Es sind nicht zahlreiche Programme sondern eine kleine Handvoll und die meisten nicht laufenden Programme sind ohnehin veraltete Versionen.
Was soll so eine Meldung? Der Upgrade ist (wie auch im Netz nachzulesen) total reibungslos. Und zwar so reibungslos wie keine Systemupdate bisher.
guuud schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es sind nicht zahlreiche Programme sondern eine kleine Handvoll
So klein ist die hand auch wieder nicht. Bei mir hat es Crossover erwischt (vermutlich wegen dem X-Server) und Marco Polo (wegen WiFi wohl). Und dabei nutze ich kaum meinen Mac.
Das mein UMTS-Stick mit seiner komischen Zugangssoftware nicht mehr läuft nehm ich da schon als aktzeptabel hin. Der war sowieso immer komisch mit seiner eigenen Netzwerk-Umgebung.
> Was soll so eine Meldung? Der Upgrade ist (wie auch im Netz nachzulesen)
> total reibungslos. Und zwar so reibungslos wie keine Systemupdate bisher.
Vielleicht für Mac-Verhältnisse...
Ich persönlich war schon sehr erstaunt das ein billiges Servicepack so viel Probleme bringt. Teilweise wurden bei mir Einstellungen zurückgesetzt/verändert. Das der Spotlight-Index gelöscht wurde und die Suche jetzt erst mal eine ganze weile andere Ergebnisse bringt ist auch nicht schön. Da bin ich unter Linux deutlich unproblematischeres gewohnt.
Oh oh! Ein Mac Jünger ist verärgert. Mit deinem glühendem Fanatismus könntest du jedem Inquisitor Konkurrenz machen.
guuud schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es sind nicht zahlreiche Programme sondern eine kleine Handvoll und die
> meisten nicht laufenden Programme sind ohnehin veraltete Versionen.
Als ich Leopard installierte war Parallels 2.x im schlechtesten Fall keine 6 Monate
Also eine total veraltete Version? Jetzt ist es genau das gleiche Spielchen, nur das es 4.0 schon länger gibt. Diesmal werde ich nicht upgraden sondern Virtulabox ne Chance geben.
> Was soll so eine Meldung? Der Upgrade ist (wie auch im Netz nachzulesen)
> total reibungslos. Und zwar so reibungslos wie keine Systemupdate bisher.
Wenn du SW hast die nicht betroffen ist: Wie schön für dich. Andernfalls haben wir wohl verschiedene Definitionen von "total reibungslos"
Streuner schrieb:
> Da bin ich unter Linux deutlich unproblematischeres gewohnt.
dann wirf deinen mac und kauf dir bei aldi eine linux-kiste. bist dann zufrieden und keiner muss deinen schwachsinn ertragen.
Geh du mal leiber Amoklaufen, Robert.
> Und zwar so reibungslos wie keine Systemupdate bisher.
Das glaube ich nicht ;-)
Trotzdem bin ich guter Dinge, dass mein Update keine Probleme machen wird.
Warum so aggresiv? Kannst Du die Wahrheit nicht ertragen.
Außerdem hält mit seinem Beitrag möglicherweise jemanden davon ab, den Fehler zu begehen sich einen Mac zu kaufen.
Kommentare: 372 | letzter Beitrag 19:06 Uhr
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 15:00 Uhr
Kommentare: 190 | letzter Beitrag 19:01 Uhr
Kommentare: 172 | letzter Beitrag 19:18 Uhr
Kommentare: 150 | letzter Beitrag 19:00 Uhr
E-Mail an news@golem.de

In dieser Woche bringt der Elektronikdiscounter Media Markt seine Volksbox Movie in den Handel. Sie dient für Filme aus dem eigenen Netz oder von externer Festplatte sowie die Leih- und Kaufangebote von Media Markt.

Mit einer neuen Referenzplattform, Codename "Kai", will Nvidia die Preise für schnelle Tablets mit Android stark senken. Dabei hat das Unternehmen mehr vor, als seine eigenen Tegra-3-Chips günstiger zu verkaufen.

Nun hat auch Yahoo einen eigenen Browser veröffentlicht. Bei Axis steht die Integration von Yahoos Suchmaschine im Mittelpunkt. Der Browser steht in einer mobilen Variante für iPhone und iPad sowie als Plugin für diverse Desktopbrowser zur Verfügung.

Eine neue Fabrik von Foxconn und Sharp in China soll hochauflösende Displays für Smartphones und Tablets bauen. Der Kunde ist Apple, er ist aber nicht der einzige.

Ein Schuss, die Tischlampe ist aus und der Lampenschirm hängt schief. Noch ein Schuss und die interaktive Lampe von Bitplay leuchtet wieder.

Fälscher infiltrieren die US-Streitkräfte: In mehr als 1800 Fällen hat ein Komitee des Washingtoner Senats gefälschte Elektronikteile in High-Tech-Waffen entdeckt. Mehr als eine Million Komponenten sollen auf Umwegen in die Lieferkette der Rüstungsindustrie gelangt sein. Die meisten der Ramsch-Teile stammen aus China.