Hallo,
ist diese weggefallen (sollte ja schon zu Vista so sein) wäre Windows 8 wieder eine Überlegung wert.
Ich mein, ich kannte das noch zu XP Zeiten, da hat sich Maleware ganz gut drin eingenistet und man bekamt das Zeug nicht gelöscht, die Werte wurden immer zurückgesetzt.
Da half oft nur der traurige Weg zur Neuinstallation.
Also, gibt es dies bezüglich gute Neuigkeiten? Wäre erfreulich.
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1: Du brauchst irgendwo immer einen Punkt, wo du Einstellungen speichern kannst. Ob du das jetzt in Textdateien machst oder der Registry, ist doch völlig egal.
2: Es heißt Malware, Maleware wäre sexistisch.
3: Wenn man die Registry nicht bedienen kann, sollte man die Finger davon lassen. Malware kann immer Schaden anrichten, egal, wie der Einstellungsspeicher heißt, der genutzt wird.
4: Auch Windows 8 hat eine Registry und das ist auch gut so, denn:
5: Selbst Gruppenrichtlinien etc. sind im Prinzip nur vorgegebene Registrywerte.
Unterm Strich bleibt: Wenn du dich mit der Registry nicht anfreunden willst, kannst du nur das OS wechseln. Denn die Registry ist grundlegender Bestandteil von Windows und da ist auch gar nichts schlechtes dran, solange man die Finger davon lässt. Aber ich wiederhole mich :-)
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zumal es die ja afair bereits in windows 95 gab... das macht es aber natürlich auch nicht besser :)
"we have computers, which can beat your computers"
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Naja ist halt ne Prinzipfrage. Für die Koniguration finde ich die Registry schöner, als eine Textdatei. Man hat halt ein Grundschema, an das sich die Entwickler zu halten haben und findet deshalb alles relativ schnell, wenn man sich ein bisschen auskennt. Für portable Apps oder Einstellungsbackups ist sie jedoch prinzipbedingt nicht so gut geeignet. Aber für ersteres kann man ja immer noch ini-Dateien benutzen und zweiteres ist vielleicht auch ganz gut so :-D
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Naja ist halt ne Prinzipfrage. Für die Koniguration finde ich die Registry
> schöner, als eine Textdatei. Man hat halt ein Grundschema, an das sich die
> Entwickler zu halten haben und findet deshalb alles relativ schnell, wenn
> man sich ein bisschen auskennt. Für portable Apps oder Einstellungsbackups
> ist sie jedoch prinzipbedingt nicht so gut geeignet. Aber für ersteres kann
> man ja immer noch ini-Dateien benutzen und zweiteres ist vielleicht auch
> ganz gut so :-D
naja, das problem ist natürlich, dass die programme es generell auch wieder unterschiedlich machen. früher gab es registry und ini-dateien. ich habe zweiteres bevorzugt, da einfach zu lesen und unwichtiges meist auskommentiert war, was man als user einfach ändern konnte. die registry kam mir immer etwas unaufgeräumt vor und man war sich nie sicher, welche werte für welche keys gültig sind und was sie bewirken. besonders toll ist ja, wenn man für weitere features neue keys hinzufügen muss, deren existenz und wirken erst durch googlen klar wird.
mittlerweile gibt es nur noch selten ini-dateien, dafür öfter sowas wie preferences.xml, welche einfach eine pest zu lesen sind :)
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was sie bei der registry verbessern könnten wäre: bessere selbstreinigung und verständlicher geortnet
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Es gibt keinen Grund die Registry zu reinigen. So sehr kannst du die in 5 Jahren nicht vollmüllen, dass es in einem sinnvollen Verhältnis zum Risiko zerstörter Einstellungen stehen würde. Deswegen haue ich auch jedem auf die Pfoten, der irgendwelche RegistryCleaner benutzt und sich dann beschwert, dass irgendwas nicht geht.
Die "Ordnung" wurde eigentlich erst zerstört, als WOW6432Node eingeführt wurde. Bis dahin hab ich mich super zurechtgefunden :-D
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.12 15:59 durch Himmerlarschundzwirn.
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die Registry ist aber einfach faktisch langsamer.
Außerdem wird sie gerne zugemüllt (-> noch langsamer). Wobei das zugemüllt werden wohl ein generelles Problem von Windows ist...
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Bei Mac OS und Linux gibt es auch ein Schema.
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Das Problem ist, dass 95% aller Programme die Registry verwenden. Lässt du sie weg, funktionieren die Programme nicht mehr. Sie kann also einfach nciht weggelassen werden. Ansonsten müsste das ganze Prinzip Windows geändert werden.
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oha ... das machte unter XP noch Spaß ist mittlerweile aber jetzt schon eher nervig geworden, noch in der Registry zu wurschteln.
Das wurschteln in der Registry mag Vorteile oder auch Nachteile haben, aber wenigsten diese Eigenschaften sind erhalten geblieben ;)
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Reg und Histery ??
Also wenn dann bitte Hysterie und dann bitte Regysterie.
Aber du meintest sicherlich nur die Windows Registry? ;)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.12 17:02 durch firehorse.
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HerrMannelig schrieb:
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> Das Problem ist, dass 95% aller Programme die Registry verwenden. Lässt du
> sie weg, funktionieren die Programme nicht mehr. Sie kann also einfach
> nciht weggelassen werden. Ansonsten müsste das ganze Prinzip Windows
> geändert werden.
