Es gibt (gefühlt) mindestens 20 MS Office Versionen und Openoffice für die Softökos, Koffice für die Generation K und für die Oberschicht reicht iWork. Wer braucht da noch irgend so ein veraltetes Softmaker Office für (Lach) Windows?
Nicht mal geschenkt.
Anwender schrieb:
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> Es gibt (gefühlt) mindestens 20 MS Office Versionen und Openoffice für die
> Softökos, Koffice für die Generation K und für die Oberschicht reicht
> iWork. Wer braucht da noch irgend so ein veraltetes Softmaker Office für
> (Lach) Windows?
>
> Nicht mal geschenkt.
Wer mit Softmakers Textprogramm ernsthaft arbeitet, stellt einige sehr brauchbare Eigenschaften fest - wenn man sie denn braucht und das ist doch der Knackpunkt bei allen OS und Applikationen. Textmaker startet z. B. so schnell wie Wordpad, hat eine einfache, aber nützliche Datenbank integriert und besitzt eine Suchen&Ersetzen-Funktion, mit der auch total vermurkste Textformatierungen (feste Zeilenumbrüche wo sie nicht hingehören) in kurzer Zeit in Form gebracht werden können - eine Eigenschaft, die ich bei Word, OOWriter etc. vermisse. Dafür ist z. B. die Arbeit mit Kopf- und Fußzeilen nicht so eingängig wie bei anderen Programmen. Es ist immer die alte Frage, was man persönlich benötigt. Für manche Zwecke, ich glaube auch für die meisten Leute, wäre Wordpad vollkommen ausreichend. Welcher Normalbürger setzt denn den Großteil der Funktionen eines erwachsenen Textprogrammes ein?
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