... es gibt keinen technischen Artikel über Web Browser, Rendering-Engines, Javascript-Engines und ähliches, dessen Kommentarbereich nicht sofort Firefox Fans zugemüllt wird. Dabei beweisen die allermeisten mit ihren Beiträgen, dass sie von der Materie wenig Ahnung haben. Aber um technische Hintergründe geht's den meisten ja auch nicht. Es geht darum dabei zu sein und mitzujubeln. Es stimmt schon: die clevere Kampagne, die Firefox so populär gemacht hat, zieht Konformisten und Mitläufer wie Fliegen an. Es erklärt auch, warum viele Firefox User so wütend auf Kritik reagieren. Man läßt sich eben nicht gerne vorführen, wie dumm und unreflektiert man wieder mal einem Trend
aufgesessen ist ...
... und dabei ist Firefox ein guter Browser, der wirklich eine kompetentere User Base verdient hätte! Aber Firefox ist eben nur einer unter mehreren guten Web Browsern. Opera hat in vielen Bereichen die Nase deutlich vorn. Opera's grösster Nachteil liegt darin, Closed Source zu sein. Wer sich daran stört, ist mit Firefox, Epiphany oder anderen besser bedient.
aus der seele gesprochen.
Coffee schrieb:
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> Opera hat in vielen Bereichen die Nase deutlich vorn.
Die Kinder haben Weihnachtsferien - warum sie ihre "Pisser", "Wichser" usw. immer grade hier abladen, versteh ich auch nicht ganz.
Wahrscheinlich ist das inzwischen die normale Begrüßung untereinander - und wohl oft auch passend...
Coffee schrieb:
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> Opera hat in vielen Bereichen die Nase deutlich vorn.
> Opera's grösster Nachteil liegt darin, Closed Source zu sein. Wer sich
> daran stört, ist mit Firefox, Epiphany oder anderen besser bedient.
Für mich liegt der größte Nachteil des Opera eher darin, dass er viele Webseiten fehlerhaft darstellt.
Dass er trotzdem 100/100 Punkte im Acid3-Test schafft, zeigt wie sinnfrei dieser Test ist.
Ich prüfe immer wieder aktuelle Browser auf meine persönlichen Bedürfnisse und schwanke beim "Lieblingsbrowser" derzeit zwischen Firefox und Safari, nutze aber auch häufig und gerne Opera.
Firefox ist einfach der alltagstauglichste Browser, da er viele AddOns bietet und damit Werbung und Scripts am besten kontrollieren kann.
Safari und Opera sind bei der Geschwindigkeit ganz oben. Als Nachteile möchte ich anführen, dass der Safari teilweise unkomfortabel zu bedienen ist und Opera halt viele Webseiten fehlerhaft (z.B. seltsame Zeilenumbrüche in Grafiken oder ungewollte Umrahmungen dynamischer Webinhalte - was schlichtweg nervt) darstellt.
Den perfekten Browser gibts leider nicht. Deshalb nutze ich 3 verschiedene Browser ganz nach Geschmack, Tagesform und Lust und Laune.
Runkelrübe schrieb:
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> Coffee schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Opera hat in vielen Bereichen die Nase deutlich vorn.
> > Opera's grösster Nachteil liegt darin, Closed Source zu sein. Wer sich
> > daran stört, ist mit Firefox, Epiphany oder anderen besser bedient.
>
> Für mich liegt der größte Nachteil des Opera eher darin, dass er viele
> Webseiten fehlerhaft darstellt.
>
> Dass er trotzdem 100/100 Punkte im Acid3-Test schafft, zeigt wie sinnfrei
> dieser Test ist.
>
> Ich prüfe immer wieder aktuelle Browser auf meine persönlichen Bedürfnisse
> und schwanke beim "Lieblingsbrowser" derzeit zwischen Firefox und Safari,
> nutze aber auch häufig und gerne Opera.
> Firefox ist einfach der alltagstauglichste Browser, da er viele AddOns
> bietet und damit Werbung und Scripts am besten kontrollieren kann.
> Safari und Opera sind bei der Geschwindigkeit ganz oben. Als Nachteile
> möchte ich anführen, dass der Safari teilweise unkomfortabel zu bedienen
> ist und Opera halt viele Webseiten fehlerhaft (z.B. seltsame Zeilenumbrüche
> in Grafiken oder ungewollte Umrahmungen dynamischer Webinhalte - was
> schlichtweg nervt) darstellt.
>
> Den perfekten Browser gibts leider nicht. Deshalb nutze ich 3 verschiedene
> Browser ganz nach Geschmack, Tagesform und Lust und Laune.
