Da ich nur so einen uralten Mehrprozessor G5 aus 2005 habe, spare ich mir nicht nur dank Apples Entschluss, diese Rechner nicht mehr zu unterstützen, die Updategebühr, sondern habe das Glück, dass ich keine Updateorgie durchführen muss. Danke Apple!
Nach wieviel Jahren werden denn die aktuellen Rechner zu Schrott erklärt?
Man kann es natürlich auch positiv sehen, dass Apple so konsequent den Plattformwechsel durchzieht und nicht bis in die 80er abwärtskompatibel bleiben will.
Hans.i.G. schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Nach wieviel Jahren werden denn die aktuellen Rechner zu Schrott erklärt?
ich vermute mal, die nächste Minor-Major-Version kommt so in 2-3 Jahren, dann aber gleich als Voll-64bit-Version. Womit alle die keine passendes System haben ausgesondert werden. Sprich, jeder mit Systemen die dann 5-6 Jahre alt sind.
Aber, hey, sieh es positiv: der Second-Hand-Markt für Macs kommt wieder in schwung, weil all die alten untauglischen Systeme verramscht werden und die neuen aktuellen Systeme wieder zu höchstpreise gehandelt werden können.
jack daniels schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Man kann es natürlich auch positiv sehen, dass Apple so konsequent den
> Plattformwechsel durchzieht und nicht bis in die 80er abwärtskompatibel
> bleiben will.
Na da bin ich ja mal gespannt...
Hans.i.G. schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Da ich nur so einen uralten Mehrprozessor G5 aus 2005 habe, spare ich mir
> nicht nur dank Apples Entschluss, diese Rechner nicht mehr zu unterstützen,
> die Updategebühr, sondern habe das Glück, dass ich keine Updateorgie
> durchführen muss. Danke Apple!
> Nach wieviel Jahren werden denn die aktuellen Rechner zu Schrott erklärt?
Direkt nach dem Kauf :-)
Für Kenner schon VOR dem KAuf :-)
> Man kann es natürlich auch positiv sehen, dass Apple so konsequent den
> Plattformwechsel durchzieht und nicht bis in die 80er abwärtskompatibel
> bleiben will.
Naja, schön ist das nicht. Und Apple hat seine Nutzer in den letzten Jahren schon durch mehrere Täler der Tränen geschickt: OS 9 -> OS X, PPC -> Intel. Wer klug ist, macht möglichst nicht jeden Technologiesprung sofort mit. Ich kann Apple soweit verstehen, dass sie innovativ und Technologieführer sein müssen(!), das ist sozusagen ein Teil des Geschäftsmodells. Konsequente Rückwärtskompatibilität ist vor diesem Hintergrund nun fehl am Platz. Wer maximale Rückwärtskompatibilität will, kauft Microsoft ( ... sagt ein Mac-User).
Blork schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Nach wieviel Jahren werden denn die aktuellen Rechner zu Schrott
> erklärt?
> Direkt nach dem Kauf :-)
> Für Kenner schon VOR dem KAuf :-)
Auch wenn ich dir nicht zustimme, weil ich selber zufriedener Mac-User bin muss ich sagen: lol, lustiger Kommentar!
Fwiffo schrieb:
"Ich kann Apple soweit verstehen, dass sie innovativ und > Technologieführer sein müssen(!), das ist sozusagen ein Teil des Geschäftsmodells."
Dass Apple Technologieführer ist, ist mir bisher nicht aufgefallen. Vor allem wenn ich mir mal die Grafikchips der MacBooks anschaue, dann gibt es doch mittlerweile deutlich schnellere. Nur würde dann vermutlich aufgrund der grösseren Wärmeentwicklung das ganze Book schmelzen (innendrinne werden die Alu-Pros unter Volllast sonst schon bedenklich warm). In meinen Augen ist Apple vielleicht führend in Design und Verarbeitung, dafür hinkts bei anderen Dingen.
Bei Apple MUSS man alles positiv sehen.
