Und ich muss sagen, bis auf das Design (was ich nicht abkann und die weniger klare Benutzerführung) ist Windows 8 aber vielversprechend.
Neustarts wurden reduziert, es braucht weniger Speicher, es gibt einen zentralen Store für Programme und man braucht größtenteils keine separaten Treiber (Drucker Hersteller Software Müll) mehr zu installieren. Und noch viele andere postive Entwicklungen.
Wenn Windows 8 weniger bunt wäre, würde schon einiges getan sein. Immerrnoch wirkt die UI etwas überladen. Davon mal abgesehen hat Windows 8 aber seine Qualitäten, die auch OSX nicht hat. Muss ich neidlos anerkennen.
Ich gebe es zu. Ich nutze OSX halt in erster Linie darum, weil wir die Benutzeroberfläche mehr sympathisiert.
Darum würde ich auch keinen Mac kaufen, wenn es kein OSX geben würde.
Mittlerweile gibt es schöne Ultrabooks, auch aus Aluminium.
Ich habe nur eine Abneigung gegen Android und Googles Internetkontrolle, aber nicht gegen MS.
Verstehe aber auch nicht wirklich, warum alle immer noch von XP schwärmen. Im Vergleich zu Windows 7 und Windows 8 und OSX ist XP richtig veraltet und unkomfortabel. So gibt es z.B. keine richtige Suche, die den Inhalt der gesamten Partition scannt und sofort die Ergebnisse anzeigt.
Ich habe gelernt, das man MS nicht so viel ankreiden darf, wenn sie Neuerung versuchen.
Der Vergleich mit OSX hinkt, da MS immer noch mit Abstand den größten Marktanteil hat und einfach nicht so Neuerungen durchboxen kann, wie Apple es tut, welche einen anderen, nicht besseren, Kundenstamm haben, welche für Neuerungen eben offener sind.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.12 21:59 durch ozelot012.
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ozelot012 schrieb:
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> Wenn Windows 8 weniger bunt wäre, würde schon einiges getan sein.
> Immerrnoch wirkt die UI etwas überladen.
Kein Bashing, sondern echte Neugier:
Bunt ist es, das stimmt. Zumindest die Tiles. Aber überladen? Noch weiter kann man eine GUI doch nicht reduzieren, als das, was Microsoft nicht mehr Metro nennen will.
Oder redest du vom Desktopteil? Wenn man da die Farben auf Grau oder Weiß stellt ist es im direkten Vergleich zu OSX nicht bunter.
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Schöner Kommentar, ich bekomme gerade über meine Freundin sehr viel von MacOSX mit, die hat sich vor kurzem ein MacBook gekauft. Viele Kleinigkeiten machen auf dem Mac einfach Spaß, egal ob es nur eyecandy oder was wirklich sinnvolles ist. finder und Dock sind zwei simple Sachen, die Berührungsängste eliminieren.
Bei Windows 8 gefällt mir Metro sehr gut, aufgrund der einfachen klaren Linien. Es macht vieles anders als bisherige UI, aber nicht schlechter. Ich habs im Smartphonebereich schätzen gelernt, ich fand da die klassichen Grid UI wie Android und iOS einfach nicht ansprechend.
Dieses XP Nachhängen verstehe ich auch nicht so ganz, bei vielen (insbesondere im FIrmenumfeld) ist es jedoch der Angst vor Veränderungen geschuldet, ähnlich wie bei den Office Ribbons, die nach anfänglichem gefluche bei jedem für Begeisterung gesorgt haben. Bei Windows selbst fand ich bei Win 7 schade, dass bei uns im Unternehmen alles darangesetzt wurde, es so sehr wie möglich nach XP aussehen zu lassen. Das führte dann leider dazu, dass viele tolle funktionen wie die integrierte Suche auf weniger Akzeptanz stoßen, weil man ja auf dem üblichen weg trotzdem hinkommt.
Ich freu mich auf Windows 8 und werde gerade im Tablet-Bereich mir die Geräte genauer ansehen.
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ozelot012 schrieb:
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> Ich habe nur eine Abneigung gegen Android und Googles Internetkontrolle,
> aber nicht gegen MS.
>
Und wie nennst du das Gehabe von Apple, wenn das keine Vollkontrolle ist, dann weiss ichs ja nicht....
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HierIch schrieb:
-----------------------
> Bunt ist es, das stimmt. Zumindest die Tiles. Aber überladen? Noch weiter
> kann man eine GUI doch nicht reduzieren, als das, was Microsoft nicht mehr
> Metro nennen will.