Grob geschätzt 85% der fehlerhaft angezeigten Seiten beruhen darauf, dass absoluter Mistcode an Opera übergeben wird oder aber Opera explizit ausgeschlossen wird.
Das ist mir als Anwender doch egal.
Ich erwarte, dass ein Browser möglichst tolerant mit fehlerhaftem Code umgeht.
Wie gesagt, alle anderen Browser machen es ja ordentlich, weshalb ich mögliche Codefehler nicht unbedingt ins Feld führen würde.
Vorallem was die Zeilenumbrüche in Grafiken angeht, kann ich versichern, dass der Code (an der Stelle, an der es mir am meisten auffällt) fehlerfrei und standardkonform ist und Opera nicht explizit ausgeschlossen wird.
Wer es mal sehen möchte:
Loginscreen vom Emule Webinterface ist eine von vielen ähnlich gearteten Webseiten mit Darstellungsfehlern vom Opera.
Aber auch private Projekte meinerseits (ohne CSS, nur Plain-HTML) werden vom Opera hin und wieder fehlerhaft dargestellt und ich hab keine Ahnung warum.
> Ich erwarte, dass ein Browser möglichst tolerant mit fehlerhaftem Code umgeht.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> es gibt keinen technischen Artikel über Web Browser, Rendering-Engines, Javascript-Engines und ähliches, dessen Kommentarbereich nicht sofort Firefox Fans zugemüllt wird.
Und gehts um Firefox kommen die Opera Fanboys und wollen dir ihren Browser aufschwätzen. Das nimmt sich nix.
Opera wird von mir nur dann als Alternative erwogen, wenn er einen vergleichbaren Adblocker hat wie Firefox.
Zum dauerhaftem Wechsel brauchts dazu noch Opera Unite.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> Loginscreen vom Emule Webinterface ist eine von vielen ähnlich gearteten Webseiten mit Darstellungsfehlern vom Opera.
> Aber auch private Projekte meinerseits (ohne CSS, nur Plain-HTML) werden vom Opera hin und wieder fehlerhaft dargestellt und ich hab keine Ahnung warum.
Interne Fehler in der Optimierung?
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> Aber auch private Projekte meinerseits (ohne CSS, nur Plain-HTML) werden
> vom Opera hin und wieder fehlerhaft dargestellt und ich hab keine Ahnung
> warum.
Testcase irgendwo online stellen und dann melden, dass die Seite Probleme macht.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
> Für mich liegt der größte Nachteil des Opera eher darin, dass er viele
> Webseiten fehlerhaft darstellt.
>
> Dass er trotzdem 100/100 Punkte im Acid3-Test schafft, zeigt wie sinnfrei
> dieser Test ist.
Das zeigt in erster Linie, wie beschissen die meisten Webdesigner/-programmierer ausgebildet sind.
Runkelrübe schrieb:
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> Das ist mir als Anwender doch egal.
Super, gut das Du nur Anwender und scheinbar Hobbyfrickler bist. Denn wenn das Realität würde und jeder browser groben Müll *irgendwie* rendern würde, so sähe keine Seite gleich aus und die Kosten für die Entwicklung würden nach oben gehen.
> Ich erwarte, dass ein Browser möglichst tolerant mit fehlerhaftem Code
> umgeht.
Dein Auto fährt sicher auch nicht mit Wodka und ich möchte sehen wie tolerant Du gegenüber Fehlern in der Statik deines Haues wärst.
> Wie gesagt, alle anderen Browser machen es ja ordentlich, weshalb ich
> mögliche Codefehler nicht unbedingt ins Feld führen würde.
Nein, tun sie eben nicht. Sie raten auch meist nur rum.
> Vorallem was die Zeilenumbrüche in Grafiken angeht, kann ich versichern,
> dass der Code (an der Stelle, an der es mir am meisten auffällt) fehlerfrei
> und standardkonform ist und Opera nicht explizit ausgeschlossen wird.
Beispiel?
> Wer es mal sehen möchte:
> Loginscreen vom Emule Webinterface ist eine von vielen ähnlich gearteten
> Webseiten mit Darstellungsfehlern vom Opera.
Code her, ich wette es es ganz erbärmlicher Müll mit irgendeinem häßlichen Javascript.
> Aber auch private Projekte meinerseits (ohne CSS, nur Plain-HTML) werden
> vom Opera hin und wieder fehlerhaft dargestellt und ich hab keine Ahnung
> warum.
Also wenn es schon bei NUR HTML hapert, dann ist mir großer Sicherheit das HTML im Eimer. Vergessen Tags zu schließen? Laß einen Validator drüber laufen. Und: Zeig den Code.
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