... keine Frage, Total Commander ist sicher ein hervorragender Filemanager. Aber ... erst zahlen wir 150 bis 200 Dollar für ein Betriebssystem bei dem es an allen Ecken und Enden hapert und dann sollen wir nochmal jede Menge kleinere Beträge abdrücken, nur um Funktionsmängel des OS auszubügeln? Hmm ...
Coffee schrieb:
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> ... keine Frage, Total Commander ist sicher ein hervorragender Filemanager.
> Aber ... erst zahlen wir 150 bis 200 Dollar für ein Betriebssystem bei dem
> es an allen Ecken und Enden hapert und dann sollen wir nochmal jede Menge
> kleinere Beträge abdrücken, nur um Funktionsmängel des OS auszubügeln? Hmm
> ...
Du hast gerade den ersten Schritt im Verständnis von Freier Marktwirtschaft erkannt...
Man kommt im übrigen auch gut ohne solche Extra-Tools aus wie TC - alles eine Sache des eigenen Workflows und der verfügbaren Möglichkeiten und deren Ausschöpfung.
> erst zahlen wir 150 bis 200 Dollar für ein Betriebssystem bei dem
> es an allen Ecken und Enden hapert
Erstens geht es bei ca. 50 Dollar los,
zweitens gibt es meiner Efahrung nach kein einziges OS, bei dem es nicht "an allen Ecken und Enden hapert".
> und dann sollen wir nochmal jede Menge
> kleinere Beträge abdrücken, nur um Funktionsmängel des OS auszubügeln?
Auch das ist mit jedem kommerziellen OS so. Bei den freien OSen gehören die typischen Tools, die die "Funktionsmängel des OS ausbügeln" meist schon zum Lieferumfang und wenn man dann immer noch nicht zufrieden ist, muss man schon selber basteln.
nuffy schrieb:
> Man kommt im übrigen auch gut ohne solche Extra-Tools aus wie TC - alles
> eine Sache des eigenen Workflows und der verfügbaren Möglichkeiten und
> deren Ausschöpfung.
Ob es nun gerade TC sein muss oder nicht ist egal.
Versuch doch mal mit Windows Vista /7 Board mitteln folgendes zu finden :
Eine log-Datei in der der String ".ini" vorkommt und dessen _Erstellungs_-datum vor 2009 liegt. Du wirst feststellen, dass dies ohne ein Tool nicht geht.
Oder: Suche auf der Festplatte ab C:\ alle "*.ini" Dateien OHNE dass der Inhalt aller Dateien auf der Festplatte durchsucht wird.
Jeder Dateimanager wie FC oder TC hat bei mir das Ergebnis in unter 15 Sekunden. Windows Vista und Windiows 7 brauchen dafür geschlagene 17 Minuten! (bei 2GB Daten auf C)
Windows Vista und Windows 7 sind die größte Software-Sche... auf der Erde die es zur Zeit auf dem Markt gibt und Du verteidigst so einen Müll auch noch?
nicht für ungut, aber welcher Vollpfosten sucht schon nach *.ini Files? Sonst keine Hobbies?
Achso, bestimmt ein Linux-Man auf der Suche nach der 10001 Config wo man noch ein X in ein O umstellen muß, damit der USB Treiber dann doch funktioniert? :-D
> nicht für ungut, aber welcher Vollpfosten sucht schon nach *.ini Files?
Ah, dem Herrn fallen keine Argumente ein, also muss er gegen die Wahl des Beispiels wettern.
Habs gerade mal mit Windows 7 getestet alle .ini gesucht hat ca.2min gedauert bei 294GB Daten auf der Festplatte.
tester2 schrieb:
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> Habs gerade mal mit Windows 7 getestet alle .ini gesucht hat ca.2min
> gedauert bei 294GB Daten auf der Festplatte.
Ja. Sicherlich ... Und warum hat Deine antwort 23 Minuten gedauert?
Vollhorst2 schrieb:
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> nicht für ungut, aber welcher Vollpfosten sucht schon nach *.ini Files?
