Sc hon witzig das man sogar bei solchen Windows Vorstellungen Macs als HArdware nimmt um Funktionen auf einem Notebook zu zeigen. Das ist doch einfach nur peinlich..
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Damit wollte man anscheinend nur zeigen wie vielfältig sich dass neue Windows installieren läßt.
Probier das mal andersrum mit OS X auf einem Windows-Notebook.
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volkerswelt schrieb:
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> Probier das mal andersrum mit OS X auf einem Windows-Notebook.
Geht auch, nennt sich Hackintosh.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.12 16:50 durch benjo.
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volkerswelt schrieb:
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> Damit wollte man anscheinend nur zeigen wie vielfältig sich dass neue
> Windows installieren läßt.
Auf einem Mac (OS X) wird man nicht daran gehindert, ein beliebiges anderes OS zu installieren, so wie Microsoft das vorschreibt, wenn ein Hardwarehersteller ein Windows-8-Siegel draufkleben will.
Was den Zwangsjacken-Faktor angeht ähnelt Windows immer mehr iOS.
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Solltest du doch eigentlich besser wissen. Der Vendor-Lock bezieht sich ausschließlich auf ARM-Geräte. Damit sind 99,99 % der Windows-Hardware offen wie eh und je.
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benjo schrieb:
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> volkerswelt schrieb:
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> > Probier das mal andersrum mit OS X auf einem Windows-Notebook.
>
> Geht auch, nennt sich Hackintosh.
Das ich nicht lache. Es ist garnicht so einfach mehr oder weniger legal daran zu kommen. die letzte Mac Vollversion ist 10.6 welche aber nicht mehr über Apple vertrieben wird. Die anderen sind nur Updates. Entsprechend schwer ist es legal an eine volle Mac Kopie zu kommen.
Dazu kommt dann wenn man diese Mac Kopie hat braucht man auch entsprechende Hardware, denn manche sind garnicht kompatibel andere lösen ohne entsprechende Zusatz Pakte welche wiederum nicht für alle Modelle verfügbar sind sofort einen Kernel Fehler aus weil sie einfach zu neu sind.
Ein Hackintosh ist sicher nicht so einfach wie das installieren von Windowd auf nem Mac.
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redmord schrieb:
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> Solltest du doch eigentlich besser wissen. Der Vendor-Lock bezieht sich
> ausschließlich auf ARM-Geräte.
Das du es nicht besser weißt, nehm ich dir nicht ab. Die Bootsperren beteffen nicht nur ARM, bei Geräten mit Windows-8-Siegel ist Microsoft der einzige Vendor mit gültigem Schlüssel. Um keine Kartellklagen zu provuzieren, haben sie Red Hat und Canonical Zertifkate verkauft, aber kleinere Distributionen, Community-Projekte etc. schauen in die Röhre. Ist außerdem alles von der Laune Microsofts abhängig, die Zertifikate auch wieder zu entziehen, bspw. wegen Patentverletzungen und ähnlichem Mist. Den Begriff, die du verwendest, hat Microsft auf eine ganz eigene Weise geprägt: http://de.wikipedia.org/wiki/Lock-in-Effekt#Microsoft_Windows
> Damit sind 99,99 % der Windows-Hardware offen wie eh und je.
Ich frag mich echt, was Leute wie dich antreibt, hier solche Lügenmärchen zu verbreiten.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.12 23:32 durch kmork.
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kmork schrieb:
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> Die Bootsperren
> beteffen nicht nur ARM, bei Geräten mit Windows-8-Siegel ist Microsoft der
> einzige Vendor mit gültigem Schlüssel. Um keine Kartellklagen zu
> provuzieren, haben sie Red Hat und Canonical Zertifkate verkauft, aber
> kleinere Distributionen, Community-Projekte etc. schauen in die Röhre. Ist
> außerdem alles von der Laune Microsofts abhängig, die Zertifikate auch
> wieder zu entziehen, bspw. wegen Patentverletzungen und ähnlichem Mist. Den
> Begriff, die du verwendest, hat Microsft auf eine ganz eigene Weise
> geprägt: de.wikipedia.org#Microsoft_Windows
Was hat dein Link konkret mit Secure Boot zu tun?
Secure Boot ist nach UEFI Standard deaktivierbar, was bei allen x86-Implementationen auch umgesetzt werden soll. Windows 8 erzwingt ausschließlich bei ARM-Hardware Secure Boot. Damit kann jeder User zuhause wie eh und je sich frei für ein beliebiges OS entscheiden, sofern er beim Kauf auf x86 achtet.
Was du ansprichst, betrifft die Tatsache, dass Secure Boot grundsätzlich eine gute Sache ist nur eine zentrale Organisation für die "Chain of Trust" nicht existiert. Daher macht MS momentan sein eigenes Ding und zertifiziert fremde Bootloader, allerdings selektiv. Ich bin auch der Meinung man hätte zuvor mit anderen eine gemeinsame Lösung erarbeiten müssen.
Darüber hinaus sollen User ggf. die Möglichkeit haben eigene Schlüssel im Bios zu hinterlegen.
> > Damit sind 99,99 % der Windows-Hardware offen wie eh und je.
>
> Ich frag mich echt, was Leute wie dich antreibt, hier solche Lügenmärchen
> zu verbreiten.
Ich frage mich dagegen, weshalb einige Leute so sehr auf Panikmache stehen.
Also nochmal: Secure Boot ist ausschließlich auf ARM-Hardware verbindlich. Auf allen anderen Geräten lässt es sich abschalten oder eigene Schlüssel hinterlegen. Secure Boot ist ein reines Sicherheitsfeature und hat grundsätzlich mit "verdongeln" oder Vendor Lock nichts zu tun. Der User wird auch zukünftig beliebiges OS daneben oder statt dessen auf seiner x86-Hardware installieren können.
http://mjg59.dreamwidth.org/12368.html
> Customisation
>
> A lot of our users want to build their own kernels. Some even want to build their
> own distributions. Signing our bootloader and kernel is an impediment to that. We'll
> be providing all the tools we use for signing our binaries, but for obvious reasons we
> can't hand out our keys. There's three approaches here. The first is for a user to
> generate their own key and enrol it in their system firmware. We'll trust anything
> that's signed with a key that's present in the firmware. The second is to rebuild the
> shim loader with their own key installed and then pay $99 and sign that with
> Microsoft. That means that they'll be able to give copies to anyone else and let them
> install it without any fiddling. The third is to just disable secure boot entirely, at
> which point the machine should return to granting the same set of freedoms as it
> currently does.
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Ein Hackintosh ist auch lizenzrechtlich nicht abgedeckt, oder doch?
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