Ist die Hardware für die Teleportation egal? Der realistische FAll ist ja wohl, das man eine virtuelle Maschine nur dann von einem Rechner zum anderen schiebt, wenn die alte Hardware durch moderne ausgetauscht werden soll. Bei gleicher HArdware sehe ich den Sinn nicht so ganz, weil man dann bei der Modernisierung der Hardware sowieso alles neu einrichten müsste.
Wenn unterschiedliche HArdware möglich ist, dürfte es spätestens beim direkten Zugriff auf die Grafikkarte Probleme geben. Oder wird das von einem Zwischenlayer abgefangen?
Ein Szenario für Teleportation auf gleiche Hardware ist die gleichmäßigere Lastverteilung auf den Host-Systemen. Ist doch praktisch, wenn das ohne Down-Zeit geht.
Also:
Grundsätzlich ist bei virtuellen Maschinen die Hardware sekundär wichtig. D.h. es ist prinzipiell egal, was an CPU, MB, RAM etc. drin ist. Besondere Hardware wie Dongle, ISDN etc. kann evtl. nicht virtualisiert werden.
Stell dir vor du bist auf einer virtuellen Maschine am Arbeiten und das Teil bricht von der Performance stark ein (z.B. Überhitzung). Dann teleportierst du die virtuelle Maschine auf einen anderen Rechner und arbeitest unterbrechungsfrei weiter.
Viel besser:
du und drei Kollegen arbeiten an Hochleistungsworkstations für Rendering. Eine der vier Workstations ist augrund der Arbeitszeiten immer frei. Dieser freie Rechner bekommt im Leerlauf die virtuelle Mashcine teleportiert, die komplexe Berechnungen übernimmt. Kommt der Kollege zur Arbeit verschiebt er die VM im laufenden Betrieb auf den nächsten freien Rechner, ohne die Berechnungen unterbrechen zu müssen.
Stichwort : High Availability. Schau mal bei VMware nach VMotion, StorageMotion, ESX. Riesenspass ;-)
Grinskeks schrieb:
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> Also:
> Kommt der Kollege zur Arbeit verschiebt er
> die VM im laufenden Betrieb auf den nächsten freien Rechner, ohne die
> Berechnungen unterbrechen zu müssen.
>
Wenn die "Teleportation" kein shared Storage vorraussetzt dürfte das Umschwenken je nach Größe der VM und Netzwerkinfrastruktur ein Weilchen dauern.
Grinskeks schrieb:
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> Also:
>
> Grundsätzlich ist bei virtuellen Maschinen die Hardware sekundär wichtig.
Nicht ganz. Prozessor und Grafikkarte können in den neueren Versionen "direkt" angesprochen werden, statt dass eine rein virtuelle vorgegaukelt wird. Da könnte sich das eine oder andere System schon verschlucken, wenn sich im Laufen plötzlich die Hardware verändert.
Bei der Virtualisierung werden nur die wenigsten Geräte direkt durchgereicht. Die CPU ist eines davon. Solange die Architektur sich nicht zu sehr unterscheided ist aber ein Portieren und hin und her schieben der Systeme unproblematisch (in der Theorie). Sprünge von C2D auf i7 ist der VM ziemlich Wurst. Auch von Intel auf AMD Systeme gibts gute erfahrungen, sofern nicht die Spezifischen Eigenheiten der einzelnen Host-Komponenten zu sehr genutzt werden. Je nachdem müssen Treiber innerhalb der VM angepasst werden, aber abgesehen davon bin ich echt überrascht wie gut und kompatibel das ganze funktioniert.
Geht es auch z. B. wenn man auf ner LAN ist und zockt und die Performence für CS Source 3 nicht reicht dann "während dem Zocken!" den neu gekaufen Rechner zu verwenden. Also in der Praxis:
Ich zock Quake5 auf LAN, mein PC lamed mit 400fps rum, also kauf ich auf der LAN ne dicke Kiste und während ich zocke schieb ich die Vbox mit Quake5 auf die neue Maschine zocke weiter und kann die andere dann ja noch als leechmaschine verwenden...
lol
mwr87 schrieb:
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> Bei der Virtualisierung werden nur die wenigsten Geräte direkt
> durchgereicht. Die CPU ist eines davon.