> Sonst keine Hobbies?
>
> Achso, bestimmt ein Linux-Man auf der Suche nach der 10001 Config wo man
> noch ein X in ein O umstellen muß, damit der USB Treiber dann doch
> funktioniert? :-D
Du beschreibst gerade Windows-Beispiele und hast Dich damit selbst Disqualifiziert. Ob man sowas unter Linux braucht weiß ich nicht. Aber mit Sicherheit haben die aktuell die besseren Tools zum finden von Dateien. Schlechter als unter Windows Vista/seven kann keine Suchfunktion sein.
Coffee schrieb:
> nur um Funktionsmängel des OS auszubügeln? Hmm
> ...
Ein Dateimanager hat mit den Funktionen des OS nichts zu tun. Weder steuert er Hardware noch ist er eine Plattform für Anwendungen.
Du weisst aber, das ein OS nicht nur aus einem Frontend besteht, oder?
Vollhorst2 schrieb:
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> nicht für ungut, aber welcher Vollpfosten sucht schon nach *.ini Files?
> Sonst keine Hobbies?
>
> Achso, bestimmt ein Linux-Man auf der Suche nach der 10001 Config wo man
> noch ein X in ein O umstellen muß, damit der USB Treiber dann doch
> funktioniert? :-D
Nein muss man nicht! Wir haben sogar schon Treiber für USB 3.0!
*SCNR*
> Ein Dateimanager hat mit den Funktionen des OS nichts zu tun.
Wirklich? Wer bestimmt, was zu den Funktionen eines OS gehört?
Wir reden hier nicht über DOS oder CP/M. Es geht um moderne
Betriebssysteme mit grafischer Bedienoberfläche ... und von
denen wird keines ohne eigenen Filemanager ausgeliefert.
Ein leistungsfähiger Filemanager gehört meiner Meinung nach zu
den wichtigsten Anwenderfunktionen, die ein OS mitbringen muß.
Der Windows Explorer ist tief in das OS integriert, bietet
aber leider nur das Wesentlichste. Wer mehr Funktionaliät
benötigt, muß Programme anderer Anbieter einsetzen, für
die dann in der Regel nochmal bezahlt werden muß.
Ich finde, ein teures kommerzielles OS wie Windows sollte von
Anfang an mit einem leistungsfähigen Filemanager ausgeliefert
werden. Darum ging's hier.
Coffee schrieb:
> Ich finde, ein teures kommerzielles OS wie Windows sollte von
> Anfang an mit einem leistungsfähigen Filemanager ausgeliefert
> werden. Darum ging's hier.
Naja, so gesehen liefert wohl kein OS einen leistungsfähigen Filemanager mit.
Der Finder ist nun auch nicht besser als der Explorer (haben beide ihre stärken und schwächen) und Nautilus und Dolphin sind ja im prinzip auch nur Explorer nachbauten mit all den dadurch enstehenden schwächen.
Von der Sache finde ich, das ein OS nur gute APIs bieten sollte und eine grundlegende Funktionalität. Der Rest kann dann (vorallem azyklisch) von Drittanbietern bereit gestellt werden. Das bringt mehr Konkurrenz, besser Produkte, mehr Alternativen und gleichzeitig einen Softwaremarkt für kleinere Unternehmen.
> Von der Sache finde ich, das ein OS nur gute APIs bieten sollte und eine grundlegende Funktionalität. Der Rest kann dann (vorallem azyklisch) von Drittanbietern bereit gestellt werden. Das bringt mehr Konkurrenz, besser Produkte, mehr Alternativen und gleichzeitig einen Softwaremarkt für kleinere Unternehmen.
Dafür gibt es unter Windows die Shell-Erweiterungen. Wie weit die gehen können weiss ich nicht. Und wie das mit Linux aussieht, auch nicht.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Weil ich vor 23 Minuten den Artikel noch nicht kannte! Man Man was ist bei dir nicht richtig
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