Haha, ds sind Windowsuser doch gewohnt ;-) Selbst ohne Update wird im regelmäßigen Turnus komplett neu installiert! Danach kommen noch Office, Photoshop, etc. hinzu und inklusive dem Einspielen aller Patches ist dann ein ganzer Samstag im Arsch!
Windows 7 -> Sicherer, schneller und jetzt noch einfacher ;-)
Gruß und viel Spaß,
Lars
Ich hab mich auch grade gefragt wer denn wirklich ein Windows OS updated???
Ich hab schon den Weg von DOS=>3.11=>95=>98=>NT=>2000=>XP=>Vista gemacht und ausser von DOS auf 3.11 hab ich immer neu auf einem blanken System angefangen.
Ich würde gar nicht auf die Idee kommen bei Windows von XP oder Vista auf Windows 7 upzudaten.
Ich bin mir von anderen System schon was anderes gewohnt (Linux, OSX). Aber bei Windows sehe ich das gleich wie Du (wobei ich weiterhin bei XP bleiben werde, spiele ja nur noch auf darauf).
ThommyHommy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> DOS=>3.11=>95=>98=>NT=>2000=>XP=>Vista
DOS=>3.11 war aber eigentlich nicht wirklich ein Update, sondern einfach nur ein zweites System, das nicht mal ohne DOS auskam. Und du bist wirklich über 98=>NT=>2000 gegangen? Ich meine, als Win98 rauskam, war spätestens 1 Jahr später bereits Win2000 verfügbar. Gab es einen Grund, warum du außer ME jede Version mitgenommen hast?
NT (4.0) erschien 96 und hatte nicht mal USB. Dein Upgradepfad ist daher unlogisch.
Nein, nein, man konnte bequem von Win98 auf Win2000 aktualisieren. Mit ein bischen händischer Frickelei in der Registrierdatenbank ging dann auch alles. Ohne gab es BSOD im 10-Sekundentakt. Die haben einfach ihre ganzen Registrierschlüssel nicht alle im Blick, was das Upgrade ohne Bastelei scheitern läßt. Korrigiert man an den richtigen Stellen, geht alles glatt. Das dürfte wohl auch jetzt der Grund für die erforderlichen Neuinstallationen sein, denn wenn die ihr System schon selbst nicht mehr durchblicken, wer soll es dann noch beherrschen?
Nach dieser Frickel- und Bastelerfahrung mit Windows habe ich mir dann allerdings gesagt: Der nächste Wechsel geht Richtung Linux, denn da muß man auch nicht mehr basteln, sondern eher weniger, bekommt aber *alle* erforderlichen Informationen. Und deshalb gibt es bei mir kein XP... Und weil ich mit Linux völlig zufrieden bin und wirklich nichts vermisse, gab es auch kein Vista und wird es kein Windows 7 bei mir geben. Bye bye Microsoft - ihr hattet eure Chance.
> Und deshalb gibt es bei mir kein XP... Und
> weil ich mit Linux völlig zufrieden bin und wirklich nichts vermisse, gab
> es auch kein Vista und wird es kein Windows 7 bei mir geben. Bye bye
> Microsoft - ihr hattet eure Chance.
Jo geht mir auch so, einfach umgekehrt. Mit Windows 7 bin ich rundum zufrieden und vermisse nichts. Habe Linux in fast allen Geschmacksrichtungen auf dem Desktop ausprobiert, aber immer klemmte irgendwo irgendetwas.
Linux - du hattet deine Chance.
Nach Windows 7 ist für Linux der Desktop-Zug definitiv abgefahren.
B. Kenner schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> NT (4.0) erschien 96 und hatte nicht mal USB. Dein Upgradepfad ist daher
> unlogisch.
Nein, ist er nicht. Daß NT4 ein paar Sachen nicht konnte stimmt schon, aber im Gegensatz zu WinDOS konnte es z.B. schon mit mehreren CPUs umgehen, was für mich der Grund für den Umstieg war.
Abgesehen davon lagen gerade in der Stabilität Welten zwischen WinDOS und NT.

