... und der Kunde freut sich. Warum dieses Angebot aber nicht generell im Portfolio von Microsoft vorhanden ist, verstehe ich nicht. Bei Apple geht das doch auch ... :)
Bei Apple zahlst du das aber x-Fach für die überteuerte Hardware zurück ;)
ACHTUNG: Überteuert != teuer/wertvoll
Ach wie müßig doch die ewige Preis-Diskussion ist ... *gähn*
Ja finde ich auch, die Appleboys wollen es einfach nicht wahrhaben...
Stimmt, zumal die PC-Haterboys nicht dank extremer Bildungsferne nicht rechnen könnnen ... ;-) So, ist gut jetzt?! Meine Fresse, immer das Gleiche. Wie langweilig ...
Ja, ich vermute auch schon länger, dass die PC-Haterboys, also die, die den PC "gerne mal hassen .. möchten", extrem bildungsfern sein müssen...
Ich freue mich über diesen Konsens. =)
Kommentare: 372 | letzter Beitrag 19:06 Uhr
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 15:00 Uhr
Kommentare: 190 | letzter Beitrag 19:01 Uhr
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 19:33 Uhr
Kommentare: 151 | letzter Beitrag 19:43 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Das Aussehen der Facebook-Profile könnte sich demnächst ändern. Während die ganze Welt den Börsenstart des Unternehmens verfolgt, arbeitet Facebook heimlich, still und leise an einem Redesign der Chronik.

Mit dem Reflecta iPad-Scan wird Apples Tablet zum Einzugsscanner - sofern eine Steckdose in der Nähe ist. Die Scanauflösung beträgt 300 dpi.

Ein kleines Gerät soll die Interaktion mit dem Computer revolutionieren, verspricht das Startup Leap Motion: Leap erlaubt eine millimetergenaue Steuerung des Computers mit der Hand, ohne dass dieser dabei berührt wird.

Eine neue Fabrik von Foxconn und Sharp in China soll hochauflösende Displays für Smartphones und Tablets bauen. Der Kunde ist Apple, er ist aber nicht der einzige.

Ein Schuss, die Tischlampe ist aus und der Lampenschirm hängt schief. Noch ein Schuss und die interaktive Lampe von Bitplay leuchtet wieder.

Fälscher infiltrieren die US-Streitkräfte: In mehr als 1800 Fällen hat ein Komitee des Washingtoner Senats gefälschte Elektronikteile in High-Tech-Waffen entdeckt. Mehr als eine Million Komponenten sollen auf Umwegen in die Lieferkette der Rüstungsindustrie gelangt sein. Die meisten der Ramsch-Teile stammen aus China.