Na, gottseidank nicht. Sonst könnte ja ein Programm in der VM aus der VM ausbrechen. CPU-Befehle werden natürlich auch virtualisiert.
fuzzy schrieb:
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> mwr87 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> Na, gottseidank nicht. Sonst könnte ja ein Programm
> in der VM aus der VM
> ausbrechen. CPU-Befehle werden natürlich
> auch virtualisiert.
Schwachsinn!
Was glaubst du wozu die VT-Funktionen moderner CPUs gut sind?
Die Wahrheit ist ein Mittelding: Ein Großteil wird unverändert weitergereicht, alles was in Ring 0 läuft wirft einen Ausnahmefehler im Hypervisor und wir dmittels Binary-Translation umgesetzt
Oder wie stellst du Traumtänzer dir die Performance moderner Virtualisierung vor wenn JEDE CPU-Instruktion voll virtualisiert wäre?
Also halt den Ball falch wenn du von der Technologie keine Ahnung hast
Verwundert schrieb:
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> fuzzy schrieb:
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> > mwr87 schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > Na, gottseidank nicht. Sonst könnte ja ein Programm
> > in der VM aus der VM
> > ausbrechen. CPU-Befehle werden natürlich
> > auch virtualisiert.
>
> Schwachsinn!
>
> Was glaubst du wozu die VT-Funktionen moderner CPUs gut sind?
>
> Die Wahrheit ist ein Mittelding: Ein Großteil wird unverändert
> weitergereicht, alles was in Ring 0 läuft wirft einen Ausnahmefehler im
> Hypervisor und wir dmittels Binary-Translation umgesetzt
>
> Oder wie stellst du Traumtänzer dir die Performance moderner
> Virtualisierung vor wenn JEDE CPU-Instruktion voll virtualisiert wäre?
>
> Also halt den Ball falch wenn du von der Technologie keine Ahnung hast
Nur weil du nicht kapierst, was ich schreibe, ist das kein Grund, einen solchen Ton zu bringen. Ach Moment, ich vergaß, wir sind ja in Deutschland.
Die grundsätzliche Funktionalität läuft immer aufs gleiche raus, egal ob mit VT-x oder Binary Translation: Die CPU-Befehle werden nicht so ausgeführt, wie das Gastbetriebssystem sie in Auftrag gibt. Das klappt ja allein mit dem Speicher schon nicht.
fuzzy schrieb:
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> Verwundert schrieb:
> Nur weil du nicht kapierst, was ich schreibe,
> ist das kein Grund, einen
> solchen Ton zu bringen.
Nö, aber die Tatsache dass du keine Ahnung vom Thema hast
> Ach Moment, ich vergaß, wir sind ja in
> Deutschland.
Du vielleicht
> Die grundsätzliche Funktionalität läuft immer
> aufs gleiche raus
Nö
> egal ob
> mit VT-x oder Binary Translation:
Eben nicht
> Die CPU-Befehle werden nicht so
> ausgeführt, wie das Gastbetriebssystem sie in
> Auftrag gibt. Das klappt ja
> allein mit dem Speicher schon nicht.
Dafür sitzt ja der Hypervisor dazwischen
Die CPU-Kommandos normaler Userland-Anwendungen werden 1:1 durchgereicht
Wenn du das nicht glauben willst erläre mir doch mal wieso ein Binary dasa auf einem brandaktullen XEON innerhalb einer VM mit --mtune=native kompiliert wurde auf einem Klon der gleichen VM die auf einem 1.5 Jahre alten XEON läuft mit "Unbekannter Maschinenbefhel" enen Segfault wirft
Und um noch einen draufzusetzen:
Wenn das gast-OS VMI unterstützt werden sogar Ring-0-Kommandos in weiten Bereichen direkt durchgereicht weil der gast-Kenel in dem Fall weiss dass er in einer virtuellen Maschine läuft
Also tu dir einen Gefallen und mach dich nicht so wichtig wenn du vom Thema keine Ahnung hast! Ich habe chon Systeme virtualisiert da bist du noch mit der Rassel um den Christbaum gelaufen
Falls die Zahl dein Geburtsjahr symbolisieren soll (und du überhaupt mwr87 bist, weiß man hier ja nie so genau), liegst du damit leider falsch.