LarsL schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Haha, ds sind Windowsuser doch gewohnt ;-) Selbst ohne Update wird im
> regelmäßigen Turnus komplett neu installiert!
Ach wird es das?
Dann mach ich irgendwas falsch. Mein Vista hab ich nun 2 Jahre installiert und es läuft immer noch problemlos. Und mein XP hatte ich bestimmt 4 oder 5 Jahre lang installiert, ohne zwischendurch neuzuinstallieren.
Oder seid ihr einfach nur dumm und macht dauernd euer System kaputt?
Ne Du man muß nicht dumm sein und irgendwas kaputt machen! Es reicht schon, wenn man seine Software auf dem aktuellen Stand hält und hier und da mal etwas ausprobiert. Du hast natürlich recht, wenn du ein bestimmtes Reportuare an Software besitzt und Dein System über den angegebenen Zeitraum nicht veränderst, dann kann man auch mit Windows lange arbeiten. Wer aber nebenher auch mal ein Spiel installiert, dieses wieder löscht und dann was Neues aufspielt, der hinterläßt jedesmal einige Restbestände in der Registry, so ist es bei vielen üblich, daß der Rechner nach ein paar Monaten nicht mehr brauchbar ist.
PS: Mit meinem Kommentar wollte ich natürlich auch ein wenig pisacken ;-)
> aber immer klemmte irgendwo irgendetwas.
na, das klingt jetzt aber nicht so, also ob du wusstest was du tust ;-)
----------------------------------------------------
EinBildung ist auch Bildung...
Die Registry ist aber nur ne Datenbank. Der ist es scheissegal ob da da noch Restbestände von alten Programmen drin sind. Wieso sollte das System dann auf einmal nichtmehr funktionieren?
Aber ihr nutzt sicher auch XP-Tuner 2009 oder sowas und defragmentiert regelmäßig die Registry und wundert euch wenn dann was kaputtgeht.
> Wieso sollte das System dann auf einmal nichtmehr
> funktionieren?
Weil das Scheißteil immer grösser und damit langsamer wird und ungültige Verweise in ungüsntigen Kombinationen seltsame Folgen haben können die sich nicht einordnen lassen
Du Volltrottel hast wohl noch zu wenig Erfahrung oder machst nichts sinnvolles mit deinem rechner
> Wieso sollte das System dann auf einmal nichtmehr funktionieren?
Sehr einfach. Weil bei gewissen Fehlern darin die "NT-Autorität System" das System innerhalb weniger Sekunden nach dem Start wieder herunterfährt, ohne daß Du etwas dagegen machen kannst. Es ist dann meist so ein banaler Kram schuld wie z.B. ehemals freigegebene Ordner, die noch in der Registry stehen, aber längst nicht mehr existieren, und die nach dem Update das System unbenutzbar machen. Andere Einträge führen direkt zu BSOD's. Da hilft nur frickeln, bis man den verantwortlichen Eintrag gefunden hat (Microsoft ist dabei wenig kooperativ und hält die nötigen Informationen zurück, weswegen es sinnlos erschwert wird und unnötige Zeit kostet) oder aber man bügelt die Platte und fängt von Null an neu zu installieren. Beides keine positiven Erfahrungen mit diesen Betriebssystemen.
Und nein, irgendwelche Registry-Cleaner oder so ein Kram kamen bei mir grundsätzlich nicht in Frage.
Der Registrator schrieb:
-----------------------------------------------------------------
> Die Registry ist aber nur ne Datenbank. Der ist es scheissegal ob da da
> noch Restbestände von alten Programmen drin sind.
Ich weiß was die Registry ist!
> Wieso sollte das System dann auf einmal nichtmehr funktionieren?
Die Frage ist berechtigt und vermutlich eines der großen Probleme unserer Zeit ...
> Aber ihr nutzt sicher auch XP-Tuner 2009 oder sowas und defragmentiert
> regelmäßig die Registry und wundert euch wenn dann was kaputtgeht.
Ne, hatte ich nie, vielleicht wäre das sogar eine gute Idee gewesen. Du wirst es auch noch eines Tages lernen: Die Registry ist der größte Scheiß! Unlesbar, durch jedes Furzprogramm veränderbar, träge und einfach nur schlecht.
Nun ja, die verbalen Ausrutscher sprechen hier doch Bände. Ich gebe allen Linux Usern hier recht, auch wenn die sich wohl eher im Home und Kleinstbereich bewegen, ChinaHardware benutzen und sich stundenlang in den Foren bewegen. Seitens professioneller und produktiver Einsätze ist das kaum tragbar. Hier kommt eh nur Microsoft in Frage, schon aus Kostengründen.
Viele Grüße aus Köln
Verwundert schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Wieso sollte das System dann auf einmal nichtmehr
> > funktionieren?
>
> Weil das Scheißteil immer grösser und damit langsamer wird
Wieso werden Datenbanken langsamer, nur weil mehr Einträge da sind?
Irgendwie haben einige Leute hier keine Ahnung wie ein Datenbankzugriff funktioniert...
Zernichter schrieb:
> Wieso werden Datenbanken langsamer, nur weil
> mehr Einträge da sind?
Weiles nun mal so ist
Ja, richtig gute und fette Datenbanken skalieren recht gut
Du willst aber nicht ernsthaft behaupten die Registry skaliert gut oder?
> Irgendwie haben einige Leute hier keine Ahnung wie
> ein Datenbankzugriff funktioniert...
Das erzählst du Trottel einem dbamdin *lol*
Hör auf die Registry mit Oracle gleichzusetzen
Abgesehen davon dass jede Datenbank langsamer wird wenn sie Millionen Einträge hat, die Frage ist nur ob man es bemerkt, gelesen werden muss das alles trotzdem. Nur kannst du der Registry keinen Memory-Pool zuweisen wie einem dezidierten DB-Server, also hör auf Äpfel mit Birnen zu vergleichen
Die Frage ist auch nicht nur wie gut die datenbank funktioniert sondern wie tatsächlich darauf zugegriffen wird. Wenn jede noch so kleine Scheissanwendung in einer systemzentralen DB massenhaft rumliest und schreibt und die DB eben keine Puffer wie ein DB-Server hat und die Results letztlich auszuwerten sind (Gar nicht erst davon zu sprechen wenn Verweise in der Registry ungültig sind und zwar massenhaft womit Fehlertoleranz + entsprechendem Overhead dazukommt) steigt die Grundlast des Systems.
Du kannst dich auf den Kopf stellen und wirst daran nichts ändern! Config-Files von denen nur die zeghörige Anwendung ünerhaupt etwas weiss und entsprechend cachen kann sind um Längen effizienter und wartbarer
Also halt die Schnauze wenn du vom Thema nichts verstehst
Ich möchte dem jungen Herrn "dbamdin" einmal folgendes zeigen:
http://www.cplusplus.com/reference/clibrary/cstdio/fseek/
Ich weiss .... muss schockierend und verwirrend sein - aber nach einiger Zeit geht das vorbei. Und irgendwann - wenn du mal aus der Schule rauskommst - wirst du mit dem Konzept der "Realität" konfrontiert, aber keine Angst : auch das überlebst du, auch wenn du viele neue Dinge erfahren wirst.
Aber wem erzähle ich das - bist ja immerhin schon der "dbamdin", gell! Bist auch der tollste in deiner Klasse, gell!
Ein Datenbanksystem, das linear zur Anzahl der Einträge langsamer wird ist zweifellos als "schlecht programmiert" zu bezeichnen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.09 15:45 durch IhrName9999.
"schon aus Kostengründen", soso ... Also ist in deiner Welt 800 < 0?
Du ich habe hier 5 Server am Start, davon sind 3 mit Linux bestückt - das macht einen Linux-Anteil von 60%. Im produktiven Einsatz. Und ähnlich oder größer sind auch die Zahlen in Bezug auf Linux in vielen, vielen anderen Firmen in Deutschland.
Und was sagste jetzt, du Profi? Tja, sowas lernt man nicht in der Berufsschule, gell?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.09 09:09 durch IhrName9999.
Kommentare: 372 | letzter Beitrag 19:06 Uhr
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 15:00 Uhr
Kommentare: 191 | letzter Beitrag 20:21 Uhr
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 19:33 Uhr
Kommentare: 157 | letzter Beitrag 20:28 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Jeder Mensch sollte einen Chip oder einen Barcode bekommen, so die provokante These der US-Autorin Elizabeth Moon. Das soll die Tötung von Zivilisten im Krieg vermeiden helfen - oder ermöglichen, Soldaten zu identifizieren, die auf Zivilisten geschossen haben.

