Für ein Open Source Betriebssystem, bei dem USER Einfluss in die Entwicklung haben können. Kommt mir jetzt nicht mit das gibt's schon (Linux-Distribution), wie viele der USER- und nicht Entwickler-Wünsche werden tatsächlich umgesetzt? Ausserdem haben Linux-Distris etwas gegen proprietäre Programme (Schon mal eine Fehlermeldung bekommen, man soll alle prop. Programme deinstallieren?) Und das nennt man Freiheit? Soll doch jeder Benutzer selbst entscheiden, ob er prop. Programme nutzen will!
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Warum sollen die Entwicker in ihrer Freizeit(!) die wünsche der User umsetzen?
In eine Linux Distri fließt ein, was die Entwickler wollen, und das ist auch gut so, es steht jedem frei Linux zu benutzen, oder es bleiben zu lassen. Zumal die meisten Linux-Distries kostenlos sind.
Früher sagte man noch, 'Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul'
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benjo schrieb:
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> Warum sollen die Entwicker in ihrer Freizeit(!) die wünsche der User
> umsetzen?
Das Projekt dürfte auch kommerziell sein...
> In eine Linux Distri fließt ein, was die Entwickler wollen, und das ist
> auch gut so, es steht jedem frei Linux zu benutzen, oder es bleiben zu
> lassen. Zumal die meisten Linux-Distries kostenlos sind.
Ist auch gut so? Gnome3, Unity?
> Früher sagte man noch, 'Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul'
Du siehst Linux-Distris also als Geschenk? Nur weil's kostenlos ist? Hahaha
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Smiled schrieb:
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> Für ein Open Source Betriebssystem, bei dem USER Einfluss in die
> Entwicklung haben können. Kommt mir jetzt nicht mit das gibt's schon
> (Linux-Distribution), wie viele der USER- und nicht Entwickler-Wünsche
> werden tatsächlich umgesetzt?
Bei Red Hat Enterprise Linux und Suse Enterprise Linux hast du genau das, da kannst du tatsächlich Einfluss nehmen und sogar Individuallösungen bekomen.
Bei den kostenlosen Distributionen kannst du etwas derartiges natürlich nicht erwarten, die Entwickler sind ja nicht deine persönlichen Sklaven, aber du kannst jederzeit entsprechende Feature-Request im Bugtracker hinterlassen.
Es gibt außerdem Community-Distributionen, wo die Entwickler sehr wohl auf Wünsche aus der Community eingehen, Elementary OS und Sabayon z.B.
> Ausserdem haben Linux-Distris etwas gegen proprietäre Programme
Kompletter Unsinn. Im Ubuntu Software-Center gibt es tonnenweise proprietäre & kommerzielle Software.
> (Schon mal eine Fehlermeldung bekommen, man soll alle
> prop. Programme deinstallieren?)
Nein !?
2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.12 09:53 durch kmork.
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Smiled schrieb:
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> Du siehst Linux-Distris also als Geschenk? Nur weil's kostenlos ist? Hahaha
Als was siehst du Linux Distris den? Als Crapware? Als Krebsgeschwür (wie Ballmer?)
http://luki.org/2010/12/freie-software-ein-geschenk/
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> Bei Red Hat Enterprise Linux und Suse Enterprise Linux hast du genau das,
> da kannst du tatsächlich Einfluss nehmen und sogar Individuallösungen
> bekomen.
Sind die für Endbenutzer geeignet?
> Bei den kostenlosen Distributionen kannst du etwas derartiges natürlich
> nicht erwarten, die Entwickler sind ja nicht deine persönlichen Sklaven,
> aber du kannst jederzeit entsprechende Feature-Request im Bugtracker
> hinterlassen.
Wer kam eigentlich auf die dumme Idee, Feature-Wünsche und Bugtracker auf der gleichen Seite zu vereinen? Macht imo keinen Sinn.
> Es gibt außerdem Community-Distributionen, wo die Entwickler sehr wohl auf
> Wünsche aus der Community eingehen, Elementary OS und Sabayon z.B.
Elementary OS finde ich ein gutes OS, da hast du also recht.
> > Ausserdem haben Linux-Distris etwas gegen proprietäre Programme
>
> Kompletter Unsinn. Im Ubuntu Software-Center gibt es tonnenweise
> proprietäre & kommerzielle Software.
Ja genau, tonnenweise, also etwa 100, davon viele Spiele und Zeitschriften. Skype ist eine Ausnahme. Fetchnotes vielleicht noch, aber warum muss ich das für 0.00 USD kaufen (also einen Account anlegen?)
> > (Schon mal eine Fehlermeldung bekommen, man soll alle
> > prop. Programme deinstallieren?)
>
> Nein !?
Ich schon, zumindest so ähnlich. Habe leider keinen Screenshot gefunden.
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Die meiste proprietäre Software wird nicht über Ubuntu-Paketquellen angeboten. Die Installationsmethoden sind meist sehr individuell, folgen keinen standardisierten Regeln und werden in dem jeweiligen Wiki-Artikel gesondert beschrieben. Wenn es sich um fremde Paketquellen und einzelne Pakete handelt, wird bei ubuntuusers.de mit einem roten Warnhinweis auf die Fremdquellen hingewiesen und vor deren möglichen Risiken gewarnt.
Quelle: wiki.ubuntuusers.de/unfreie_Software
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