Naja 95% eher nicht, denn ich kenne viele Spiele die keine Registryeinträge machen
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.12 17:18 durch PaytimeAT.
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> 1: Du brauchst irgendwo immer einen Punkt, wo du Einstellungen speichern
> kannst. Ob du das jetzt in Textdateien machst oder der Registry, ist doch
> völlig egal.
nein, ganz und gar nicht egal. die registry ist so ziemlich der hauptgrund, warum windows zum einen erst so spät (dank zukauf von einem cisco produkt) multiuserfähigkeiten bekam und zum anderen, warum diese so scheiße sind.
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a user schrieb:
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> Himmerlarschundzwirn schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > 1: Du brauchst irgendwo immer einen Punkt, wo du Einstellungen speichern
> > kannst. Ob du das jetzt in Textdateien machst oder der Registry, ist
> doch
> > völlig egal.
> nein, ganz und gar nicht egal. die registry ist so ziemlich der hauptgrund,
> warum windows zum einen erst so spät (dank zukauf von einem cisco produkt)
> multiuserfähigkeiten bekam und zum anderen, warum diese so scheiße sind.
Ganz abgesehen davon das hier oben mal wieder Typischer DAU-Schwachsinn über die Registry steht (langsamer, könnte "vollmüllen" etc.) - wo sind denn die Multiuserfähigkeiten von Windows scheiße? Ich kenne zwar Software, welche diese nicht richtig nutzt und immernoch krampfhaft versucht Benutzerdaten im Binaryverzeichnis abzugelgen etc. aber das ist doch einzig und allein ein Problem dieser Software - also einfach nicht benutzen. Ansonsten stehen die Multiuserfähigkeiten von Windows denen von Unices in nichts nach - sieht man u.a. schon daran das es POSIX-Kompatibel ist, und damit faktisch selbst auch ein Unix...
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ozelot012 schrieb:
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> Hallo,
>
> ist diese weggefallen (sollte ja schon zu Vista so sein) wäre Windows 8
> wieder eine Überlegung wert.
Totaler Unsinn den du da Postest, niemals und zu keiner zeit sollte unter Vista die Registry wegfallen. Wozu auch, typischer "Registry-Optimierer" bei dem es dann wieder Windows schuld ist wenn nichts geht....
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HerrMannelig schrieb:
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> die Registry ist aber einfach faktisch langsamer.
> Außerdem wird sie gerne zugemüllt (-> noch langsamer). Wobei das zugemüllt
> werden wohl ein generelles Problem von Windows ist...
Dieser Mythos ist wohl einfach nicht totzukriegen Das stimmt einfach nicht. Die c't hat mal vor ein paar Jahren bestimmte, immer wieder durch die Medien laufende "Tipps" zur Beschleunigung unter die Lupe genommen. Beim Test registry haben sie ein frisch installiertes Windows gegen eines mit einer mit 250 mb vollgestopften registry antreten lassen.
Das Ergebnis muss ein Schock für die registry-Aufräumer sein: es gab keinen _meßbaren_ Unterschied, egal wie "voll" oder leer die registry ist. Das liegt u.a. daran, wie windows auf die registry zugreift, es wird jeweils nur ein Ausschnitt gelesen, nicht aber die ganze registry wie dereinst unter windows 95.
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Unterm Strich bleibt: Wenn du dich mit der Registry nicht anfreunden
> willst, kannst du nur das OS wechseln. Denn die Registry ist grundlegender
> Bestandteil von Windows und da ist auch gar nichts schlechtes dran, solange
> man die Finger davon lässt. Aber ich wiederhole mich :-)
Die meisten sind ja eh nur gegen die Registry, weil es sowas bei Windows gibt. Hätte Windows keine und Linux schon, dann wär das das bestimmt das tollste überhaupt, weil man dann keine tausende Configdateien irgendwo auf der Festplatte hat, sondern alles toll zentral und geordnet in einer Datenbank.
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violator schrieb:
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> Himmerlarschundzwirn schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Unterm Strich bleibt: Wenn du dich mit der Registry nicht anfreunden
> > willst, kannst du nur das OS wechseln. Denn die Registry ist
> grundlegender
> > Bestandteil von Windows und da ist auch gar nichts schlechtes dran,
> solange
> > man die Finger davon lässt. Aber ich wiederhole mich :-)
>
> Die meisten sind ja eh nur gegen die Registry, weil es sowas bei Windows
> gibt. Hätte Windows keine und Linux schon, dann wär das das bestimmt das
> tollste überhaupt, weil man dann keine tausende Configdateien irgendwo auf
> der Festplatte hat, sondern alles toll zentral und geordnet in einer
> Datenbank.
Das ist doch Unsinn! Ich bitte euch!
Ich hatte ja wie gesagt auch XP und davor Windows 2000 usw.
Und manchmal ließen sich Programme nicht deinstallieren, weil irgendwas noch etwas in der Registery rumhing.
Stichwort, Deinstallationsprogramm. Gibt es das auch noch?
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tunnelblick schrieb:
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> zumal es die ja afair bereits in windows 95 gab... das macht es aber
> natürlich auch nicht besser :)
MAn sollte aber auch nicht die Win95 Registry mit der Win 7 Registry vergleichen. Der Aufbau ist zwar generell noch derselbe, aber was vor 17 Jahren noch einen Mehrwert hatte an Registryänderungen, hat bei Win 7 bestenfalls keine und schlimmstenfalls katastrophale Folgen.
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