Man sollte nur die rosarote Brille nicht vergessen ... ^^
Ja, genau so ist es. Ein Mac ist ein Arbeitsgerät. Meine Rechner werden also nach den Anforderungen der Programme gekauft, dich ich nutze. 3 Jahre ist da schon viel für einen Rechner, wobei bei einem nicht ganz aktuellen System die Programme weiter genutzt werden können.
Die Frage ist eher die:
Wenn ich ein funktionierendes System habe, mit dem ich arbeite, dieses Stabil ist und ich alle Funktionen habe, die ich brauche, muß ich dann updaten? Ich kenne viele, die mit alten Windowssystemen oder sogar noch unter Tiger bei osx arbeiten, weil einfach alles perfekt läuft und die Arbeit noch nicht nach einem Update verlangt hat.
Es gibt aber Software in Musik und Photographiebereich, die genau das aber vorraussetzen, nämlich ein aktuelles System bei dem alle neuen Features unterstützt werden. In dem Fall bleibt nur ein Update oder der Griff zum neuen Rechner. Also muß ich mich selber fragen, braucht mein Rechner das neue System, weil die Programme das wollen?
"sogar noch unter tiger" ???
benutze auf zwei rechnern tiger und leopard nebeneinander, und trotz einiger netter workflow-erleichterungen in leopard kann ich tiger nicht als das schlechtere os bezeichnen - denn obwohl die hardware des tigers zwei jahre älter ist, arbeiten dort die meisten programme schneller als beim leoparden!
Apple? Innovativ und Technologieführer? Verwechselst du da nicht irgendetwas? Aber natürlich, die innovative Geforce GT120! Die 27" Monitore für $1700 bei der Konfiguration eines Mac Pros!
Sag mal, was hat Apple erfunden (jetzt komm nicht mit Newton, ich meine in diesem Jahrtausend)? Hm, lass mal sehen... Aluminium? Nein... GEBÜRSTETES Aluminium? Nein... Intel-Prozessoren? Nein... GT120? Nein... Touchscreen? Nein... Tablets? Nein... Photoshop? Nein... Hm...
Und warum ist sich Apple eigendlich zu fein mal zu sagen, was für Prozessoren die wirklich einbauen? Einfach nur x-GHz-Penryn. x-GHz Xeon.
Kommentare: 372 | letzter Beitrag 19:06 Uhr
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 15:00 Uhr
Kommentare: 190 | letzter Beitrag 19:01 Uhr
Kommentare: 172 | letzter Beitrag 19:18 Uhr
Kommentare: 150 | letzter Beitrag 19:00 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Das Aussehen der Facebook-Profile könnte sich demnächst ändern. Während die ganze Welt den Börsenstart des Unternehmens verfolgt, arbeitet Facebook heimlich, still und leise an einem Redesign der Chronik.

Mit dem Reflecta iPad-Scan wird Apples Tablet zum Einzugsscanner - sofern eine Steckdose in der Nähe ist. Die Scanauflösung beträgt 300 dpi.

Ein kleines Gerät soll die Interaktion mit dem Computer revolutionieren, verspricht das Startup Leap Motion: Leap erlaubt eine millimetergenaue Steuerung des Computers mit der Hand, ohne dass dieser dabei berührt wird.

Eine neue Fabrik von Foxconn und Sharp in China soll hochauflösende Displays für Smartphones und Tablets bauen. Der Kunde ist Apple, er ist aber nicht der einzige.

Ein Schuss, die Tischlampe ist aus und der Lampenschirm hängt schief. Noch ein Schuss und die interaktive Lampe von Bitplay leuchtet wieder.

Fälscher infiltrieren die US-Streitkräfte: In mehr als 1800 Fällen hat ein Komitee des Washingtoner Senats gefälschte Elektronikteile in High-Tech-Waffen entdeckt. Mehr als eine Million Komponenten sollen auf Umwegen in die Lieferkette der Rüstungsindustrie gelangt sein. Die meisten der Ramsch-Teile stammen aus China.