Es ist ja nicht das erste Mal, dass Apple gleich nach neuem iPhone für Überraschungen sorgt. Bin weder für noch gegen Apple, finde aber äußerst interessant wie geschickt Apple die Kohle aus dem "Nichts" macht.
Nach dem Kauf des iPhones 5 können die Benutzer nur meckern, mehr nicht... In zwei Jahren ist alles vergessen und man steht wieder Schlangen für das neue iPhone 6. Zurecht.
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Jetzt kostet die digitale Spiegel-Ausgabe mehr als die gedruckte Version.
An der gedruckten Version verdienen aber noch Druckerei und der Verkäufer.
Jetzt sackt Apple halt alles ein.
Apple kann die Preise erhöhen, dagegen sage ich nichts, aber die Art und Weise überrascht mich. Es ist einfach nur arrogant und überheblich niemanden (d. h. die Entwickler, Verleger, ...) vorher darüber zu informieren und die Preise von heute auf morgen zu erhöhen.
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ich finde die Art und Weise wie Apple die Preise erhöht auch unverschämt. Aber das passiert nur weil leider Apple immer aus solchen Sachen unbestraft davon kommt.
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Das ist ja das schlimme.
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dit schrieb:
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> ich finde die Art und Weise wie Apple die Preise erhöht auch unverschämt.
> Aber das passiert nur weil leider Apple immer aus solchen Sachen unbestraft
> davon kommt.
Vielleicht mag es die Apple Zielgruppe einfach viel zu bezahlen. Es soll sogar Menschen geben die sexuelle Lust empfinden, wenn sie finanziell ausgenommen werden.

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Kannst du lesen?
30% der Erhöhung geht nur an Apple.
Der große Nutznießer sind die Verlage die nun darüber jammern wie böse Apple ist aber sich gleichzeitig die Taschen füllen.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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mav1 schrieb:
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> Jetzt kostet die digitale Spiegel-Ausgabe mehr als die gedruckte Version.
> An der gedruckten Version verdienen aber noch Druckerei und der Verkäufer.
> Jetzt sackt Apple halt alles ein.
>
> Apple kann die Preise erhöhen, dagegen sage ich nichts, aber die Art und
> Weise überrascht mich. Es ist einfach nur arrogant und überheblich
> niemanden (d. h. die Entwickler, Verleger, ...) vorher darüber zu
> informieren und die Preise von heute auf morgen zu erhöhen.
Der Spiegel darf mit dem Preis auch gerne auch eine Stufe nach unten gehen..
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McCoother schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> mav1 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Jetzt kostet die digitale Spiegel-Ausgabe mehr als die gedruckte
> Version.
> > An der gedruckten Version verdienen aber noch Druckerei und der
> Verkäufer.
> > Jetzt sackt Apple halt alles ein.
>
> Der Spiegel darf mit dem Preis auch gerne auch eine Stufe nach unten
> gehen..
Dann macht er aber Verluste
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Cyberlion schrieb:
> Dann macht er aber Verluste
Sorry, aber das wage ich schwer zu bezweifeln. Der komplette Aufwand, aus einer eh schon digitalen Produktion noch eine digitale Distribution zu machen ist dermaßen gering, im Verhältnis zu den Kosten von Druck + Vertrieb + Händlermarge. Die machen gesamt sicher deutlich mehr als die 30% aus die Apple nimmt.
Hier wird öffentlichwirksam rumgeheult, und sich heimlich die Taschen voll gemacht...
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bstea schrieb:
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> Kannst du lesen?
> 30% der Erhöhung geht nur an Apple.
> Der große Nutznießer sind die Verlage die nun darüber jammern wie böse
> Apple ist aber sich gleichzeitig die Taschen füllen.
Is Ja toll, dass die Verlage jetzt auch mehr Geld pro Abo bekommen, nur wurden sehr viele Abos dadurch automatisch gekündigt, und die Kunden werden es sich jetzt zwei mal überlegen noch ein Abo abzuschließen. Digitale Zeitungen sind bei uns in DE noch in den Kinderschuhen und viele sind dem sehr skeptisch gegenüber, ich kenne persönlich niemanden, der ein solches Abo besitzt. Eine solch plötzliche unangekündigte Preiserhöhung ist Gift für die Branche und wird viele potenzielle Kunden abschrecken.
Also bleibt den Verlagen letztendlich wahrscheinlich weniger Geld als vorher. Apple hingegen kümmert das wenig, da sie durch die Preiserhöhung im App-Segment genug verdienen.
Eine solche Handlung nicht mit den Vertragspartnern abzuklären oder ihnen wenigstens Bescheid zu sagen halte ich für unmöglich und ist nur ein weiterer Beweis für Apples Arroganz.
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warum haben die keine App, bzw. bauen eine mobile webseite so auf, dass sie wie ein App aussieht? wären die doch wieder herr im eigenen haus?
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weil die meisten ipadbesitzer die eine onlinezeitung erwerben wolle, einfach im appstore danach suchen. und nicht verschiedeste website von zeitungen nach evtuellen mobilen websites abgrasen.
zusätzlich ist es praktisch über den appstore abzurechnen- egal wie viele zeitungen ich erwerbe, nur eine firma hat meine kreditkarteninfos und nicht 20.
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In ein Paar Tagen hat sich das Ganze gelegt und die Leute werden es trotzdem zahlen, das ist ja das geniale an Apple.
Vor dieser Leistung ziehe ich meinen Hut.
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ha, stimmt, statt einer schwarzen Domina, sollten diese Money slaves einfach Appleprodukte kaufen.
oder tun vielleicht das schon lange ;)
Was mich wundert, dass sich dieser Fetisch anscheinend immer weiter ausbreitet, evlt. eine Virusinfektion?
