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  5. › Update: Apple entfernt Java…

Guter Schritt...

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  1. Guter Schritt...

    Autor kerobra_ 18.10.12 - 09:04

    Ich persönlich empfinde das als einen positiven Schritt. Klar, es wird dem Benutzer "mehr Verantwortung" übertragen, aber für die ganzen Sicherheitsprobleme, die es bei Flash und Java in letzter Zeit gab sind die Reaktionszeiten bei Apple realistisch betrachtet einfach zu langsam.

    Jetzt liegt es an den Plugin-Herstellern, einen Mechanismus zu schaffen, der "Lieschen Müller" von ihrer Verantwortung wieder ein Stück weit befreit. Firefox' Sperre von alten Java-Versionen - unter Windows zumindest - fand ich war ein Stück in die richtige Richtung. Die "Kaffeetasse" dümpelt bei den meisten 08/15 Usern doch nur hilflos in der Taskleiste rum und verkündet immer wieder mal, dass ein Update ansteht. Die meisten schaffen es, das monatelang zu ignorieren... bei Adobe Reader u.ä. sieht es genauso aus.

    Es müsste unter MacOS jetzt ein Mechanismus her, der die Softwareaktualisierung modularisierbar macht. Quasi eine zusätzliches Repositorium von Oracle/Adobe/..., welches bei einer Aktualisierung einfach mit abgegrast wird.

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  2. Re: Guter Schritt...

    Autor zoeck 18.10.12 - 09:15

    Ein guter Schritt, aber ich seh schon wie viele rumschreien werden wenn sie z. B. keine Pakete mehr bei DHL frankieren können :D
    Das läuft ja über n Java Applet...

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  3. Re: Guter Schritt...

    Autor nelret 18.10.12 - 09:45

    zoeck schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein guter Schritt, aber ich seh schon wie viele rumschreien werden wenn sie
    > z. B. keine Pakete mehr bei DHL frankieren können :D
    > Das läuft ja über n Java Applet...

    Das letzte mal wurde mir ein PDF zum Herunterladen angeboten.

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  4. Re: Guter Schritt...

    Autor cHaOs667 18.10.12 - 09:46

    kerobra_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich persönlich empfinde das als einen positiven Schritt. Klar, es wird dem
    > Benutzer "mehr Verantwortung" übertragen, aber für die ganzen
    > Sicherheitsprobleme, die es bei Flash und Java in letzter Zeit gab sind die
    > Reaktionszeiten bei Apple realistisch betrachtet einfach zu langsam.
    Das sehe ich auch so.

    > Es müsste unter MacOS jetzt ein Mechanismus her, der die
    > Softwareaktualisierung modularisierbar macht. Quasi eine zusätzliches
    > Repositorium von Oracle/Adobe/..., welches bei einer Aktualisierung einfach
    > mit abgegrast wird.
    Mal schauen wie das ganze Thema bei Windows 8 wird - mit dessen Update Funktion möchte Microsoft auch in Zukunft die Software anderer Herrsteller aktualisieren. Ich begrüße das.

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  5. Re: Guter Schritt...

    Autor I doubt it 18.10.12 - 09:55

    In der Tat, ein sehr guter Schritt. In sämtlichen Browsern meiner Mac-, Windows- und Linuxkisten habe ich immer Java im Browser deaktiviert. Gebraucht habe ich es nie. Und die Funktionalität, die ein Applet bereitstellt, kann in den allermeisten Fällen sehr gut mittels anderer Sprachen / Techniken implementiert werden.

    Java auf dem Desktop hingegen ist ja ne nette Sache. Auch wenn ich da eher sehr wenige Programme nutze.

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  6. Re: Guter Schritt...

    Autor lostname 18.10.12 - 10:00

    cHaOs667 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal schauen wie das ganze Thema bei Windows 8 wird - mit dessen Update
    > Funktion möchte Microsoft auch in Zukunft die Software anderer Herrsteller
    > aktualisieren. Ich begrüße das.

    Als Ubuntu-Anwender kennt man das schon lange. Firefox, Thunderbird, GIMP, LibreOffice, etc. werden automatisch aktualisiert.