Ich habe nicht behauptet, dass die CPU emuliert wird, aber das scheint dir ja in deiner Schreibwut entgangen zu sein. Aber ich will da mal nachsichtig sein.
fuzzy schrieb:
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> Falls die Zahl dein Geburtsjahr symbolisieren soll
> (und du überhaupt mwr87 bist, weiß man hier ja nie
> so genau), liegst du damit leider falsch.
Wieso sollte ich mwr87 ein du Schwachkopf?
> Ich habe nicht behauptet, dass die CPU emuliert
> wird
Aber dass CPU-Instruktionen niemals und überhaupt nicht 1:1 ausgeführt werden, werden sie aber verdammt nochmal wobei VMware da lange Zeit Vorreiter waren und dementsprechend schneller als die Konkurrenz
> aber das scheint dir ja in deiner Schreibwut
> entgangen zu sein. Aber ich will da mal
> nachsichtig sein.
Stecks dir da hin wo keine Sonne scheint
in bin verwundert über verwundert. Nichts gegen fachliches Wissen aber hier stoßen Welten aufeinander und das sollte man auch beachten. Die social Skills sind da mehr gefragt und darum drücke ich mich auch so einfach aus. Ich weiß, dass der Angriff nicht mir galt, denn was ich sagte war nebulös aber nicht falsch und für laien nachvollziehbar. En Detail würde ich das hier gar nicht ausbreiten - ist schließlich mein Know - How und dafür habe ich viel Zeit und Geld investiert.
Viele Menschen setzen Wissen mit Arroganz gleich; auf der anderen Seite gibt es zu viele Menschen, die nicht abstrahieren können.
@Verwundert: Wenn du auf fachlicher Ebene reden willst, studiere theroretische Mathematik. Dann kannst du dich mit 5 Personen weltweit unterhalten - was in etwa auch deinem Freundeskreis entsprechen wird, wenn du dich genauso im echten Leben verhältst. Ansonsten hilft immer tief durchatmen, sich in dein Gegenüber versetzen und sich auf seiner Kommunikationsebene fachlich und sachlich mit ihm auseinanderzusetzen.
Willst du dich selbst Darstellen, ist ein Forum der falsche Platz, weil es interessiert sich hier keiner dafür, ob du toll bist oder dich toll fühlst. Aber wers braucht....
Du bist knuffig. Ich habe jetzt auch gemerkt, was du nicht verstanden hast an meinem Gerede, aber du hast ja vermutlich ohnehin kein Interesse daran, darauf näher einzugehen. :)
fuzzy schrieb:
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> Ich habe jetzt auch gemerkt, was du nicht verstanden
> hast an meinem Gerede
Dein Gerede ist einfach Bullshit ohne Hintergrundwissen
Und Nein ich habe keine Lust dir jetzt im Detail zu erklären welche Dinge bei welcher Virtualisierung und welchen Settings durchgereicht werden und nicht weil das keine Bringshuld von mir sondern eine Holschuld ist die bei dir liegt BEVOR du die Klappe aufreisst
Der Poster auf den du genatwortet hast hatte genausowenig Lust hier Details breitzutreten wie ich, es gibt Dinge die werden durchgechleift und mehr versteht der typische Golem-User ohnehin nicht
Oh, und deins ohne Vordergrundwissen, wa?
Lass ma gut sein, kleiner Kampfgnom, ich geben mich geschlagen. :)
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