Na Gott sei danl. Braucht man eh nicht.
Aha, und wieso nicht?
Erzähl mir bloß nicht, für Mac OS X gibt es keine Viren und Trojaner. Dann erkläre ich dich zum Volldepp des Tages. Und komm mir nicht mit dubiosen Quellen. Erst jüngst wurde auf einer CD-Beilage einer großen Computerzeitschrift ein Virus (zwar für Windows, aber das tut nichts zur Sache) gefunden.
Lalaaaaaa schrieb:
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> Aha, und wieso nicht?
> Erzähl mir bloß nicht, für Mac OS X gibt es keine Viren und Trojaner. Dann
> erkläre ich dich zum Volldepp des Tages. Und komm mir nicht mit dubiosen
> Quellen. Erst jüngst wurde auf einer CD-Beilage einer großen
> Computerzeitschrift ein Virus (zwar für Windows, aber das tut nichts zur
> Sache) gefunden.
Doch tut schon zur Sache, der Virus war für Windows und ist unter Mac nicht lauffähig. Soviel dazu.
Natürlich gibt es auch Viren und Trojaner für Mac. Fakt ist aber das es sie weder in der enormen Anzahl wie unter Windows gibt noch das sie wirklichen schaden anrichten können solange der User nicht sein passwort eingibt.
lex schrieb:
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> schaden anrichten können solange der User nicht sein passwort eingibt.
Du hast ja eine interessante Definition von Schaden. Für einen Trojaner der im hintergrund ein Bot-Netz füttert braucht es kein Passwort. Lauffähig und mit Netzzugriff ausgestattet sind Apps auch ohne Administrator-Rechte.
Sie können Schaden anrichten. Auch ohne Passwort. Momentan ist es aber nicht "lukrativ", einen guten Virus oder Trojaner für MacOS zu schreiben. Sobald die Verbreitung eine bestimmte Prozentzahl (vermutlich ab 15%) erreicht hat, wirds auch ordentliche Viren geben. Momentan handelt es sich hauptsächlich um Techdemos und Versuchsballons. Gab schon einige Würmer, die sich unter den Macs enorm schnell verbreitet haben. Allerdings waren sie NOCH nicht darauf ausgelegt, Schaden anzurichten. Da gings eher darum, sich mit der Technik vertraut zu machen und ausführbare Dateien ungefragt unter OSX zu verbreiten. Hat ja auch geklappt. Der nächste Schritt wäre dann die Kombi mit Keylogger oder generische Routinen zum Zerstören von Dateiheadern. EFI ist auch so ein Punkt. Genauso anfällig wie ein stinknormales BIOS. Warte schon geraume Zeit auf den ersten Virus, der sich im FlashROM breitmacht und nicht wie bisher nur im MBR oder sich in einem Executable versteckt. Damit könnte man ggf. direkt die Hardware zerstören. Gabs vor Jahren schon einmal, zb Viren, die die Leseköpfe von Diskettenlaufwerken dejustiert haben (einfach den Kopf einige tausend mal in Parkposition schieben, ohne HAL kein großes Problem...).
OSX ist, was Viren betrifft, sicherlich noch eine Weile sicherer als Windows. Wird sich aber ändern. Zumindest haben die Macuser bei Erpressungen (Remotesperrung vom Mailserveraccout o.ä.) schon ganz gut aufgeholt. Da allgemein angenommen wird, dass ein Applefan mehr Geld hat als ein Windows-User (Fans gibts da wohl kaum...) lohnt sich Erpressung natürlich ganz besonders, zumindest ist das die Auffassung der Täter.
Tipp: nicht die Werbeangaben von Apple glauben. Die sind verlogen wie eh und je. Da nimmt sich Apple nix mit anderen Übeltätern (IBM, HP, Microsoft, Siemens usw.). Hab ich SAP erwähnt? Nein, noch nicht. Auch ein ganz übler Haderlump im Business. Oracle natürlich auch. SUN nicht, die sind einfach nur ein bisschen langsam und verhuscht, deswegen gibts die bald nimmer.
Was das mit Viren und Norton zutun hat? Nichts. Wollte es nur mal so erwähnt haben. SAP stinkt. Aber in Hoffenheim spielen sie immerhin ganz nett Fußball. Auch gut.
mann, du liest auch nur golem
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