Also ich finde Metro auch sehr überladen. Daher habe ich am Anfang nur
Gruppen für Desktop Anwendungen angelegt, die eigentlichen Metro Apps
sind bei mir erst mit scrolling erreichbar und ich habe fast alle auf Passiv
geschaltet. Aktiv macht bei Mail Sinn, weil man dann sofort sieht, ob was
neues da ist und vielleicht noch beim Kalender.
Was übrigens noch nirgendwo erwähnt wurde: Die RTM Fassung stellt die
Kacheln für Desktop Apps jetzt deutlich ansehnlicher dar. Scheinbar bringt
Meckern manchmal doch was.
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derKlaus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ähnlich wie bei den Office Ribbons, die nach anfänglichem
> gefluche bei jedem für Begeisterung gesorgt haben.
Ähm... was?
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motzerator schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Also ich finde Metro auch sehr überladen. Daher habe ich am Anfang nur
> Gruppen für Desktop Anwendungen angelegt, die eigentlichen Metro Apps
> sind bei mir erst mit scrolling erreichbar und ich habe fast alle auf
> Passiv
> geschaltet. Aktiv macht bei Mail Sinn, weil man dann sofort sieht, ob was
> neues da ist und vielleicht noch beim Kalender.
Mit reduziert meinte ich nicht den Startscreen, sondern die GUI in Metroanwendungen. Vergleich mal die Mail-App mit Outlook:
Schon klar, dass Outlook viel mehr Funktionen bietet, aber die Bedienoberfläche ist bei der Metrovariante deutlich aufgeräumter.
> Was übrigens noch nirgendwo erwähnt wurde: Die RTM Fassung stellt die
> Kacheln für Desktop Apps jetzt deutlich ansehnlicher dar. Scheinbar bringt
> Meckern manchmal doch was.
Na siehste! :)
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HierIch schrieb:
---------------------
> Mit reduziert meinte ich nicht den Startscreen, sondern die GUI in
> Metroanwendungen. Vergleich mal die Mail-App mit Outlook:
Die kann man nicht Vergleichen, Outlook ist eine komplette Groupware, die Mail App einfach eine Mailapp für Jeden. Wer natürlich Outlook *nur* als Email-Anwendung benutzt wird sicher auch mit weniger klarkommen, aber wofür hat man dann Outlook? ;)
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
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burzum schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Die kann man nicht Vergleichen, Outlook ist eine komplette Groupware, die
> Mail App einfach eine Mailapp für Jeden. Wer natürlich Outlook *nur* als
> Email-Anwendung benutzt wird sicher auch mit weniger klarkommen, aber wofür
> hat man dann Outlook? ;)
Hast Recht, Outlook war nicht das richtige Beispiel, was den Funktionsumfang angeht. (Hatte ich aber auch geschrieben.) Zählt Windows Live Mail (Screenshot) als Vergleich? Die Kernaussage bleibt bestehen: die Oberfläche von Metro-Apps sieht aufgeräumter aus.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.12 02:55 durch HierIch.
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> derKlaus schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > ähnlich wie bei den Office Ribbons, die nach anfänglichem
> > gefluche bei jedem für Begeisterung gesorgt haben.
>
Also nach eine Jahr Office 2010 auf Arbeit fluche ich immer noch jeden Tag über Klicks die ich mehr machen muss...Gerade wenns um große Datenverwaltungen und/oder große Diagramme geht. Ribbons für den Home User und seine Einkaufsliste ist ja ok. Aber für die die damit wirklich arbeiten müssen ist es ein grauß.
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ozelot012 schrieb:
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> Und ich muss sagen, bis auf das Design (was ich nicht abkann und die
> weniger klare Benutzerführung) ist Windows 8 aber vielversprechend.
>
> Neustarts wurden reduziert, es braucht weniger Speicher, es gibt einen
> zentralen Store für Programme und man braucht größtenteils keine separaten
> Treiber (Drucker Hersteller Software Müll) mehr zu installieren. Und noch
> viele andere postive Entwicklungen.
