Ich finde die Idee gut, mich stört auch sehr oft, das ich beim Inhalt nix mehr sehe. Und so eine Tastatur in Kombination mit Swype oder wie es in Android seit 4.2 dabei ist. Kann ich mir sehr gut vorstellen.
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Nur hat die Eingabemethode irgendwann nicht mehr genug informationen, um die richtigen Wörter draus zu machen.
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Wieso nicht, ob ich nun auf einer Fläche oder auf einer Linie die Buchstaben hin und herfahre sollte doch egal sein. Bei der Google Variante muss ich kaum die Buchstaben treffen, das klappt schon sehr gut.
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Die Anzahl der Tasten verringert sich bei Minuum um den Faktor drei, da die Spalten zusammengefasst werden. Dadurch hast du schonmal zwei Drittel weniger Informationen. Dann kommt noch erschwerend hinzu, dass durch die eindimensionale Natur der Tastatur wesentlich weniger informationen zur Verfügung stehen. Bei Swype ist ein Knick oder eine relativ enge Kurve in der gewischten Linie immer ein relativ eindeutiges Zeichen dafür, dass in dem Bereich ein Buchstabe angesteuert wurde. Diese Information geht bei ausschließlich horizontalem Wischen verloren. Es geht also aus der Geste für jeden Buchstaben auf dem Weg eine gleich große Wahrscheinlichkeit hervor, dass dieser angesteuert wurde.
Wenn du jetzt allerdings meintest, dass alle Buchstaben in einer Reihe sind, dann gibt es ersteren Informationsverlust nur begrenzt, da man durch die kleineren Tasten weniger genau zielen können wird, zweiterer Informationsverlust ist aber nach wie vor vorhanden.
Zweidimensional können eben wesentlich mehr Informationen eingegeben werden als eindimensional.
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Workoft schrieb:
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> Die Anzahl der Tasten verringert sich bei Minuum um den Faktor drei, da die
> Spalten zusammengefasst werden...
++
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Also vielleicht bin ich ja mathematisch nicht so gut bewandern, aber wenn ich 30 Tasten in 3x10 oder 1x30 sortiere, das werden ja nicht weniger Tasten, nur die Anordnung ist anders. Und statt einer Kurve, habe ich in der "einen" Dimension halt jedesmal einen Richtungswechsel.
Also ich sehe da das Problem nicht. Einzig die Höhe als Information geht verloren die vielleicht hilft einzelne Buchstaben zu unterscheiden, ob das praktisch aber so wichtig ist (beim Abgleich mit dem Wörterbuch), das können eher richtige Mathematiker sagen die sich die Algorithmen dafür ausdenken.
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