aktuell noch gar keine Werbung eingeblendet wird, aber du willst ja vielleicht nicht, das hier überhaupt irgendwelche Daten deinen Rechner verlassen, auch wenn sie nur an Microsoft gesendet werden. Und es würde mich auch nicht wundern, wenn Microsoft die Einblendung von Werbung sogar noch einmal getrennte abschaltbar machen würde, denn sonst müssen sie befürchten von der EU z.B. wieder eines auf's Dach zu bekommen, wegen wettbewerbswidrigen verhalten.

    Mich würde es nicht einmal wundern, wenn diese Option sogar per Default ausgeschaltet ist und Windows lediglich beim ersten Start fragt, ob man das "nutzen" möchtest und nur wenn man dort einwilligt, diese Option auch eingeschaltet wird (so wie bei vielen Apps nicht ungefragt Nutzungsdaten gesammelt und übermittelt werden). Und selbst wenn sie Standardmäßig an ist, dann bin ich davon überzeugt, dass Microsoft den Nutzer darauf explizit hinweisen wird, ggf. sogar erklären wird, wie er das jederzeit abschalten kann, wenn er es nicht wünscht.

    /Mecki

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  13. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor Nikolaus117 03.07.13 - 15:49

    Bing sucht für einen, ich glaube MS achtet drauf das die Suchanfragen nicht auf dich zurück fallen. Man kann das Tracking systemweit ausschalten, das sollte auch die Bing suche betreffen. wissen tu ich das aber nicht, wäre aber für MS typisch da sind sie zum Glück dann doch datenschutztechnisch Fit (wie das im Großen Stil aussieht ist was anderes, aber Einzel Person ebene ist das ziemlich OK)

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  14. Nicht LTS != Nicht Stabil

    Autor spiderbit 03.07.13 - 23:25

    kwt

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  15. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor blaub4r 03.07.13 - 23:43

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aaandy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wo ist denn bei Ubuntu Werbung?
    >
    > Wenn du in Ubuntu in der Suchzeile für Dateien und Programme etwas suchst,
    > dann blendet Ubuntu dort auch Suchergebnisse von z.B. Amazon ein. Alleine
    > dafür, dass Ubuntu das Standardmäßig macht, bekommt Canonical
    > wahrscheinlich Geld von Amazon. Und wenn du auf so einen Treffer klickst,
    > dann öffnet sich die Amazonproduktseite im Browser und entweder bekommen
    > die nochmal Geld, alleine für den Klick, oder eine Prämie, wenn du über so
    > einen Link dann auch tatsächlich ein Produkt kaufst (oder sogar beides -
    > dieser ganze Deal ist glaube ich nicht öffentlich).
    >
    > Die Werbung alleine ist zwar nervig, aber noch nicht problematisch.
    > Problematisch ist das ganze aus folgenden Grund: Obwohl du nur nach einem
    > Programm oder einer Datei auf deinen Rechner suchen willst, müssen ja deine
    > Suchbegriffe an Amazon gesendet werden, denn sonst könnten die ja keine
    > passenden Produkte dazu liefern. D.h. Amazon weiß, was du wann auf deinen
    > Rechner gesucht hast bzw. welche Dateien du höchstwahrscheinlich auf deinen
    > Rechner hast (denn meistens suchst du ja nach etwas, von dem du weißt, dass
    > es eigentlich da sein müsste, du es aber gerade nicht finden kannst).

    Danke für die erklärung. Ein Grund mehr Ubuntu nicht zu Installieren ..

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  16. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor sardello 04.07.13 - 09:06

    Unter Ubuntu sind keine Kommandozeilen notwendig um die Suche bei Amazon abzuschalten. Es reicht wenn man entsprechenden Schalter unter Einstellungen --> Privatspäre umlegt.

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  17. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor /mecki78 04.07.13 - 13:10

    sardello schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter Ubuntu sind keine Kommandozeilen notwendig um die Suche bei Amazon
    > abzuschalten. Es reicht wenn man entsprechenden Schalter unter
    > Einstellungen --> Privatspäre umlegt.

    Ich hab keinen solchen Schalter auf die schnelle gefunden und ich bin wirklich kein IT-Noob. Wenn ich, jemand der 5 Tage die Woche an Computern mit unterschiedlichsten Betriebssystemen (Windows, Linux, Mac OS X) arbeitet, bereits Probleme hat diesen Schalter auf Anhieb zu finden, wie soll dass dann bei kompletten Noobs gehen, die überhaupt erst einmal nach Monaten merken, dass hier ihre Daten ggf. an Amazon gesendet werden?