Das es weniger Speicher braucht ist KEINE positive Entwicklung. Zwei Rechner, die ich mit vorinstalliertem Windows 7 gekauft habe konnte ich nach ein paar Tagen Nutzung gleich überformatieren und die alten Vista-Installationen der Vorgänger-Rechner draufspielen um damit vernünftig arbeiten zu können. Den bei Vista nicht übel gelungenen Speichermanager, der nahezu das gesamte System schon beim Boot in den Hauptspeicher schreibt, so dass es danach wirklich performant und ohne ständig auf der langsamen Platte etwas nachladen zu müssen läuft, haben sie bei Windows 7 sauber verbockt, weil sich alle beschwert haben, es wäre ständig so viel Hauptspeicher belegt und der Rechner würde so langsam booten. Kunststück: Das gesamte System schon beim Boot in den Hauptspeicher laden dauert halt ein paar Sekunden mehr. Dafür spart man sich bei Vista aber das langsame Nachladen von der Platte, das auftritt, wenn man bei Windows 7 einen Dienst oder eine Funktion aufruft, die eben noch nicht im RAM liegt weil ja der Boot so schnell gehen musste. Das kaum schnellere Herunterfahren von Win 7/8 ist dann auch oft mehr ein Absturz als ein Herunterfahren und führt neben anderen Problemen z.B.auch dazu, dass Win 7 es teilweise nicht einmal schafft die Icon-Anordnung auf dem Desktop fehlerfrei auf Platte zu speichern.
Vista hat den Vorteil, dass es neben seinen gesamten Systemdateien auch noch schon mal geöffnete und wieder geschlossene Programme im Hauptspeicher vorhält (solange der Platz nicht anderweitig gebraucht wird), um diese bei Bedarf wieder starten zu können ohne die langsame Platte bemühen zu müssen, was den Applikationsstart auch bei langsamer Laptop-Festplatte ordentlich beschleunigt. Da ich Vista teilweise monatelang nicht neu boote liegen alle Applikationen, die ich in den ganzen Wochen benutzt habe immer im 24GB-RAM meiner beiden Xeon-Workstations und starten ohne Verzögerung durch langsame Lesezugriffe auf der Platte. Mit Windows 7 werden diese Applikationen auch beim x-ten Start in derselben Session immer erst wieder neu in den RAM eingelesen. Das Delay bis eine grosse Anwendung sich wieder öffnet ist so lästig, dass ich mir nach der ganzen Zeit mit Vista diesen Müll mit Windows 7 einfach nicht antun konnte.
Bei den Windows Server Versionen taugt die Speicherverwaltung im Gegensatz zu Windows 7/8 übrigens was. Nur Windows 7 und Windows 8 haben dieses schwachsinnige Verhalten. Ich weis echt nicht, wie man sich darüber auch noch freuen kann, dass auf heutigen Maschinen mit standardmässig 12-24GB Hauptspeicher die neueren Windows-Versionen gerade mal 1GB belegen und dafür ständig von der langsamen Festplatte irgendwelchen Kram nachladen müssen. Ich wäre dafür, dass Windows sich samt häufig genutzen Programmen direkt beim Start in den Hauptspeicher schreibt, so wie ich das bei meinen Linux-Rechnern konfiguriert habe. Dann mag der Boot bei grösseren Installationen vielleicht auch mal 2 Minuten dauern, aber wenn man nur einmal in mehreren Monaten bootet, wären selbst 10 Minuten Bootzeit egal, wenn das System danach rennt und nicht mit Zugriffen auf die Festplatte alles ausbremst.
> Wenn Windows 8 weniger bunt wäre, würde schon einiges getan sein.
> Immerrnoch wirkt die UI etwas überladen. Davon mal abgesehen hat Windows 8
> aber seine Qualitäten, die auch OSX nicht hat. Muss ich neidlos
> anerkennen.
Ich habe auf meinen Vista-Installationen und auf der Windows 8 Testinstallation den von Linux bekannten Fenstermanager (also eine komplett andere grafische Oberfläche) Fluxbox installiert. Somit brauche ich unter Windows 8 nach dem Login gerade mal einen Klick auf die Fluxbox-Kachel in Metro und habe ab da einen effizienten Desktop, der sogar auf dem Tablet-Convertible-Notebook mit dem Stift extrem schnell und leicht zu bedienen ist. Fluxbox habe ich mal durch eine Linux-Live-CD kennengelernt, in nicht mal 5 Minuten das geniale Konzept begriffen und danach KDE, Gnome und inzwischen eben auch die grafische Oberfläche von Windows dagegen getauscht. Da Fluxbox auch auf Windows 8 funktioniert, brauche ich mich mit Metro bzw. mit diesen anfängerunfreundlichen, da versteckten "Bedienecken" und der unpraktischen Kachelansicht nicht herumzuärgern. Login, dann schnell auf Fluxbox-Kachel klicken und schon ist Metro und der ineffiziente, da langsam und umständlich zu bedienende Windows-Desktop Geschichte. Stört mich also nicht, ob man unter Windows inzwischen 5 oder gar 8 klicks braucht um an eine Systemeinstellung zu kommen. Unter Fluxbox brauche ich zwei Klicks, egal wo ich im System ich hin will und muss die Maus zum Programmstart nicht einmal über den halben Bildschirm auf ein Icon oder die Taskleiste ziehen, da ich auf Programme und Systemmenüs an jeder Stelle des Bildschirms Zugriff habe. So macht man das Microsoft und Apple. Das Konzept solltet ihr euch mal abgucken und übernehmen. Allerdings würden dann meine Freunde auf einer LAN nicht mehr so blöd gucken, wenn ich auch unter Windows schon in den Netzwerkeinstellungen bin während sie sich noch den Wolf klicken um dorthin zu gelangen. ;-)
> Ich gebe es zu. Ich nutze OSX halt in erster Linie darum, weil wir die
> Benutzeroberfläche mehr sympathisiert.
