braucht keine 4 Sekunden bis der Bootvorgang losgeht.
Mein alter PC (ich habs damals gemessen) 17s.
Aber schoen, dass es nach all den Jahren auch mal in die PC Technik Einzug haelt ^__________________________^
Liest du eigentlich die Artikel?
> Schnelle Startzeiten sind vor allem in geschlossenen System gut umsetzbar. Bei einem Notebook oder einem Mini-PC ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass an diesem System wenig verändert wird. Statt alle SATA-Ports zu initialisieren - pro Port müssen 200 bis 300 ms Zeitverlust eingerechnet werden - genügt es, nur einen einzigen zu initialisieren.
Dein MacBook ist der Prototyp eines geschlossenen Systems. Dafür macht es aber schon VOR dem Booten eine kapitale Bauchlandung, wenn du irgendeine der Kernkomponenten verändern würdest (wenn das denn möglich wäre)
Lass dich doch net auf das gebrabbel ein. Der weis noch net mal was die da oben gemeint haben. meine Kiste schafft das auch inerhalb von 3 sekunden die hardware zu initialisieren. Aber die Apple Honks wissen eh nicht was ein PC so alles kann. Deswegen nimmt man ja nen apfel. Hirn aus apple an.
Fesplatte getauscht und RAM ebenfalls. Und oh Wunder – es laeuft trotzdem!
Alles klar, mach mal bitte ein Video davon und stells online.
ganz plumber trollversuch. viel zu offensichtlich.
1/5 punkte
Ja Pc´s können schnell ins os gelangen, boot Reihenfolge, ram test, und nicht genutzte Anschlüsse abschalten... des interessant ist ja eigentlich das es nach all den Jahrzehnten immer noch so viel von hand gemacht werden muss. Apple hat grade den Vorteil das sie nur "beschränkt" mit Hardware umgehen muss. aber da es eigentlich sehr viel inzwischen als usb Lösung gibt ist das nicht ganz so problematisch.
interesant ist ja eigentlich das apples efi auch mit win arbeitet.
Tja, leider ändert das aber nichts daran, dass das ganze System all inclusive trotzdem gut 30 Sekunden zum Booten benötigt. Zumindest verhält es sich bei meinem MBP in Minimalausstattung und ohne SSD so.
Andererseits frage ich mich ernsthaft, was Bootzeit eigentlich bei Arbeitsplatzrechnern und Laptops für eine Rolle spielt. Es kommt mir vor, als würden die Hersteller gerade in dem Moment nach einer Lösung zu suchen anfangen, wo zum einen Suspend to RAM zuverlässig unter allen Systemen zur Verfügung steht, und zum anderen sämtliche OS so robust sind, dass für einen stabilen Betrieb regelmäßige Neustarts nicht mehr notwendig sind.
Suspend to RAM verbraucht gerade bei subnotebooks auf Dauer zuviel Batterie, da gehen für einen Tag schonmal 20% flöten, das ist nicht so genial.
Suspend to Disk ist hier deutlich praktischer und dafür braucht man auch kurze Initialisierungszeiten.
Wieso Trollversuch? Apple macht das seit Jahren, aufm nicht=Apple-Markt wirds als toll angeprisen.
DerAkademiker schrieb:
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> braucht keine 4 Sekunden bis der Bootvorgang losgeht.
> Mein alter PC (ich habs damals gemessen) 17s.
>
> Aber schoen, dass es nach all den Jahren auch mal in die PC Technik Einzug
> haelt ^__________________________^
Ja und weil dein uraleter PC länger braucht sagt das genau was aus?
Mein eee 1000H mit wesentlich weniger Power als ein MacBook (*) schafft das auch in 5 Sekunden, 25 Sekunden später ist der W7 Desktop komplett da.
(*) Atom N270, 2GB Ram, 7200 UPM Festplatte
DerAkademiker schrieb:
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> Wieso Trollversuch? Apple macht das seit Jahren, aufm nicht=Apple-Markt
> wirds als toll angeprisen.
Artikel gelesen und auch verstanden?