Der wichtige Microsoft-Partner Dell glaubt nicht daran, dass Firmenkunden sofort auf Windows 8 setzen werden. Steve Ballmer hatte sich zuvor sehr enthusiastisch über die Erwartungen für das neue Betriebssystem geäußert.

Via hat mit dem "APC" ein Konzept für einen Android-PC auf Basis eines sehr kleinen Mainboards vorgestellt. Dieses Board mit vorinstalliertem Android 2.3 sowie Treibern für Maus und Tastatur soll nur 49 US-Dollar kosten.

Eine neue Fabrik von Foxconn und Sharp in China soll hochauflösende Displays für Smartphones und Tablets bauen. Der Kunde ist Apple, er ist aber nicht der einzige.

Ein Schuss, die Tischlampe ist aus und der Lampenschirm hängt schief. Noch ein Schuss und die interaktive Lampe von Bitplay leuchtet wieder.

Fälscher infiltrieren die US-Streitkräfte: In mehr als 1800 Fällen hat ein Komitee des Washingtoner Senats gefälschte Elektronikteile in High-Tech-Waffen entdeckt. Mehr als eine Million Komponenten sollen auf Umwegen in die Lieferkette der Rüstungsindustrie gelangt sein. Die meisten der Ramsch-Teile stammen aus China.