> Darum würde ich auch keinen Mac kaufen, wenn es kein OSX geben würde.
> Mittlerweile gibt es schöne Ultrabooks, auch aus Aluminium.
>
> Ich habe nur eine Abneigung gegen Android und Googles Internetkontrolle,
> aber nicht gegen MS.
Die Abneigung kann ich gut verstehen. Aber auf dem iPhone und den iPads mit ihrer Anbindung zur iCloud wird wohl auch irgendwas im Stile von "Carrier IQ" laufen. Mit dem fest eingebauten Akku stellt Apple ja sogar sicher, dass seine Geräte sich jederzeit unabhängig vom Willen des Benutzers bei dem Provider "melden" und Daten übertragen können (es sei denn der Akku ist komplett leer).
> Verstehe aber auch nicht wirklich, warum alle immer noch von XP schwärmen.
> Im Vergleich zu Windows 7 und Windows 8 und OSX ist XP richtig veraltet und
> unkomfortabel. So gibt es z.B. keine richtige Suche, die den Inhalt der
> gesamten Partition scannt und sofort die Ergebnisse anzeigt.
Bei XP ist eigentlich nur eines veraltet und unkomfortabel: Das es nicht mehr als 3,5 GB Hauptspeicher unterstützt bzw. für die 64bit-Version von XP, die mehr unterstützt, die Treiberverfügbarkeit bei vielen Herstellern miserabel ist. Die Bedienung kann nicht mit Fluxbox konkurrieren, aber sie ist bei weitem effizienter als die aller XP-Nachfolger. Schon alleine weil die Klickwege noch etwas kürzer waren.
Die Suche unter Windows 7 ist übrigens ziemlich unzuverlässig, da sie oft nicht alle Treffer anzeigt. Gibt man z.B. das Wort "Systemsteuerung" langsam Buchstabe für Buchstabe ein und schaut sich die Treffer an, so fällt einem auf, dass die Systemsteuerung mal in der Trefferliste auftaucht und dann beim nächsten eingegebenen Buchstaben wieder nicht. Mit sowas kann ich nicht arbeiten. Ich benutze allerdings auch unter Vista die windowsinterne Suche nicht und habe die Indexerstellung komplett abgeschaltet, daher weiss ich nicht einmal, ob Vista den gleichen Fehler wie Windows 7 produziert. In Windows 8 scheint die Suche besser zu funktionieren. Zumindest die Suche nach "Systemsteuerung" hat als Treffer nun bei jedem eingegebenen Buchstaben die Systemsteuerung in der Trefferliste.
> Ich habe gelernt, das man MS nicht so viel ankreiden darf, wenn sie
> Neuerung versuchen.
> Der Vergleich mit OSX hinkt, da MS immer noch mit Abstand den größten
> Marktanteil hat und einfach nicht so Neuerungen durchboxen kann, wie Apple
> es tut, welche einen anderen, nicht besseren, Kundenstamm haben, welche für
> Neuerungen eben offener sind.
Dass das Speichermanagement seit Win 7 Mist ist sollte man ihnen schon ankreiden. Sollen sie halt per Werbung der offenbar unwissenden Mehrheit ihrer Nutzer erklären, wieso der Boot etwas länger dauert und was für Vorteile das bringt. Wenn Apple seinen Kunden sogar das alte und untaugliche Fingertouch-Bedienkonzept als tolle Innovation verkaufen kann, dann sollte MS es doch wohl schaffen die Vorteile eines komplett im Speicher laufenden Betriebssystems zu bewerben. Sollen sie ihren Kunden halt einen Benchmark an die Hand geben, der zeigt, was für Luschen Windows 7 und 8 im Vergleich zu Windows 9 mit intelligent genutztem, und immer maximal gefülltem Speicher sind.
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anstatt in X tausend GB RAM hättest du auch in eine SSD investieren können.
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benn0rCH schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> anstatt in X tausend GB RAM hättest du auch in eine SSD investieren können.