Schonmal die CPU, das Mainboard oder die Grafikkarte von deinem MacBook ausgetauscht (alles sammt vom anderen Hersteller)?
Solltest du dies noch nicht gemacht haben (erfolgreich), darfst du dein MacBook nicht mit einem PC vergleichen.
Mein PC bootet < 10× im Jahr, deswegen ist mir die Bootzeit scheißegal. Er ist übrigens deutlich schneller als die meisten Macs, obwohl er viel billiger war. Aber schön, dass die Mac-Leute immer noch andauernd booten, obwohl sie jetzt endlich nach Jahren einen stabilen Unix-Unterbau haben...
Also mein C64 ist sogar schlagartig betriebsbereit und hat eine Bootzeit von ca. 0s.
Kauft euch mal ordentliche Systeme. ;)
Warum reiten eigentlich alle immer so auf der Bootzeit rum?
Mein Rechner wird höchstens 2x am Tag gebootet, da ists mir doch scheissegal ob das jetzt 30s oder 20s dauert.
Dummbuntu schrieb:
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> Warum reiten eigentlich alle immer so auf der Bootzeit rum?
> Mein Rechner wird höchstens 2x am Tag gebootet, da ists mir doch
> scheissegal ob das jetzt 30s oder 20s dauert.
Beim meinem Desktop ist mir das auch egal, der läuft bei mir sogar 24 x 7 durch und wird alle paar Wochen mal gebootet. Aber das Netbook trage ich nicht im eingeschalteten Zustand herum. Das bootet jetzt etwa in ähnlicher Zeit wie nach einem Suspend zu Disk, und das ist schon SEHR angenehm, so entfällt nämlich noch die Suspend Zeit beim Ausschalten.
Für Leute die nur sporadisch mit dem Desktop arbeiten macht eine kurze Bootzeit schon auch Sinn - wenn ich meine Bekanntschaften durchgehe sind die in der Mehrzahl.
Bootzeiten sind gerade bei MacBooks vollkommen irrelevant da es von Suspend-To-RAM innerhalb von 1-2 Sekunden aufwacht. Mit den neueren Modellen hält die Batterie in diesem Modus mehrere Tage.
Ein MacBook ist ein relativ geschlossenes System... ähh wie? Die Grafikkarte und die CPU sind auf das Board gelötet, aber PC Standardkomponenten. Einzig das EFI und vielleicht noch die Batteriesteuerung unterscheidet die Hardware von PC-Notebooks. Bei einem normalen MBP kannst du Speicher, Massenspeicher und Laufwerke tauschen. Wo genau ist der Unterschied zu PC Notebooks? Bei den meisten kommt man nichtmal an die Platine. Ich sehe da keinen wirklichen Unterschied. Wer ein custom notebook bauen will kauft sowieso was anderes.
Das übliche herziehen über MacBook/OSX Nutzern zeugt mit Sicherheit auch von Unwissenheit und meist falschen Vorurteilen. Ich nutze jede Menge PC wie auch Mac Hardware und bei Notebooks sind die Apple Sachen imho deutlich besser als PC/Windows Lösungen. Sei es wegen der Akkulaufzeit, dem Design, des Gewichts, des Touchpads usw. Was natürlich wirklich stinkt ist der MiniDisplayPort und die zugehörige Subvention des Notebooks durch Adapter ;)
"appels efi" <<< lol. efi ist praktisch von intel und auf Itanium nutzt Windows schon ewig efi...
DerAkademiker schrieb:
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> braucht keine 4 Sekunden bis der Bootvorgang losgeht.
> Mein alter PC (ich habs damals gemessen) 17s.
>
> Aber schoen, dass es nach all den Jahren auch mal in die PC Technik Einzug
> haelt ^__________________________^
Mein 08/15 Notebook braucht auch nur 4 Sekunden. Was sagt man dazu? Und das dauert bei allen mir bekannten Notebooks nicht länger, wohl weil man dort genau auf die vorhandene Hardware optimieren kann.
Also bist du doch nicht der Held mit deinem Apple. Schon blöd...
Mein EEE braucht genau eine Sekunde um durchs BIOS zu laufen.
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