Würde schon Sinn ergeben, vor allem in der Medienbranche scheinen alle infiziert zu sein. (Hier kann aber auch das Wort "Money slave" eine andere Bedeutung haben ^^)
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Ysa schrieb:
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> In ein Paar Tagen hat sich das Ganze gelegt und die Leute werden es
> trotzdem zahlen, das ist ja das geniale an Apple.
>
> Vor dieser Leistung ziehe ich meinen Hut.
1+
das nennt man auch verAPPLEn :)
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in der Werbebranche spielt es keine rolle, ob man sich ein Apple Produkt kauft, es versäuft und verhurt, oder eine Rolex bzw. Jacht kauft...
die können eh nicht mit dem Geld wirtschaften, siehste ja, wenn du eine sinnvolle und günstige Kampagne in Auftrag gibst und was danach noch für nicht budgetierte Zusatzrechnungen ins Haus flattern ;)
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McCoother schrieb:
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> > Apple kann die Preise erhöhen, dagegen sage ich nichts, aber die Art und
> > Weise überrascht mich. Es ist einfach nur arrogant und überheblich
> > niemanden (d. h. die Entwickler, Verleger, ...) vorher darüber zu
> > informieren und die Preise von heute auf morgen zu erhöhen.
>
> Der Spiegel darf mit dem Preis auch gerne auch eine Stufe nach unten
> gehen..
Das hätte er auch vielleicht gemacht, wenn Apple ihn vorgewarnt hätte. Nicht die Preiserhöhung ist in meinen Augen das Problem, sondern die Art und Weise, wie sie *nicht* kommuniziert wurde.
Jetzt ist die Katze aus dem Sack, die bestehenden Abos gekündigt, und in den Sternen steht wie viele ehemalige Abonennten erneut ihr Abo abschließen werden, selbst wenn die Zeitschriften wieder mit ihren Preis nach unten gehen.
Das hätte vermieden werden können.
Insofern finde ich hier, um Unterschied zum Leistungsschutzrecht-Geheule, die Entrüstung der Verleger durchaus berechtigt.
Allerdings offenbart sich hier erneut, wie marktschädigend solch monopolistischen Markstrukturen wie der Apple-Store eigentlich sind. In diesem Umfeld meint Apple alles können zu dürfen. Und das eigentlich schlimme: Sie haben augenscheinlich recht.
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Foat schrieb:
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> Is Ja toll, dass die Verlage jetzt auch mehr Geld pro Abo bekommen, nur
> wurden sehr viele Abos dadurch automatisch gekündigt, und die Kunden werden
> es sich jetzt zwei mal überlegen noch ein Abo abzuschließen. Digitale
> Zeitungen sind bei uns in DE noch in den Kinderschuhen und viele sind dem
> sehr skeptisch gegenüber, ich kenne persönlich niemanden, der ein solches
> Abo besitzt.
Ach und woran liegt das? An Apple? Oder doch etwa an den Verlagen selbst, die ihre Apps fast ausnahmslos schlecht umsetzen und unattraktive Preismodelle und Konditionen haben? Das Internet zwischen den Kunden und der Presse ist der ideale Vertriebsweg, aber die Anbieterseite streitet das ab, weil es bedeutet nach 100 Jahren mal ihr ach so heiliges Geschäftsmodell zu wechseln. Sollen sie nur weiter zögern, die Rechnung kommt dann bald.
Genauso heuchlerisch wie sich die Verleger hier über den "Preisüberfall" aufregen, berichten sie auch über das sogenannte "Leistungsschutzrecht". Da wird auch seit Jahren systematisch versucht das Volk dumm zu halten. Andernorts brüsten sie sich dann aber wieder mit Buzzwörtern wie "Qualitätsjournalismus".
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kikimi schrieb:
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> Das hätte er auch vielleicht gemacht, wenn Apple ihn vorgewarnt hätte.
> Nicht die Preiserhöhung ist in meinen Augen das Problem, sondern die Art
> und Weise, wie sie *nicht* kommuniziert wurde.
Er kann es immer noch tun. Es ist eine Sache von 2 Minuten den Preis zu ändern.
> Jetzt ist die Katze aus dem Sack, die bestehenden Abos gekündigt, und in
> den Sternen steht wie viele ehemalige Abonennten erneut ihr Abo abschließen
> werden, selbst wenn die Zeitschriften wieder mit ihren Preis nach unten
> gehen.
Na, wenn ehemals bestehende Abos nicht wieder verlängert werden, sollte das den Herausgebern zu denken geben. Dann scheinen die App und/oder die Inhalte doch nicht so gut wie sie vielleicht gedacht haben.
> Das hätte vermieden werden können.
In den Verträgen, die man mit Apple eingeht, räumt man Apple das Recht ein jederzeit Preisanpassungen in den verschiedenen Ländern vorzunehmen. Wer seine Verträge, die er unterschreibt, nicht liest, ist selbst schuld.
> Insofern finde ich hier, um Unterschied zum Leistungsschutzrecht-Geheule,
> die Entrüstung der Verleger durchaus berechtigt.
Die Verleger können ihre Abopreise in wenigen Minuten senken und das groß bewerben. Das verschweigen sie aber und hacken lieber auf Apple rum Das sollte zu denken geben.
> In
> diesem Umfeld meint Apple alles können zu dürfen. Und das eigentlich
> schlimme: Sie haben augenscheinlich recht.
Sie haben nicht nur augenscheinlich Recht, sie haben auch Verträge in denen das drinsteht.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.12 13:32 durch Pablo.
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