SSD: teuer, kurzlebig
RAM: billig, einfach maximal GB rein und gut.
(Denkt er sich eventuell, nicht meine Meinung)
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Hat da jemand Screenshots?
Und gibt es in der RTM neue Möglichkeiten die Kacheln anzuordnen oder zu sortieren?
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BenediktRau schrieb:
----------------------------------
> Hat da jemand Screenshots?
Beachte den Bildaufmacher in folgendem Heise Artikel und dort speziell
die Icons der Windows Live Essentials.
[www.heise.de]
Nachdem ich mir diese auf meinem Release Preview installiert hatte, sahen die bei mir genauso hässlich aus wie alle anderen Desktop Anwendungen. Eine Nachfrage im Forum erbrachte dann die Information, das alle Desktop Anwendungen in der RTM Version solche kacheln bekommen. Da das Icon nun zentriert und größer dargestellt wird, empfinde ich das als sehr viel angenehmer.
> Und gibt es in der RTM neue Möglichkeiten die Kacheln anzuordnen oder zu
> sortieren?
Davon ist mir nix bekannt.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.12 12:52 durch motzerator.
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motzerator schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Beachte den Bildaufmacher in folgendem Heise Artikel und dort speziell
> die Icons der Windows Live Essentials.
>
> www.heise.de
>
> Nachdem ich mir diese auf meinem Release Preview installiert hatte, sahen
> die bei mir genauso hässlich aus wie alle anderen Desktop Anwendungen. Eine
> Nachfrage im Forum erbrachte dann die Information, das alle Desktop
> Anwendungen in der RTM Version solche kacheln bekommen. Da das Icon nun
> zentriert und größer dargestellt wird, empfinde ich das als sehr viel
> angenehmer.
>
> > Und gibt es in der RTM neue Möglichkeiten die Kacheln anzuordnen oder zu
> > sortieren?
>
> Davon ist mir nix bekannt.
Sieht wirklich besser aus, da muss man MS mal für loben ^_^
Danke dir.
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Phreeze schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> benn0rCH schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > anstatt in X tausend GB RAM hättest du auch in eine SSD investieren
> können.
>
> SSD: teuer, kurzlebig
> RAM: billig, einfach maximal GB rein und gut.
Ja, durchaus richtig.
Selbst die schnellste derzeitig erwerbbare SSD in einem RAID0 kann in der Datentransferrate nicht mit einer mehrkanaligen DDR3-Speicheranbindung an den Prozessor mithalten und wenn man etwas umkopiert und dabei grosse Anwendungen öffnet kommt es bei der SSD zusätzlich zu Engpässen, die es bei einem aus dem Hauptspeicher laufenden System eben nicht gibt.
Hinzu kommt, dass die SSDs mit hoher Speicherkapazität dann auch noch mit MLC-Speicherzellen aufgebaut werden, die nach wesentlich weniger Schreibzyklen als die gegenüber einer magnetischen Platte mit 100.000 Schreibvorgängen auch schon nicht "ewig" durchhaltenden SLC-Speicherzellen ausfallen.
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BenediktRau schrieb:
-------------------------------
[Schickere Kacheln für Desktop Anwendungen in W8 RTM]
> Sieht wirklich besser aus, da muss man MS mal für loben ^_^
Nicht zu früh loben. Gelobt wird erst, wenn mindestens noch
die folgenden Punkte umgesetzt wurden:
- Freie Farbwahl für Desktop Kacheln, einfarbig oder Verlauf.
- Kacheldesign aus Bilddatei importieren, und zwar komplett
(Nur Image wird angezeigt) oder als Background (also Bild
hinter Icon und Text)
- Breite Kacheln für Desktop Anwendungen
Je mehr man da einstellen kann, umso eher könnte man den
Startbildschirm schick machen :)
Ich würde sagen, die Neuerung ist ein erster Schritt in die
richtige Richtung... :)
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Viel zu voll, Kontact sieht deutlich besser aus.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Kann dir vollkommen zustimmen, nur ich glaub nicht dass Windows 8 jetzt wirklich der Erfolg im Desktop-Bereich wird, Metro finde ich zwar gut, aber dran muss noch weiter gearbeitet werden. Mit Windows 9(oder wie das heißen wird) mache ich mir eher Hoffnung, dass das wie Windows 7 oder XP verkauft wird, da man eben noch die Probleme von Metro rausstellen wird, das sind aber eher noch Feinarbeiten und Details und eben spätestens bis da werden so gut wie alle programme die wir kennen für WinRT angepasst sein, egal ob Desktop oder Windows 8 app!
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