    Siehe hierzu auch:

    http://www.heise.de/open/meldung/Ubuntu-12-10-integriert-Amazon-Suche-1715366.html

    http://konkretor.blog.de/2012/11/11/ubuntu-12-10-amazon-werbung-entfernen-15193067/

    http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Multimedia/2012/12/Multimedia-Amazon-Werbung-bei-Ubuntu-entfernen

    Keiner von denen erwähnt irgend eine Option, hier wirst du immer ein Paket deinstallieren geschickt, das dazu noch einen sehr "kryptischen Namen" trägt, denn ich hätte von diesem Namen niemals auf die Funktion des Paketes schließen können. Warum bitte heißt das nicht "Web Shopping Search Plguin" oder so? Weil es sonst die Leute zu leicht finden und deinstallieren würden?

    Die Einstellung, die du wahrscheinlich meinst:

    http://www.bitblokes.de/wp-content/uploads/2012/10/ubuntu-12-10-quantal-quetzal-06-privatsphaere.jpeg

    Hat Ubuntu später aufgrund der massiven Kritik eingebaut. Initial war keine solche Einstellung vorgesehen und wurde "nachgereicht" (weswegen alle anderen Seiten dich das Paket deinstallieren schicken, denn das ging schon immer und das dürfte auch der Grund sein, warum ich die damals nicht gefunden habe), siehe hierzu auch:

    http://www.golem.de/news/richard-stallman-ubuntu-ist-keine-freie-software-1212-96227.html

    "Dass Canonical eine Möglichkeit nachgereicht hat, die Amazon-Suche zu deaktivieren, spiele keine Rolle, sagt Stallman. Viele Anwender würden sie aus Bequemlichkeit oder Unkenntnis nicht abschalten. "

    Was ich hier völlig vermisse, ist dass Ubuntu beim ersten Start weder den Nutzer fragt, ob er das machen möchte (Opt-In), noch den Nutzer darauf hinweist, dass das standardmäßig geschieht, ihn auch nicht explizit darüber aufklärt, wie er das unterbinden kann, und die meisten Nutzer überhaupt keine Ahnung haben, welche Konsequenzen dieser Schalter im Detail nach sich zieht, weil hier nirgendwo in der Nähe so etwas wie eine Datenschutzerklärung zu finden ist, die den Nutzer über die genauen Abläufe informiert (welche Daten werden wie, wann und an wen übermittelt, wenn man das einschaltete). So etwas würde sich z.B. Microsoft, Apple oder auch Mozilla niemals trauen. Hier wirst du entweder immer gefragt oder zumindest darauf hingewiesen, mit einer Datenschutzerklärung und, falls Abschalten möglich ist, mit einer entsprechenden Anleitung.

    /Mecki

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  18. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor sardello 04.07.13 - 13:51

    Ich stimme dir weitgehend zu. Andererseits reden wir hier auch immer von experimentellen Ubuntu-Versionen. Canonical ist dafür bekannt in diesen Versionen neue Dinge auszuprobieren. Die LTS-Version 12.04 hat diese Shopping-Lens noch nicht integriert. Die nächste LTS-Version kommt im April 2014 und wird entsprechend der Kritik noch einige Anpassungen erfahren.

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  19. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor magnus.khn 04.07.13 - 20:01

    In Ubuntu 13.10 (voraussichtlich Oktober 2013) werden die Suchergebnisse im Dash von "Search Plugins" geliefert. Diese können sehr einfach einzeln deaktiviert werden.
    Ich finde diese Funktion persönlich sehr hilfreich. So werden zum Beispiel die Lesezeichen, Google Docs-Dokumente oder Wikipedia-Artikel zusätzlich durchsucht.

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  20. Re: Bald so schlimm wie Ubuntu

    Autor /mecki78 04.07.13 - 20:13

    magnus.khn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde diese Funktion persönlich sehr hilfreich. So werden zum Beispiel
    > die Lesezeichen, Google Docs-Dokumente oder Wikipedia-Artikel zusätzlich
    > durchsucht.

    Ich will auch nicht dass Google oder die Wikipedia mitgeteilt bekommt, nach welchen Dateien ich lokal auf meinem Rechner suche. Wenn ich eine Websuche wünsche, dann mache ich auch eine Websuche. Und wenn ich eine Datei finden möchte, dann mache ich eine lokale Suche.

    Lokale und Remote suchen gehören IMHO strikt voneinander getrennt. Klar, ich kann alle Remote Plugins mühsam von Hand ausschalten (und verliere damit diese Funktionalität komplett, weil ich dann diese Funktion eben nicht nur für eine Suche kurzfristig wieder einschalten kann bzw. will), aber ich kann auch etwas ganz anderes machen: Eine Linux Distribution nehmen, die nicht ungefragt solche Daten von mir irgendwo hin übermittelt. Das ist viel einfacher und genau das habe ich auch gemacht.

    Jeder vergrault sich eben seine Nutzer wie er es am besten kann. Hier kann Canonical ja gerne mal die Chefs von Microsoft und Apple zum Kaffee einladen, die können da ein ewiges Klagelied von singen.

    /Mecki

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