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  7. Re: Guter Schritt...

    Autor Tigerf 18.10.12 - 10:06

    Das stimmt, unter Ubuntu ist das sehr gut gelöst.

    Ein Klick und alles ist up-to-date, oder sogar automatisch.

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  8. Re: Guter Schritt...

    Autor azeu 18.10.12 - 10:11

    > Das stimmt, unter Ubuntu ist das sehr gut gelöst.

    Ist aber ein Linux-Feature, kein spezielles Ubuntu-Feature. Also bitte :)

    Gruss an die NS of America

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  9. Re: Guter Schritt...

    Autor I doubt it 18.10.12 - 10:16

    Bedingt. Klar, in anderen Distris oft über RPM, etc. und Leute wie du und ich können das ohne Probleme bedienen, gerne auch auf der Konsole, aber in Ubuntu wird es dem technisch nicht so versierten User doch eher (visuell) leichter als anderswo gemacht (Mint ist mit der Einstufung in Klassen auch nicht schlecht).

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  10. Re: Guter Schritt...

    Autor Vermillion 18.10.12 - 10:44

    Fast jede Linux Distribution hat mittlerweile eine grafische Oberfläche zur Paketverwaltung.

    Übrigens gibt es sowas auch für Windows. Nennt sich SCCM, wird aber meistens nur im Enterprise Umfeld benutzt (zumindest ich habe es noch nicht sonst irgendwo gesehen...).

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  11. Re: Guter Schritt...

    Autor I doubt it 18.10.12 - 10:56

    > Fast jede Linux Distribution hat mittlerweile eine grafische Oberfläche zur
    > Paketverwaltung.

    Das ist richtig. Was ich meinte ist, das Ubuntu es einem besonders leicht macht.

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  12. Re: Guter Schritt...

    Autor azeu 18.10.12 - 12:07

    Was meinst Du jetzt mit "besonders leicht" ?

    In jeder modernen Distri blinkt irgend was in 'ner Ecke, wenn's Updates gibt. Dann klickt man drauf und gelangt zum Update-Manager.

    Was genau ist da bei Ubuntu leichter als z.B. bei Mint ?

    Gruss an die NS of America

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  13. Re: Guter Schritt...

    Autor I doubt it 18.10.12 - 12:40

    Naja, Ausgangspunkt war ja, dass lostname und Tigerf meinten, dass Updates bei Ubuntu gut gelöst sind. Dein Einwand war, dass das bei Linux allgemein gut gelöst ist. Was ich darauf meinte war, dass die beiden vielleicht gemeint haben, dass es bei Ubuntu für den Anwender besonders leicht ist, sein System auf dem aktuellen Stand zu halten. Bisher fand ich für Endanwender mit begrenzten Kenntnissen die Variante in Ubuntu (und Mint) eigentlich recht zugänglich, bzw. gut integriert. Bei anderen Distris bin ich meist eh auf der Kommandozeile unterwegs, daher habe ich die Update-Manager dort weniger gesehen, fand sie aber nicht so intuitiv für Laien wie bei Ubuntu. Es ist wohl der Eindruck, den ich bei Bekannten und Kollegen, denen ich verschiedene Distris installiert habe, gewonnen habe, nämlich dass ihnen die Updates bei Ubuntu (und Mint) im Vergleich zu anderen Distris am leichtesten bedienbar vorkommen. Kann auch mit der Konzeption der Oberflächen an sich zusammenhängen, was weiß ich. War auch nur die Theorie weswegen lostname und Tigerf zuerst auf Ubuntu kamen. Man sollte das jetzt nicht in technische, ideologische oder sonstwie geartete Diskussionen ausarten lassen. Ist eh alles schon Off-Topic genug.

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  14. Re: Guter Schritt...

    Autor zZz 18.10.12 - 13:36

    kerobra_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es müsste unter MacOS jetzt ein Mechanismus her, der die
    > Softwareaktualisierung modularisierbar macht. Quasi eine zusätzliches
    > Repositorium von Oracle/Adobe/..., welches bei einer Aktualisierung einfach
    > mit abgegrast wird.

    oracle/adobe/... steht es frei einfach den appstore für ihre plugins zu verwenden

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